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Gesamtsanierung Volksschule Lorraine

Bild Legende:

Die Volksschule Lorraine wurde 1880 erbaut und im Jahre 1913 nord- und südseitig erweitert. 1933 erfolgte der Turnhallenanbau. Das Gebäude und die Turnhalle sind denkmalpflegerisch als schützenswert eingestuft. Nach dem Brand des Dachstockes 2009 wurde dieser saniert und teilweise ausgebaut. Alters- und nutzungsbedingt muss die Volksschule Lorraine einer Gesamtsanierung unterzogen werden.

Projektbeschrieb

Das 130-jährige geschützte Schulhaus Lorraine muss saniert werden. Die Haustechnik ist veraltet, die In­nenräume und Einrichtungen sind abgenutzt und die Schulräume genügen den heutigen pädagogischen An­forderungen nicht mehr. Eine Gesamtsanierung soll die Schulanlage Lorraine bautechnisch und energetisch auf den neusten Stand bringen und wieder ein attraktives Lernumfeld schaffen. Dazu werden das Schulhaus und die Turnhalle aufgewertet, die Statik des Gebäudes ver­bessert, die Haustechnik ersetzt, die Raumsituation opti­miert und der Aussenraum attraktiver gestaltet.

Projektziele 

Die Anlage ist saniert und entspricht den Anforderungen an Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Hindernisfreiheit. Sie entspricht den Bedürfnissen des Betriebes und bietet den Kindern eine anregende Lernumgebung. Der Umbau erfolgt im Standard Minergie Eco 2011 für Sanierungen.

Termine

Baubeginn: Sommer 2016
Geplantes Bauende: Sommer 2017

Kosten

Fr. 14,4 Millionen

Planung

  • Architektur: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • Landschaftsarchitektur: HänggiBasler Landschaftsarchitektur GmbH, Bern
  • Bauingenieurarbeiten: Nydegger + Finger AG, Bern
  • Elektroingenieurarbeiten: Varrin & Müller AG, Bern
  • Haustechnik: Gruner Roschi AG, Köniz
  • Bauphysik: Grolimund + Partner AG, Bern
  • Fachplanung Minergie ECO: CSD Ingenieure AG, Liebefeld

Weitere Informationen.

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