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Private gemeinschaftliche Wohnformen

Private Wohngemeinschaften

Alterswohngemeinschaft (Alters-WG)

Definition: Wohnungen, die von mehreren Personen bewohnt werden, mit dem Ziel längerfristig zusammen zu wohnen und gewisse Räume wie Küche, Bad oder Wohnzimmer gemeinschaftlich zu teilen. Zum Rückzug stehen den Personen in Abhängigkeit der Wohnungsgrösse ein bis zwei Zimmer zur Verfügung. Das Zusammenleben wird selbständig organisiert, die aktive Beteiligung aller am Gemeinschaftsleben und eine gewisse gegenseitige Unterstützung werden vorausgesetzt.

Zielgruppe: Personen, die mit anderen, nicht familiär verbundenen Personen häusliche Aufgaben teilen und sich gegenseitig unterstützen möchten.

 

Altershausgemeinschaft

Definition: Analog der Alterswohngemeinschaft, jedoch mit dem Unterschied, dass den Personen nicht nur private Räume sondern eine abschliessbare Wohnung mit eigenem Bad und eigener Küche zum Rückzug zur Verfügung stehen.

Zielgruppe: Personen, die grossen Wert auf ein soziales Netz und gegenseitige Hilfe und Unterstützung legen, jedoch weiterhin selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben möchten. Für Personen mit mittlerer bis grosser Pflegebedürftigkeit ist eine Altershausgemeinschaft keine Lösung.

Beispiele: Stürlerhaus Bern, Alterswohnungen Bernastrasse 10, Bern

 

Mehrgenerationenhaus

Definition: Mehrparteienhaus, das bewusst generationenübergreifend konzipiert wurde und das Zusammenleben von Jung und Alt sowie von Alleinstehenden, Paaren und Familien ermöglicht. Durch das generationengemischte Zusammenleben wird eine gegenseitige Ergänzung und Unterstützung möglich.

Zielgruppe: Personen, die selbständig wohnen können und das Zusammenleben mit verschiedenen Generationen schätzen sowie ein relativ hohes Mass an Toleranz und Konfliktfähigkeit mitbringen.

Beispiele: Giesserei Winterthur, Kalkbreite Zürich

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