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Ein Blick in die Unterwelt

Zwei Grafikfachklassen der Schule für Gestaltung Bern und Biel haben sich aus Anlass des 150-Jahr-Jubiläums und auf Anregung des Tiefbauamts mit dessen vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten befasst.

Der Auftrag an die Studierenden bestand darin, insbesondere die im Boden verborgenen Infrastrukturen – wie beispielsweise die Kanalisation – auf originelle und ungewohnte Art und Weise ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Zwei der von den angehenden Grafikerinnen und Grafikern entwickelten Projekte sind im öffentlichen Raum umgesetzt worden:

Zum einen ist auf dem Bahnhofplatz, zwischen dem Baldachin und der Heiliggeistkirche, ein farbiger Netzplan markiert worden, welcher im Massstab 1 zu 1 aufzeigt, welche Werkleitungen unter dem Boden verlaufen. Nebst den Abwasseranlagen sind dies Elektrizitäts- und Telekommunikationsleitungen, Kommunikationskabel für die Lichtsignalanlagen sowie Fernwärme- und Wasserleitungen.  

… und ein Lehrpfad entlang der Aare

Zum andern ist zwischen Dalmazibrücke und Schönausteg beidseits der Aare ein «Lehrpfad» angelegt worden: In regelmässigen Abständen sind auf den beiden Gehwegen wissenswerte Fakten aus dem Aufgabengebiet des Tiefbauamts auf dem Asphalt aufgemalt. Auf dem Lehrpfad ist zum Beispiel zu erfahren, wie viele Besen die Strassenreinigung pro Jahr verbraucht, wie viele Zebrastreifen und Verkehrssignale es in der Stadt gibt oder auch wie viele Arbeitsstunden das Tiefbauamt im vergangenen Jahr für die Rattenbekämpfung im Kanalnetz aufgewendet hat.

Lehrpfad entlang der Aare
Bild Legende:

Bild: Hansueli Trachsel, Bremgarten

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