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Tochtertag heisst neu "Nationaler Zukunftstag"
Die Idee des Zukunftstages ist es, Mädchen und Jungen einen Seitenwechsel zu ermöglichen: dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben. Auf diese Weise können sich Horizonte und neue Perspektiven eröffnen damit Jungen und Mädchen Mut und Selbstvertrauen bekommen, ihre Zukunft losgelöst von starren Geschlechterbildern an die Hand zu nehmen. Entstanden ist der Nationale Zukunftstag vor 10 Jahren als „Nationaler Tochtertag“. Initiiert wurde er im Jahre 2001 im Rahmen des Lehrstellenprojekts 16+ von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten. Heute ist der Nationale Zukunftstag ein interkantonales Kooperationsprojekt der Gleichstellungsfachstellen der Kantone Appenzell Ausserhoden, Bern, Baselland, Fribourg, Genf, Graubünden, Luzern, Nidwalden, Obwalden, St. Gallen, Tessin und Zürich sowie der Stadt Bern. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT unterstützt den Zukunftstag finanziell. Der Zukunftstag findet immer am zweiten Donnerstag im November statt: Donnerstag, 11. November 2010. An diesem Tag gibt es verschiedene Möglichkeiten für Mädchen und Jungs, einen sogenannten „Seitenwechsel“ zu erleben. Eines der bekanntesten Erlebnisse ist, dass Mädchen und Jungs an diesem Tag ihre Mutter, ihren Vater, Gotte/Götti, Nachbar/Nachbarin etc. an einem Arbeitstag begleiten und Einblick in eine andere „Welt“ gewinnen können. Mehr Infos sind zu finden unter: www.nationalerzukunftstag.ch
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