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23. Januar 2014 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten des Gemeinderats


Kommunaler Richtplan Energie auf der Zielgeraden
Der Gemeinderat hat die Unterlagen zum Kommunalen Richtplan Energie zuhanden des Kantons verabschiedet. Dessen Hinweise aus der Vorprüfung sind in die Planung eingearbeitet worden, womit einer Genehmigung nichts mehr im Wege steht. Der Gemeinderat geht davon aus, dass er den Richtplan Energie im Sommer 2014 in Kraft setzen kann. Er entspricht damit einem Auftrag des kantonalen Energiegesetzes, das von allen energierelevanten Gemeinden einen Energierichtplan verlangt. Dieser behandelt die Energieversorgung aller Gebäude einer Gemeinde und zeigt auf, wie das Ziel einer nachhaltigen Strom- und Wärmeversorgung erreicht werden kann.

Informationen zum Richtplan Energie unter http://www.bern.ch/leben_in_bern/sicherheit/energie/energiestadt-bern/richtplan-energie


Gemeinderat genehmigt Leistungsvertrag mit Tageseltern-Verein
Der Gemeinderat hat den Leistungsvertrag 2014 mit dem Verein leolea genehmigt. Dieser vermittelt und kontrolliert Tageseltern in der Stadt Bern, die Kinder familienergänzend betreuen. Dafür erhält der Verein von der Stadt einen fixen Betrag für den Betrieb in der Höhe von 277'000 Franken sowie Beiträge für die einzelnen Betreuungsstunden. Der fixe Beitrag ist rund 30'000 Franken höher als 2013. Damit wird der administrative Mehraufwand finanziert, der durch die Betreuungsgutscheine bei der Vermittlung entsteht. Gleichzeitig wird ein verbessertes Weiterbildungsangebot mit entsprechender Begleitung der Tageseltern abgegolten.

Projektierungskredit für den neuen Bahnhofzugang Bubenberg
Im Rahmen des Bahnhofausbaus wird beim Bubenbergzentrum bis voraussichtlich 2025 ein neuer Hauptzugang mit grossem Publikumsaufkommen entstehen. Damit werden sich auch die Anforderungen an den umliegenden Raum grundlegend verändern. Für die Ausgestaltung dieses neuen Zugangs soll nun unter der Federführung der SBB ein Vorprojekt erarbeitet werden, dessen Kosten sich der Kanton und die Stadt Bern teilen. Für die Finanzierung des Stadtanteils hat der Gemeinderat zuhanden des Stadtrats eine Kreditvorlage über 880 000 Franken verabschiedet. Die Realisierung des Zugangs wird in den kommenden Jahren auch seitens der Stadt Bern noch weitere Planungs- und Finanzierungsbeschlüsse erfordern. Der Bahnhof Bern ist als zweitgrösster Bahnhof der Schweiz eine zentrale Drehscheibe der schweizerischen Verkehrsbeziehungen. Die 1974 erstellte Anlage ist heute an die Kapazitätsgrenzen angelangt. Unter dem Titel «Zukunft Bahnhof Bern» sind deshalb verschiedene Projekte in Erarbeitung, mit denen der Bahnhof schrittweise ausgebaut werden soll. Federführend für den Ausbau des Bahnhofs sind im Wesentlichen der Kanton Bern, die SBB und der Regionalverkehr Bern Solothurn. In ihren Interessen betroffen ist jedoch auch die Stadt Bern.

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Datei PDF documentVortrag Neuer Bahnhofzugang 22.01.2014

Informationsdienst Stadt Bern

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