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9. Juni 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Erstmals alle fünf Aussenquartiere am Umwelttag dabei

Gut besuchter Berner Umwelttag

Bei bestem Wetter fand am Samstag in der Stadt Bern zum fünften Mal der Umwelttag statt. Das vielfältige Programm lockte rund 3000 Besucherinnen und Besucher in die verschiedenen Stadtquartiere, so unter anderem in die Lorraine: Dort wurde die neue Spiel- und Liegewiese neben dem Lorrainebad eingeweiht.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher nutzten am Samstag anlässlich des Umwelttags die Gelegenheit, ihr Quartier auf eine andere Art kennenzulernen. So bastelten im Innenhof der Unitobler Kinder in einer Recycling-Werkstatt aus alten Gegenständen neue Wunderwerke, beim Tramdepot Burgernziel und im Längass-Quartier wurden eifrig Möbel, Pflanzen und Fahrräder getauscht und im Gäbelbachtal nahmen rund 30 Familien an einer Entdeckungsreise in die stadtnahe Natur teil. Ebenfalls gut besucht war die neue Spiel- und Liegewiese neben dem Lorrainebad. Mit einer Pflanzaktion sowie einem Kräutermarkt wurde der neue Platz am Umwelttag eingeweiht. Wegen des schlechten Frühlingwetters kann die Wiese allerdings erst im Juli richtig genutzt werden. Über 70 Interessierte haben an einem Workshop zur Zukunft der Rehhag-Grube teilgenommen, nach einer Einführung von Stadtpräsident Alexander Tschäppät.

Der Umwelttag fand 2013 bereits zum fünften Mal statt. Er wird von der Lokalen Agenda 21 der Stadt Bern in Zusammenarbeit mit Quartierorganisationen und weiteren Institutionen organisiert. «Wer sich wohl fühlt in seinem Lebensumfeld, muss nicht in die Ferne schweifen. Deshalb ist der Umwelttag ein wichtiger Anlass für uns. Er greift quartierspezifische Anliegen auf und stärkt die lokalen Netzwerke», sagte Gemeinderat Reto Nause anlässlich des Umwelttages. «Es ist das erste Jahr, in dem in allen städtischen Quartieren Veranstaltungen stattfanden. Das grosse Engagement und die vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zeigen, dass der Tag einem Bedürfnis der Quartierbevölkerung entspricht» meinte Nause weiter.

Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie

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