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1. März 2011 | Stadtrat

FSU beantragt dem Stadtrat Ablehnung der Kreditaufstockung BärenPark

Bern, 1. März 2011

Die Kommission für Finanzen, Sicherheit und Umwelt (FSU) des Berner Stadtrats hat in ihrer Sitzung vom 28. Februar 2011 beschlossen, dem Stadtrat die Ablehnung der Kreditaufstockung BärenPark zu beantragen.

Die Kommission ist erfreut über die Popularität des Bärenparks bei der Bevölkerung. Sie würdigt zudem das Engagement von Gemeinderätin Barbara Hayoz bei der Suche nach Sponsoren für die Finanzierung des ursprünglichen Projekts und bedankt sich explizit bei den Sponsoren für ihren grossen finanziellen Beitrag bei der Verwirklichung des Projekts.

Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass der ursprüngliche Auftrag des Stadtrates – die Finanzierung des Bärenparks ausschliesslich über private Quellen sicherzustellen – nicht erfüllt wurde. Die Kommission hat ihren Unmut und ihr Unverständnis über die vom Gemeinderat beantragte Kreditaufstockung klar geäussert. Zudem handelt es sich bereits um den zweiten Kredit für das Projekt Bärenpark: Im Herbst 2008 hat der Gemeinderat einen Kredit in der Höhe von 3.8 Millionen Franken genehmigt – dies im Rahmen seiner Finanzkompetenzen.

Die Kommissionsmehrheit ist der Ansicht, dass der Wille des Stadtrates zu respektieren ist – die Finanzierung des Bärenparks ohne den Einsatz von Steuergeldern. Bei einer Zustimmung zu der Kreditaufstockung stünde ihrer Meinung nach die politische Glaubwürdigkeit des Stadtrates auf dem Spiel.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Kommissionspräsidentin, Corinne Mathieu (078/ 761 74 72), gerne zur Verfügung.

 

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