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26. Juni 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Sanierung Freibad Weyermannshaus

Gemeinderat prüft naturnahe Wasseraufbereitung im «Weyerli»

Der Gemeinderat klärt ab, ob das Freibad Weyermannshaus mit einer naturnahen Wasseraufbereitung betrieben werden kann. Wenn ja, will die Stadt ein Projektierungsverfahren starten und das Freibad sanieren. Die Quartierkommission Bümpliz Bethlehem wird in das Verfahren einbezogen.

Für die Sanierung des Freibads Weyermannshaus will der Gemeinderat die Variante «naturnahe Wasseraufbereitung» weiter bearbeiten. Ergibt die vertiefte Prüfung, dass eine naturnahe Wasseraufbereitung im Weyermannshaus nicht möglich ist oder zu hohe Risiken birgt, will der Gemeinderat die Variante «konventionelle Wasseraufbereitung» weiterverfolgen. Er rechnet für die Sanierungsvariante «naturnahe Wasseraufbereitung» mit Investitionskosten in Höhe von 8,3 Millionen Franken. Die Variante «konventionelle Wasseraufbereitung» kostet voraussichtlich 15,8 Millionen Franken.

Anlage ganzjährig attraktiver
Das Freibad Weyermannshaus hat ein undichtes Becken und entspricht nicht mehr den geltenden Gewässerschutzvorschriften. Aufgrund einer Machbarkeitsstudie hat der Gemeinderat deshalb Ende März vier Varianten zur Sanierung vorgestellt. Bei zwei Varianten bliebe das heutige Schwimmbecken erhalten, bei zwei Varianten würde es stark verändert. Die Quartierkommission Bümpliz Bethlehem (QBB) und Abteilungen der Stadtverwaltung konnten inzwischen dazu Stellung nehmen. Sie alle möchten das heutige Schwimmbecken erhalten. Zudem möchten sie die naturnahe Wasseraufbereitung vertieft prüfen, insbesondere weil das Becken während des ganzen Jahres gefüllt bliebe und die Anlage ausserhalb der Badesaison attraktiver wäre.

Einzigartigkeit erhalten
Bedingung für eine naturnahe Wasseraufbereitung ist nach Meinung des Gemeinderats, dass das System stabil und die Wasserqualität auch bei grossem Besucheransturm hoch ist. Zudem muss für den sogenannten Regenerationsbereich eine Lösung gefunden werden, welche die Einzigartigkeit des «Weyerli» nicht beeinträchtigt und nicht zu viel Wasser- und Liegefläche beansprucht. Die QBB wird in das Projektierungsverfahren einbezogen.

Informationsdienst Stadt Bern

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