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5. Dezember 2013 | Gemeinderat, Direktionen

Sozialpreis 2013

Preis für Pfadicorps der Stadt Bern und «stille» Helferinnen

Der 18. Sozialpreis der Stadt Bern geht an alle Pfadicorps der Stadt Bern. Sie erhalten zusammen 8000 Franken für ihr Engagement für Kinder und Jugendliche. Der Anerkennungspreis in Höhe von 2000 Franken geht – stellvertretend für die vielen «stillen» Helferinnen und Helfer in der Stadt Bern – an Heida Baumeler und Ruth Joss. Gemeinderätin Franziska Teuscher hat die Preise heute am UNO-Tag der Freiwilligen verliehen.

Die Pfadi in der Stadt Bern hat eine lange Tradition; es gibt sie bereits seit exakt 100 Jahren. Mit hohem Engagement setzen sich die freiwilligen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in erster Linie für Kinder und Jugendliche ein. Abseits von Schule und Elternhaus können die jungen Menschen dort Fähigkeiten erwerben, die es ihnen erlauben, sich aktiv in der Gesellschaft zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Die Jury ist sehr beeindruckt von diesem grossen Einsatz. «Dank dem Engagement der Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben in den letzten 100 Jahren unzählige Kinder und Jugendliche in Bern manche Abenteuer erlebt und Freundschaften fürs Leben geschlossen», würdigte die Juryvorsitzende Franziska Teuscher die Ausgezeichneten.

Grosser Einsatz für Menschen – im kleinen Rahmen
Heida Baumeler und Ruth Joss stehen stellvertretend für die unzähligen Menschen in der Stadt Bern, die im Privaten und in der Arbeitswelt andere unterstützen und ermutigen. Heida Baumeler hilft seit Jahren lernfreudigen Menschen ausländischer Herkunft, ihr Deutsch zu verbessern. Ruth Joss bietet Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt sind, in ihrer Ergopraxis eine Beschäftigungsmöglichkeit mit Entlöhnung an und unterstützt sie in ihrer Wiedereingliederung. Die Jury ist der Meinung, dass diese Frauen dafür Respekt und Wertschätzung verdienen.

Gemeinderätin Franziska Teuscher betonte an der Preisverleihung, dass es keine Siegende oder Verlierende gibt. Der Preis gelte auch allen, die nicht zu den Preisträgerinnen und Preisträgern gehörten oder die nicht anwesend seien. Deshalb stehe der Sozialpreis auch immer stellvertretend für alle diejenigen, die sich freiwillig engagieren.

Der Sozialpreis
Der Sozialpreis ist jährlich mit 10’000 Franken dotiert und wird von der Warlomont-Anger-Stiftung finanziert. Eine Jury unter dem Vorsitz von Gemeinderätin Franziska Teuscher wählt maximal drei Gewinnerinnen oder Gewinner. Bedingung für die Bewerbung um den Sozialpreis ist, dass die Arbeit (mit Ausnahme von Spesen) ohne Entlöhnung geleistet wird und dass ein intensives Engagement über längere Zeit erfolgt ist.

Informationen zum Sozialpreis unter: www.bern.ch/stadtverwaltung/bss/sozialpreisbss

 

 

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Direktion für Bildung, Soziales un Sport

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