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11. Mai 2016 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten aus dem Gemeinderat

Fachkommission Integration: Ersatzwahlen

Der Gemeinderat hat für die Fachkommission Integration zwei Ersatzwahlen vorge-nommen. Für die verbleibende Zeit der Amtsperiode 2013-2016 arbeiten Lamya Hen-nache und Rorick Daniel Tovar Galván in der Kommission mit. Frau Lamya Hennache hat einen Master der Universität Genf in internationalem und europäischem Recht sowie einen Master in Gesundheitsrecht der Université Mohamed V de Rabat (Marokko). Herr Rorick Daniel Tovar Galván hat ein Lizenziat in Rechtswissenschaft der Universi-tat de les Illes Balears (Spanien) und einen rechtswissenschaftlichen Masterabschluss der Universität Bern mit Schwerpunkt internationales Privatrecht. Die beiden Gewählten ersetzen Mohamed Wa Baile und Tarek Naguib, die aus beruflichen Gründen aus der Fachkommission zurücktreten. Die Fachkommission setzt sich aus verwaltungsexternen Personen mit Fachkenntnissen im Integrationsbereich zusammen und berät das Kompetenzzentrum Integration (KI) der Stadt Bern. Sie kann zuhanden der Behörden Anträge stellen und macht auf zusätzlichen Handlungsbedarf bei Integrationsfragen aufmerksam.

Kredit für Teilsanierung Freiburgstrasse 57

Der Gemeinderat hat einen Kredit über 3,14 Millionen Franken für die Teilsanierung des Wohn- und Gewerbehauses an der Freiburgstrasse 57 gesprochen. Das Gebäude aus den Jahren 1962/1963, das sich im Portfolio des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik befindet, weist bei den Grundrissstrukturen, der Schallsituation, dem Leitungssystem und der Liftsituation grosse Mängel auf. Auch die Flachdächer wurden bis anhin nur notdürftig geflickt. Vorgesehen ist, im ursprünglich als Bürofläche genutzten Erdgeschoss drei neue, zeitgemässe Wohnungen zu realisieren, die Zu- und Wegleitungen zu ersetzen, sämtliche Nassräume in den zwölf bestehenden Wohnungen zu sanieren, den Lift zu modernisieren und den Flachdachaufbau zu dämmen und neu abzudichten. 

Kreditvorlage für Beitrag an die «Korrektion Thunstrasse Muri»

Die Tramlinie 6 (ehemals «Blaues Bähnli») verläuft zwischen dem Egghölzli-Platz und Muri auf einer Strecke von rund 1,2 Kilometern auf einem Einfachgleis, welches wechselseitig befahren wird. Diese Infrastruktur schränkt die betriebliche Flexibilität ein und verunmöglicht einen dichteren Fahrplan, wie er gemäss Regionalem Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept mittelfristig geplant ist. Zur Aufhebung des Engpasses plant der Kanton im Rahmen des Gesamtprojekts «Korrektion Thunstrasse Muri» den Ausbau auf eine Doppelspur. Gleichzeitig sollen die Situation für den Fuss- und Veloverkehr verbessert, die Behindertengerechtigkeit gewährleistet und das Verkehrsmanagement optimiert werden. Weil das Projekt teilweise Strassenabschnitte im Eigentum der Stadt Bern betrifft, muss die Stadt 15 Prozent der Gesamtkosten übernehmen. Dazu hat der Gemeinderat zuhanden des Stadtrats eine Kreditvorlage für die Projektierung über 550‘000 Franken verabschiedet. Stimmt das Stadtparlament dem Kredit zu und verläuft alles planmässig, kann das Vorhaben zwischen Mitte 2019 und Ende 2020 realisiert werden.

Vortrag an den Stadtrat

Vortrag an den Stadtrat
Titel
Datei PDF documentStadtratsvortrag Korrektion Thunstrasse Muri; Projektierungskredit (PDF, 118 KB)

Informationsdienst Stadt Bern

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