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28. Februar 2014 | Gemeinderat, Direktionen

Aktionswoche gegen Rassismus

Rassismus in der Arbeitswelt verbaut Chancen

Arbeit ist wichtig für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Welche Folgen hat dann Rassismus in der Arbeitswelt? Und wie lässt sich Diskriminierung verhindern? Damit befasst sich die 4. Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus vom 21. bis 28. März 2014. Ab Montag, 3. März hängen die Plakate der Kampagne überall in der Stadt.

Die Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus dreht sich dieses Jahr um Vorurteile bei Vorstellungsgesprächen, um Lebensläufe, die niemand ernst nimmt, und um ungenutzte Fähigkeiten. Aber nicht nur. Es werden auch Hilfsmittel für Arbeitgebende aufgezeigt, Projekte für Jugendliche mit Migrationshintergrund präsentiert und vieles mehr. Eine Woche lang bietet die Stadt Bern ihrer Bevölkerung Gelegenheit, um – wie im Programmheft steht – «alte Vorurteilen mit neuen Ideen zu bekämpfen». Es gibt ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen und Aktionen.

Von eigenen Erfahrungen erzählen
Neu lanciert die Stadt Bern die Website www.berngegenrassismus.ch. Dort sind nicht nur Programm und Veranstaltungshinweise zu finden. Von Diskriminierung Betroffene können dort auch von ihrer Erfahrung erzählen. Im Blog gibt es zudem nützliche Informationen, Tipps und Hinweise auf Beispiele guter Praxis. Auch werden drei Tablet-Computer verlost.

Die Geschichten von Maria und Blerim
Zwei Personen stehen im Zentrum der Kampagne zur Aktionswoche: Maria – die Mathematikerin, die seit vielen Jahren als Putzfrau arbeitet, und Blerim – der Sekundarschüler, der keine Lehrstelle findet. Sie stehen exemplarisch für die Realität vieler Personen mit Migrationshintergrund. Anhand dieser zwei Geschichten wird Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt sichtbar gemacht – auf Plakaten, im Programm, auf Facebook (www.facebook.com/Bern.gegen.Rassismus) und auf der neuen Website.

Programmhefte in Bussen und Trams
Auch wichtige Berner Unternehmen haben die Bedeutung des Engagements gegen Rassismus erkannt – allen voran BERNMOBIL, das die Aktionswoche unterstützt: So liegen etwa die Programme der Aktionswoche in den Fahrzeugen auf.

Titel Bearbeitet Grösse
Datei PDF document1 Programm Aktionswoche gegen Rassismus 27.02.2014 1.7 MB

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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