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28. August 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Hohe Zufriedenheit der Mitarbeitenden und Lohngleichheit erneut bestätigt

Attraktive Arbeitgeberin Stadt Bern

Im April 2013 wurden die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Bern zum vierten Mal über ihre Arbeitszufriedenheit befragt. Die Auswertung zeigt: Die Stadtverwaltung erhält als Arbeitgeberin erneut gute Noten. Ebenfalls erfreulich sind die geringen Lohnunterschiede zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitenden.

Geringe geschlechterbedingte Lohnunterschiede

Ebenfalls erfreulich ist die nunmehr vierte statistische Analyse der Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen in der Stadtverwaltung: Unter Berücksichtigung der Unterschiede, die sich aus Alter, Ausbildung-, Erwerbs- und Dienstjahren, aber auch aus der beruflichen Stellung und dem Anforderungsniveau ergeben, verdienen die städtischen Mitarbeiterinnen im Jahr 2013 1,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2011 hat sich dieser Wert um 0,5 Prozent verbessert. Damit liegt die Stadt klar unter der für öffentliche Beschaffung des Bundes geltenden Toleranzschwelle von 5 Prozent. Das Resultat zeigt, dass die Stadt das Gebot „gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ berücksichtigt.

Vier Jahre nach der letzten Umfrage wurden die städtischen Mitarbeitenden im April 2013 zum vierten Mal über ihre Arbeitszufriedenheit befragt. Abgedeckt wurden dabei unter anderem Themen wie die Attraktivität der Stadt als Arbeitgeberin, Arbeitsaufgaben und -inhalt, Anstellungsbedingungen, Führung, Arbeitsklima oder Entwicklungsmöglichkeiten. Die Auswertung der insgesamt 1422 retournierten Fragebogen (Rücklaufquote von 53,8 %) zeigt erneut ein erfreuliches Bild: Die Zufriedenheit der städtischen Mitarbeitenden mit ihrer Arbeit und der Stadt als Arbeitgeberin bewegt sich unverändert auf hohem Niveau. Die Mitarbeitenden identifizieren sich mit ihren Aufgaben in hohem Masse und schätzen, dass sie sich für die Stadt engagieren können. Unter ihren Mitarbeitenden gilt die Stadt als fortschrittliche Arbeitgeberin. Mit den guten und gleichstellungsfördernden Arbeitsbedingungen sind Frauen und Männer gleichermassen zufrieden. Etwas schlechter beurteilt werden die Höhe des Lohnes, der Einbezug bei organisatorischen Veränderungen oder die Entwicklungsmöglichkeiten.

Informationsdienst der Stadt Bern

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