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Städtekoalition gegen Rassismus
Die Stadt Bern engagiert sich gegen Rassismus
2009 ist die Stadt Bern der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus beigetreten und setzt seither einen umfassenden Aktionsplan gegen Rassismus um.
Die Europäische Städte-Koalition ist Teil der Internationalen Koalition. In diesem von der UNESCO initiierten internationalen Netzwerk engagieren sich Städte gemeinsam gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. Die UNESCO würdigt in ihrem ersten Bericht zur Umsetzung des Aktionsplans das Engagement der Stadt Bern als weitreichend und entschlossen.
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Was die Stadt Bern konkret tut
Die Mitgliedsstädte der Koalition verpflichten sich zur Erarbeitung und Umsetzung eigener Massnahmen im Rahmen des Aktionsplans. Der Aktionsplan der Stadt Bern umfasst 37 Massnahmen, die bis 2013 umgesetzt werden. 2013 sollen weiterführende und neue Massnahmen formuliert werden.
Alle 37 Massnahmen finden Sie im Aktionsplan der Stadt Bern.
Einige der bereits erfolgreich umgesetzten Massnahmen stellen wir Ihnen hier vor: Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus
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Kampagnenbilder der 2. Aktionswoche gegen Rassismus (Konzept und Design:
id-k) Seit 2011 führt die Stadt Bern jährlich zum Internationalen
Tag gegen Rassismus
eine Aktionswoche durch. Sie lädt dazu interessierte Organisationen ein, sich
mit eigenen Veranstaltungen an der Aktionswoche zu beteiligen. Die nächste
Aktionswoche findet im März 2013 statt. 2. Aktionswoche (21. bis 28. März 2012): 1. Aktionswoche (14. bis 21. März 2011):
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Die Aktionswoche auf facebook finden Sie hier.
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Eröffnung der 2. Aktionswoche gegen Rassismus mit YB-Torhüter Marco Wölfli, Miss Schweiz Alina Buchschacher, Musiker Mario Batkovic und Gemeinderätin Edith Olibet. (Fotos: coupdoeil)
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Merkblatt Einlassverweigerung
Leider kommt es auch in der Stadt Bern immer wieder zu Fällen rassistischer Einlassverweigerungen an Disco- und Bareingängen. Die Gewerbepolizei der Stadt Bern hat deshalb 2009 gemeinsam mit dem gggfon und der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR ein Merkblatt und eine Checkliste für Lokalbetreiberinnen und -betreiber erarbeitet. Diese wurden an sämtliche Clubbetreiberinnen und -betreiber versandt und können auf der Website des gggfon heruntergeladen oder beim gggfon bestellt werden.
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Forum zu Diskriminierung Das
Forum der Migrantinnen und Migranten wird jährlich zu einem wechselnden Thema
durchgeführt. Für das 8. Forum, das 2009 stattfand, wurde das Thema
Diskriminierung gewählt. Die Diskussionen dienten dazu, speziell von
rassistischer Diskriminierung betroffene Lebensbereiche zu benennen und den
Handlungsbedarf festzustellen. Weitere Informationen zum Forum und den
Tagungsbericht finden Sie hier.
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Meldestelle gggfon Die
Stadt Bern arbeitet eng zusammen mit der Informations- und Beratungsstelle gggfon – Gemeinsam gegen
Gewalt und Rassismus. gggfon ist die Meldestelle für rassistische Vorfälle
im Raum Bern und Burgdorf. Das gggfon nimmt Meldungen von Betroffenen oder
Personen, die einen Vorfall beobachtet haben, per Mail oder Telefon (031 333 33 40) auf unkomplizierte und
unbürokratische Weise entgegen. Das gggfon unterstützt und berät Betroffene,
Interessierte und Behörden kostenlos bei allen Fragen zu Rassismus,
Diskriminierung, Gewalt und Zivilcourage.
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Kompetenzzentrum Integration
Effingerstrasse 21
Postfach 8125
3001
Bern
031 321 60 36
Anfahrt:
Linien 3, 6, 7, 8 und 17
Haltestelle Kocherpark
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