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6. März 2014 | Gemeinderat, Direktionen

Kinderparlament Bern

Kinder verleihen dem Stadtrat den «Plämu-Preis 2014»

Das Kinderparlament (KiPa) hat an seiner 32. Session zwei Preise vergeben: Den Plämu-Preis für kinderunfreundliches Verhalten erhält der Stadtrat der Stadt Bern, weil er den Schulen zu wenig Geld für Büromaterial und Ausflüge gegeben hat. Der Olé-Preis 2014 für kinderfreundliches Verhalten geht an die Pathé-Kinos im Westside.

Aus dem Kinderparlament gibt es Kritik an den Grossen. Die jungen Politikerinnen und Politiker verleihen den Stadträtinnen und Stadträten den Plämu-Preis, weil der Stadtrat bei den Schulen zu viel gespart und zu wenig Geld für Büromaterial und Ausflüge zur Verfügung gestellt hat. So begründet das Kinderparlament seinen Entscheid. Lob und den Olé-Preis erhalten die Pathé-Kinos im Westside. Das Personal dort sei freundlich und die Kinos hätten dem KiPa an seiner Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen im Mai 2013 einen günstigen Preis gemacht, meint eine Mehrheit der Kinder.

Postulat zu Tram-Haltestelle
Mit dem 14. KiPa-Postulat verlangen die Kinder zudem, dass ein Waldhügel bei der Siedlung Baumgarten im Nordosten Berns der Quartierbevölkerung erhalten bleibt und die Tram-Gleise mit Haltestelle des geplanten Tram Region Bern seitlich verschoben gebaut werden. Mit 76 Ja- zu 11 Nein-Stimmen hat das KiPa das Anliegen als Postulat an den Gemeinderat überwiesen.

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Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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