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Wohnbauprojekte und Arealentwicklungen

Immobilien Stadt Bern bringt sich im Auftrag des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik in die Stadtentwicklung ein und berücksichtigt dabei die ökonomische, ökologische und soziale Dimension der Nachhaltigkeit.

Mit der Konzeption und Umsetzung nachhaltiger Arealentwicklungen kann sich Immobilien Stadt Bern im Auftrag des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik massgeblich in die Stadtentwicklung einbringen. Arealentwicklungen fokussieren nicht nur auf die städtebauliche Qualität, sondern stellen auch die Anbindung an benachbarte Quartiere sicher und entsprechen ebenso ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen. 

Auf der Übersicht der städtischen Wohnbauprojekte finden Sie die aktuellen Wohnbauprojekte der Stadt. Folgende Projekte verfügen über eine eigene Internetseite:

Wohnüberbauung Reichenbachstrasse 118

Auf dem Areal der ehemaligen Krankenpflegeschule Engeried soll neuer attraktiver Wohnraum entstehen. Nachdem die Stimmberechtigten im September 2016 den entsprechenden Zonenplan angenommen haben, lancierte die Direktion für Finanzen, Personal und Informatik als Bauherrin im November 2016 einen einstufigen Architekturwettbewerb im offenen Verfahren.

Zur weiteren Bearbeitung des im Sommer 2017 gekürten Wettbewerbssiegerprojekts «milet» hat der Gemeinderat im Januar 2018 den bisherigen Planungskredit von 795'000 Franken um 4,195 Millionen Franken auf einen Projektierungskredit von neu 4,99 Millionen Franken erhöht. Gemäss aktueller Planung werden die Stimmberechtigten im ersten Quartal 2020 über den Investitionskredit befinden können.

Wohnsiedlung Mutachstrasse

Der Investoren- und Projektwettbewerb für die Wohnsiedlung an der Mutachstrasse und den Stadtteilpark Holligen Nord ist abgeschlossen. Mit der Umsetzung des Siegerprojekts «Huebergass» soll ein neues, eigenständiges Quartier mit hohem Identifikationspotential und urbaner Qualität entstehen.

Für die fünf prämierten Projekte wurden für die Wohnüberbauung und den Stadtteilpark Mutachstrasse sowohl die Mengen, die Kosten und die entsprechende Kennwerte ermittelt. Verglichen wurden die von den Teilnehmenden angegebenen Baukosten (BKP1-5) mit den maximalen Kosten gemäss dem Bundesamt für Wohnungswesen (BWO). Das BWO gibt für die Gewährung von Bundeshilfen maximale Anlagekosten vor. Damit die Baukosten (ohne Landanteil) verglichen werden können, muss der Landanteil von den Anlagekosten abgezogen werden.

Als Landanteil wurde der Baurechtzins mit 3% kapitalisiert, was für alle Teilnehmenden einen Landanteil von Fr. 5'867'000.- ergibt. Somit liegt der Landanteil bei den Projekten zwischen 10,5 % und 12,5 %. Dieser eher tiefe Landanteil ist mit dem tiefen Baurechtszins von Fr. 16.- pro m2 BGF und Jahr zu erklären. Wenn als Vergleich ein Landanteil von 16% angenommen wird, liegen die Baukosten (BKP1-5) ca. 10% bis 28% unter den max. Baukosten nach BWO. 

Visualisierung Mutachstrasse
Bild Legende:
Visualisierung Mutachstrasse, GWJ Architektur AG Bern

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Bereich Entwicklung und Recht Telefon +41 31 321 60 60

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