Navigieren auf Stadt Bern

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Sprachwechsler

Deutsch

Content navigation

Urban Gardening

Haben Sie Freude am Pflanzen, Pflegen und Ernten von Gemüse & Co., besitzen aber keinen Garten? Dann ist Urban Gardening vielleicht das Richtige für Sie. Praktisch vor der Haustüre und auf städtischer Fläche können Sie als Hobby-Gärtnerin oder -Gärtner Tomaten, Kräuter und Blumen anbauen. Hier treffen Sie Nachbarn, tauschen sich aus und beobachten, wie das eigene Essen wächst.

Urban Gardening – was ist das?

Urban Gardening bezeichnet die gärtnerische Nutzung städtischer Flächen. Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner pflanzen hier Blumen, Kräuter und Gemüse auf unkonventionelle Weise an. Wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an den Projekten: Sie wohnen in unmittelbarer Nähe.

Der urbane Gartenbau ist weltweit im Trend: Von Kalifornien bis Moskau, aber auch in Bern, spriesst immer mehr Grünes aus ausgemusterten Gemüsekisten, alten Einkaufswagen und Jutesäcken.

So werden Sie selbst zum Urban Gardener

Möglicherweise gibt es in Ihrer Nachbarschaft bereits einen urbanen Garten, dem Sie sich anschliessen können. Weiter unten finden Sie alle aktuellen Projekte.

Vielleicht haben Sie aber auch selbst spannende Ideen für ein neues städtisches Gemüsebeet. Wir unterstützen Sie gerne mit Tipps bei der Umsetzung. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns. 

Hier blühen die urbanen Gärten von Bern

In Bern wächst an verschiedenen Stellen frisches Bio-Gemüse. Und dies mitten im städtischen Gebiet. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuellen Projekte:

Die Hängenden Gärten vom Breitsch: Ein rund zwei Meter hohes Gerüst bietet 20 Familien aus dem Quartier die Möglichkeit, ihren grünen Daumen zu erproben. In den Hängenden Gärten spriesst das frische Grün für einmal nicht am Boden, sondern in luftiger Höhe. 

Altes Tramdepot Burgernziel: Bis zum Start der geplanten Überbauung nutzen Anwohnende das Gelände des ehemaligen Tramdepots für den Anbau von Blumen, Kräutern und Gemüse. Mobile, mit Erde gefüllte Elemente wie Einkaufswägen, Paletten, ausgemusterte Gemüsekisten oder sogenannte Big-Bags bilden den rund 300 m2 grossen Garten. Wer sich für ein Gartenbeet interessiert, kann sich bei der Organisatorin Katja Jucker melden. Die Kontaktdaten erhalten Sie auf Anfrage bei Stadtgrün Bern.

Ralligplatz: Auf dem Ralligplatz unterstützt Stadtgrün Bern eine Initiative der Quartierbewohnenden. Diese hat zum Ziel, das Blühangebot für Schmetterlinge und
weitere bestäubende Insekten zu fördern. Dazu werden einerseits einheimische Blumen in mobile Behälter gepflanzt, andererseits wird auch die Pflege des bestehenden Grünraums angepasst: Stadtgrün Bern verzichtet versuchsweise auf das Mähen des Grünstreifens entlang der Neufeldstrasse sowie auf das Jäten des Mergelplatzes. So sollen sich die von den Anwohnenden angesäten und gepflanzten Arten optimal entfalten können.

Lorrainestrasse: Im Innenhof der Lorrainestrasse 15 hatte Stadtgrün Bern das Pilotprojekt für mobile Gärten gestartet. Mit Erfolg konnte hier gezeigt werden, dass mobile Gärten auch an Standorten möglich sind, an denen sonst kein Gemüse wächst.

Lueg übere Zuun ‒ Markuskirche:  Als Kirche dem sorgfältigen und bewussten Umgang mit der Natur verpflichtet, hat die Kirchgemeinde der Berner Markuskirche in diesem Jahr ein mobiles Gartenprojekt durchgeführt. Auf der sonnseitigen Wiese bei der Kirche hat sie palettengrosse mobile Gärten eingerichtet, die von Gemeindemitgliedern gepachtet werden können. 

KUW-Projekt der Markuskirche: Im Sinne eines Generationenprojekts haben Schülerinnen und Schüler des kirchlichen Unterrichts leuchtend gelbe Einkaufswagen bepflanzt und betreuen diese als Botschafter des neuen Grüns vor ihrer eigenen Haustüre

Weitere Informationen.

Kontakt

Stadtgrün Bern Telefon +41 31 321 75 22

Ihre Ansprechperson:

Walter Glauser
Bereichsleiter Familiengärten

Fusszeile