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7. September 2007 | Stadtrat

Untersuchung der Mobbingvorwürfe an die Stadtschreiberin: Die BAK sieht keinen weiteren Handlungsbedarf

Die Budget- und Aufsichtkommission BAK hat den Bericht des Untersuchungsbeauftrag-ten Herrn Prof. Walter betreffend Mobbingvorwürfe gegen die Stadtschreiberin an ihrer Sitzung vom 31. August 2007 zur Kenntnis genommen.

Die BAK bedauert, dass die medialen und bis dato anonym gebliebenen Vorwürfe an die Stadtschreiberin hinsichtlich deren Gehalt nicht abgeklärt werden konnten. Die BAK hat insofern mit Befremden zur Kenntnis genommen, dass die Urheberinnen der Vorwürfe an die Stadtschreiberin zu keinen Aussagen bereit gewesen sind, zumal ihnen der hierfür notwendige Vertrauensschutz garantiert war.

Die BAK hat empfohlen, die Personalfluktuation in der Stadtkanzlei nicht nur ab 2005, sondern bereits ab dem Jahr 2000 zu überprüfen; dies aber nur in statistischer Hinsicht. Dieser Empfehlung wurde Folge geleistet. Die Ausführungen hierzu erachtet die BAK als nützlich und befriedigend.

Insgesamt und im Rahmen der vorstehenden Feststellungen stellt die BAK keinen weiteren Handlungsbedarf fest. Vielmehr erachtet sie die Angelegenheit hiermit als abgeschlossen.

 

Budget- und Aufsichtkommission (BAK)

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