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Gesamtsanierung und Erweiterung Volksschule Manuel

Bild Legende:

Die in den 1950er-Jahren erstellten Gebäude der Volksschule Manuel sind heute sanierungsbedürftig. Insbesondere die Haustechnik und der Ausbau sind am Ende ihrer Lebensdauer angelangt. Die Grundrisse entsprechen nicht mehr vollständig den heutigen Anforderungen der Volksschule und die Gebäudehüllen weisen eine un­genügende Wärmedämmung auf. Ausserdem muss die Schulanlage aufgrund steigender Schülerinnen- und Schülerzahlen erweitert werden.

Projektbeschrieb

Die Volksschule Manuel ist eine für Bern bedeutende und gut erhaltene Pavillonschule aus der Nachkriegszeit. Um auch künftig den Anforderungen an die Volkschule gerecht zu werden, muss die Schulanlage aus den frühen 1950er-Jahren dringend saniert und erweitert werden.

Das Projekt sieht die Sanierung der vier bestehenden Gebäudetrakte und die Erstellung von zwei neuen Schultrakten vor. Das Gesamtbild der Schulanlage soll dabei bewusst erhalten werden. Die Neubauten sollen sich sorgfältig in die bestehende Anlagenstruktur einfügen.

Projektziele

Mit der Realisierung des Bauvorhabens wird die Volksschule Manuel auf den neusten Stand der Technik gebracht. Zudem wird der dringend benötigte zusätzliche Schulraum für den Schulstandort geschaffen. Gleichzeitig wird die Schulanlage aber auch heutigen Unterrichtsbedürfnissen angepasst. Für die Schülerinnen und Schüler werden ein anregendes Lernumfeld und gute Arbeitsbedingungen bereitgestellt.

Termine

Baubeginn: Sommer 2016
Bauende: Frühling 2020

Kosten

Fr. 46,75 Millionen

Planung

  • Architektur: dadarchitekten GmbH, Bern
  • Landschaftsarchitektur: bbz bern gmbh, Bern
  • Bauingenieurarbeiten: Zeltner Ingenieure AG, Belp
  • Haustechnik: Dr. Eicher + Pauli AG, Bern

Weitere Informationen.

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