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31. März 2014 | Gemeinderat, Direktionen

Erneuerung Verkehrsrechner

Neues «Hirn» für die städtischen Lichtsignalanlagen

Ab dieser Woche werden schrittweise sämtliche 120 Lichtsignalanlagen auf städtischem Boden an den neuen Verkehrsrechner der Stadt Bern angeschlossen. Die Arbeiten dauern bis Ende Jahr. Der Verkehrsrechner überwacht und steuert die Lichtsignalanlagen und trägt damit zur Verkehrssicherheit und zum Verkehrsfluss in der Stadt Bern bei.

Ab dieser Woche und bis Ende Jahr wird jede der 120 Lichtsignalanlagen auf dem Gebiet der Stadt Bern an den neuen Verkehrsrechner angeschlossen. Diese Arbeiten haben zur Folge, dass die jeweils betroffene Lichtsignalanlage stundenweise nur gelb blinken wird. Bei zentralen Verkehrsknoten wird für diese Zeit ein Verkehrsdienst aufgeboten. Die ersten drei Anlagen, die an den neuen Rechner angeschlossen werden, sind jene an den Kreuzungen Weissenstein-/Könizstrasse, Seftigen-/Sandrainstrasse und Seftigenstrasse/Landhausweg/Weissensteinstrasse.

Der noch bestehende Verkehrsrechner der Stadt Bern aus dem Jahr 1990 ist technisch veraltet. Zur Beschaffung und Installation eines neuen Verkehrsrechners hat der Stadtrat im November 2009 einen Kredit von 5,4 Millionen Franken bewilligt. Die Definition der Bedürfnisse aller Projektpartner (Stadt, Kanton, Bund, Bernmobil, Notfalldienste) und die Erarbeitung des Pflichtenhefts für den Hersteller nahmen viel Zeit in Anspruch.

Noch höhere Betriebssicherheit
Der Verkehrsrechner steuert die Verkehrsabläufe und die Bevorzugung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie der Notfalldienste und sorgt für eine hohe Betriebssicherheit der Lichtsignalanlagen. Er trägt damit wesentlich zur Verkehrssicherheit und zum Verkehrsfluss in der Stadt Bern bei. Auch Anlagen des Bundes und des Kantons auf städtischem Boden sind an den Verkehrsrechner angeschlossen. Der neue Rechner, welcher in der Polizeikaserne an der Hodlerstrasse installiert ist, weist gegenüber dem alten weitergehende Funktionen in der Fehlererkennung und in der Diagnose auf. Dies erhöht die Betriebssicherheit zusätzlich.

Die Projektkosten bewegen sich innerhalb des budgetierten Rahmens, der vom Stadtrat bewilligte Kredit wird nicht überschritten.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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