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19. Dezember 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Kurznachrichten des Gemeinderats

Wohnungen an der Reichenbachstrasse 118
Auf dem Areal der ehemaligen Krankenpflegeschule Engeried an der Reichenbachstrasse 118 sollen bis zu 100 neue Wohnungen entstehen. Der Gemeinderat hat eine entsprechende Planungsvorlage genehmigt und in die Mitwirkung geschickt. Vorgesehen ist ein Neubau mit einer Geschossfläche von 11‘100 Quadratmetern. Die bestehenden Gebäude werden rückgebaut. Sie sind sanierungsbedürftig, haben nur ein geringes Nutzungspotenzial und eignen sich nicht für familiengerechtes Wohnen. Da eine Umzonung notwendig ist, wird es voraussichtlich im Jahr 2015 zu einer Volksabstimmung kommen. Bis zur Realisierung des Neubaus – voraussichtlich im Jahr 2018 – wird die Liegenschaft zwischengenutzt. Vermietet sind derzeit der Wohnteil, die Turnhalle und verschiedene Einzelräume.

Betreuungsgutscheine: Vertrag mit Kanton Bern
Die Vergünstigungen, welche die Stadt Bern den Eltern durch Betreuungsgutscheine gewährt, können im bisherigen Umfang über den kantonalen Lastenausgleich abgerechnet werden. Dafür sorgt ein Vertrag zwischen der Stadt und dem Kanton Bern, den der Gemeinderat genehmigt hat. Der Vertrag ist als Übergangslösung nötig, weil die aktuelle kantonale Rechtsgrundlage, die Verordnung über die Angebote zur sozialen Integration (ASIV), keine Betreuungsgutscheine vorsieht. Das soll aber ändern: Der Grosse Rat hat den Regierungsrat mit einer Überarbeitung der ASIV beauftragt. Die Betreuungsgutscheine in der Stadt Bern gelten ab 1. Januar 2014.

Unterstützung für Aufgabenhilfe
Die Stadt Bern will die schulergänzende Aufgabenhilfe auch 2014 finanziell unterstützen. Der Gemeinderat hat deshalb den Leistungsvertrag mit dem Gemeinnützigen Verein der Stadt Bern (GNV) genehmigt. Für die Aufgabenhilfe erhält der GNV wie bisher maximal 300'000 Franken im Jahr. Er sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen bei der Erledigung der Hausaufgaben individuell angeleitet und unterstützt werden.

Neue Möbel für Tagesstätten
Der Gemeinderat hat einen Kredit von 285'000 Franken für neues Mobiliar für die Innen- und Aussenräume der städtischen Tagesstätten für Kinder und Jugendliche genehmigt. In den letzten Jahren sind rund hundert neue Betreuungsplätze entstanden. Zudem sind zahlreiche Einrichtungen der Tagesstätten nicht mehr zeitgemäss und kindergerecht. Es besteht auch Nachholbedarf betreffend Sicherheit und Hygiene. Das neue Mobiliar soll ergonomisch sein und dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder und Jugendlichen entgegenkommen. In Bern gibt es 23 städtische Tagesstätten, die rund 1200 Kinder und Jugendliche betreuen.

Projektierungskredit für Sanierung der Volksschule Kirchenfeld erhöht
Für die Sanierung der Volksschule Kirchenfeld hat der Gemeinderat den Projektierungskredit von 1,5 auf 4,96 Millionen Franken erhöht. Diese Erhöhung wurde einerseits nötig, weil der Projektierungskredit neu zusätzliche Schritte bis zur Ausschreibung der Arbeiten enthält, und andererseits aufgrund neuer Erkenntnisse zur Entwicklung der Schülerzahlen. Die Erweiterung der Volksschule Kirchenfeld umfasst nicht nur neue Räume für eine Basisstufe, Gruppenräume und eine Tagesschule, sondern auch eine zusätzliche Turnhalle. Weiter müssen die Haustechnikanlagen erneuert und die gesamte Aussenanlage neu gestaltet werden. Im Frühling 2013 war ein Projektwettbewerb durchgeführt worden. Gewonnen hat das Projekt «Aarasse» von Thomas de Geeter und seinem Planerteam.

 

Informationsdienst der Stadt Bern

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