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Sanierung Bueberseeli

Bild Legende:

Das Sanierungsprojekt umfasst die Erneuerung der Anlage unter Berücksichtigung der heutigen Form des Buebers mit der charakteristischen Steganlage. Um die Durchmischung und damit die Auslastung des Buebers zu optimieren, ist weiter eine Attraktivierung des Zugangs zum Bueberseeli mittels einem offenen für Schwimme­rinnen und Schwimmern nutzbaren Kanal (Frischwasser­zufluss aus der Aare) vorgesehen. Zudem umfasst das Projekt eine Neuorganisation der Fläche zwischen dem Gebäude des Pontoniervereins und der Dalmazibrücke, um für die steigende Anzahl der Aare-Böötler eine in Lage und Dimension angemessene Auswasserungsstel­le anbieten zu können.

Projektbeschrieb

Das Sanierungsprojekt sieht einen neuen Zufluss mittels offenem Kanal ins Bueberseeli vor, welcher dieses einerseits mit Frischwasser versorgt andererseits aber auch als Flussbad zum Schwimmen dient und den Bueber so für alle Besucherinnen und Besucher zu einem attraktiven, neu erlebbaren Ort innerhalb des Marzilibads machen soll. Der Zugang zur bestehenden Liegewiese erfolgt durch eine grosszügige, der Geometrie des alten Aarelaufs nachempfundenen Betontreppe. Von dieser Treppe führt in östlicher Richtung ein von der Mauerkante leicht tiefergesetzter Holzsteg, welcher sich über die gesamte Länge des Bueberseelis erstreckt und zum Verweilen und Sonnenbaden einlädt. Die für den Bueber typische, einladende Steganlage mit aareseitiger Abschlusswand wird erneuert und in Anlehnung an die bereits bestehenden Garderobenbauten der gesamten Anlage gänzlich in Holz ausgeführt. Es entsteht eine grosszügige Auswasserungsstelle, mit welcher den gestiegenen Platzbedürfnissen zur Hochsaison Rechnung getragen wird. Des Weiteren besteht für den Pontonierfahrverein Bern und die Sanitätspolizei neu die Möglichkeit, sämtliche Schiffe in Strömungsrichtung anzulegen und sicher über einen in die Abschlusswand integrierten Steg zu erreichen.

 

Projektziele

Wiederinbetriebnahme der Anlage des Bueberseelis bei gleichzeitiger Verbesserung von Attraktivität, Nutzungsdurchmischung und somit auch der Auslastung. Behebung baulicher und betrieblicher Defizite in Übereinstimmung mit dem Betriebskonzept Freibad Marzili.

Termine

Baubeginn: 4. Quartal 2018

Bauende: 2. Quartal 2019

Kosten

Fr. 5,82 Millionen

Planung

  • Architektur: Rolf Mühlethaler, Bern
  • Landschaftsarchitektur: W+S Landschaftsarchitekten AG, Solothurn
  • Bauingenieur: IUB Engineering AG, Bern

Weitere Informationen.

Kontakt

Kontakt Telefon 031 321 66 11

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