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5. November 2013 | Stadtrat

Medienmitteilung der Kommission für Planung, Verkehr und Stadtgrün (PVS)

Die Kommission PVS beantragt dem Stadtrat Ablehnung des neuen Aareeinstiegs beim Schönausteg

Die Kommission für Planung, Verkehr und Stadtgrün des Berner Stadtrats beantragt dem Stadtrat, auf die Erstellung eines neuen Einstiegs in die Aare unterhalb des Schönaustegs zu verzichten.

Die PVS erachtet die vom Gemeinderat vorgeschlagenen Baumassnahmen von 440 000 Franken als unverhältnismässig, zumal mit dem neuen Einstieg die kritische Stelle bei der Brücke nicht entschärft wird. Die PVS ist der Ansicht, dass die gefährliche Situation beim Schönausteg nach wie vor besteht, da die Schwimmer von Richtung Eichholz die gefährliche Stelle unter der Brücke passieren müssen. Die jetzige Aaretreppe oberhalb des Schönaustegs kann aus denkmalschützerischen Gründen nicht zurückgebaut werden und bleibt deshalb als möglicher Einstieg in die Aare weiterhin offen. Die PVS appelliert an die Eigenverantwortung und beantragt dem Stadtrat, auf den neuen Einstieg unterhalb des Schönaustegs zu verzichten.
Eine kleine Minderheit der Kommission begrüsst das Bestreben, das Aareschwimmen sicher und attraktiv zu gestalten und sie ist überzeugt, dass durch die neue Einstiegsplattform der Aareraum in der Stadt Bern an Attraktivität gewinnen wird. Gleichzeitig kann mit dieser zusätzlichen Ein- und Ausstiegsmöglichkeit die Sicherheit für die Schwimmer in der Aare erhöht werden.
Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Kommissionssprecher der Vorlage, Daniel Imthurn (076 575 62 66) sowie der Kommissionspräsident, Alexander Feuz (079 356 22 45), gerne zur Verfügung.

Ratssekretariat des Stadtrats

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