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5. Dezember 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten des Gemeinderats

Stadt Bern kauft das Gäbelhaus und nutzt es als Tagesschule
Für den Kauf des Gäbelhauses von der Evangelisch-reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern und dessen Umnutzung zu einer Tagesschule hat der Gemeinderat je einen Kredit von 2,16 und 1,93 Millionen Franken gesprochen. Der Innenausbau des heutigen Kirchgemeindehauses wird unter Beibehaltung der Raumstrukturen an die Bedürfnisse einer Tagesschule angepasst. Neben der Erneuerung der Elektroinstallationen werden die Räume sanft saniert. Eine neue Liftanlage ermöglicht den hindernisfreien Zugang. Die bestehende Küche wird zu einer Produktionsküche für 150 Mahlzeiten ausgebaut, damit die Kindereinrichtung im Herrenhaus Brünnen und die Tagesschule Brünnen-Gäbelbach mit den nötigen Mahlzeiten beliefert werden können. Nach heutigem Projektstand ist der Baubeginn im 3. Quartal 2014. Die Übergabe an den Betrieb ist im Frühjahr 2015 vorgesehen.

Neue Räume für das Amt für Umweltschutz
Nach rund 50 Jahren an der Brunngasse ist das Amt für Umweltschutz der Stadt Bern (AfU) auf neue Räumlichkeiten angewiesen: Die bestehenden Büros sind zu eng geworden, zudem hat das Stadtlabor das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Eine Sanierung der zugemieteten Räumlichkeiten in der Altstadt ist aufgrund der gegebenen Anforderungen nicht möglich. Deshalb zieht das AfU in Räume der Volksschule Wankdorf an der Morgartenstrasse um. Der Gemeinderat hat für den dafür nötigen Umbau einen Baukredit von 5,25 Millionen Franken genehmigt. Der Kredit beinhaltet die Projektierung, die Ausschreibung und die Realisierung des Bauprojekts durch Stadtbauten Bern. Mit dem Umzug wird auch der gemeinderätlichen Strategie entsprochen, Zumieten zu reduzieren und Leerstände in stadteigenen Gebäude zu vermeiden. Der Umzug des Amts für Umweltschutz ist für 2015 geplant.

Spende an Beratungsstelle gegen Gewalt
Auch in diesem Jahr verzichtet der Gemeinderat auf den Versand von Weihnachtskarten. Stattdessen hat er eine einmalige Spende in der Höhe von 5000 Franken an den Verein «Fachstelle Gewalt Bern» gutgeheissen. Der Verein betreibt eine Beratungsstelle für Erwachsene und Jugendliche, die gewalttätig geworden sind. In Therapiegesprächen werden unter anderem Strategien entwickelt, um eine erneute Anwendung von Gewalt zu verhindern. Der Gemeinderat verzichtet seit dem Jahr 2005 zugunsten einer Spende an eine gemeinnützige Organisation auf das Verschicken von Weihnachtskarten.

Informationsdienst Stadt Bern

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