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Alter und Pensionierung

Die Stadt Bern ist stolzes Mitglied des Netzwerks «Age-friendly Cities» der WHO und verpflichtet sich damit, ihre Altersfreundlichkeit regelmässig zu überprüfen und, wenn nötig, Verbesserungen vorzunehmen. 

Die Stadt Bern setzt sich dafür ein, 

  • dass jedem Einwohner und jeder Einwohnerin unabhängig von Stellung, Tätigkeit oder Alter in allen Wechselfällen des Lebens der Lebensunterhalt angemessen gewährleistet wird.

  • dass Seniorinnen und Senioren in der nachberuflichen Phase ihre Ressourcen und Kompetenzen weiterhin in die Gesellschaft einbringen und auch weiterentwickeln können.

  • dass die Bernerinnen und Berner gut über altersrelevante Themen und die verschiedenen Angebote im Alter informiert und darauf sensibilisiert sind.

  • dass die Bedürfnisse der älteren Generation im öffentlichen Raum sowie bei Bauprojekten berücksichtigt sind.

  • dass die Berner und Bernerinnen auf Wunsch in ihrem Quartier älter werden können und in ihrem Umfeld integriert bleiben.

Die Stadt Bern fühlt sich dem Konzept der «Caring Communities» verpflichtet. Der grösste Teil der Bevölkerung möchte in ihrem angestammten Umfeld alt werden und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Dies ist möglich in einer Kultur des «sich Kümmerns» und des gegenseitigen «Sorge tragens». Es braucht die Solidarität und Mitverantwortung von Nachbarinnen und Nachbarn, von der Familien und vom Freundeskreisen. Weiter ist ein gutes Zusammenspiel zwischen Staat, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichem Engagement notwendig. Aus diesem Grund engagiert sich die Stadt Bern für generationengerechte Quartierentwicklungen, nachbarschaftliche Hilfe und Verbundenheit und informiert über die zahlreichen Entlastungs- und Unterstützungsangebote.

Grundlage des Engagements der Stadt Bern ist das Alterskonzept 2020 (PDF, 4.4 MB) sowie der Massnahmenplan (PDF, 618.6 KB) für die Jahre 2015-2018. 

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