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16. November 2015 | Gemeinderat, Direktionen

Bundesgasse / Christoffelgasse

Kürzere Wartezeiten für Fuss- und Veloverkehr

Ab morgen Dienstag wird die Steuerung der Lichtsignalanlage an der Einmündung der Christoffelgasse in die Bundesgasse angepasst. Während dreier Monate wird in den Nebenverkehrszeiten versuchsweise auf Gelbblinken geschaltet. Damit können die Wartezeiten für den Fuss- und Veloverkehr verkürzt werden. Ein Monitoring soll aufzeigen, wie sich dieser Versuchsbetrieb auf die einzelnen Verkehrsteilnehmenden auswirkt.

Auf der Bundesgasse befinden sich zwischen dem Bundesplatz und dem Hirschengraben die beiden Lichtsignalanlagen Bundesgasse/Christoffelgasse und Bundesgasse/ Schwanengasse. Erstere wird primär wegen der ÖV-Fahrplanstabilität und dem Sicherstellen des ÖV-Betriebs im Bereich Schauplatz- und Christoffelgasse betrieben. Sie gewährleistet die gesicherte Ausfahrt für die ÖV-Linien 3, 10, 17 und 19 aus der Christoffelgasse in die Bundesgasse. Um die dortigen Wartezeiten für die zu Fuss Gehenden und die Velofahrenden zu minimieren, wird die Lichtsignalanlage während eines dreimonatigen Versuchsbetriebs ausserhalb der Spitzenzeiten (Mo-Fr, 07.00-09.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr) ungeregelt betrieben. In den Spitzenzeiten läuft die Anlage wie bisher.

Ausnahmen für Tram und sehbehinderte Personen

Während des Versuchsbetriebs wird die Anlage aus Gründen der Verkehrssicherheit bei einer Ausfahrt eines 3er-Trams in die Bundesgasse auch ausserhalb der Spitzenzeiten eingeschaltet. Gleiches gilt, wenn der Zusatzdrücker für sehbehinderte Personen betätigt wird. Nach der Tramausfahrt bzw. nach Ende der Grünphase für die zu Fuss Gehenden geht die Anlage automatisch wieder in den ungeregelten Zustand über.

Die Auswirkungen der Umstellung auf die verschiedenen Verkehrsteilnehmenden werden während dreier Monate beobachtet, festgehalten und analysiert. Der Fokus liegt dabei auf der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden und auf allfälligen Verlustzeiten, insbesondere für die betroffenen Bus- und Tramlinien. Das Monitoring dient der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün als Entscheidungsgrundlage für eine allfällige definitive Einführung.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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