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Kinderparlament

Im Kinderparlament der Stadt Bern (KiPa) kannst du deine Ideen einbringen, mitdiskutieren und mitentscheiden, wenn es um Anliegen von Kindern geht. Das KiPa trifft sich dreimal pro Jahr. Mit Postulaten kann das KiPa dem Gemeinderat seine Ideen und Vorschläge zur Prüfung unterbreiten. Es verwaltet zudem sein eigenes Geld, welches es für Projekte einsetzen kann. 

Logo Kinderparlament
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Das Kinderparlament - hier kannst du mitentscheiden! Das Kinderparlament (KiPa) gibt es in der Stadt Bern seit über zehn Jahren, es wurde im November 2003 gegründet. Hier werden wichtige Anliegen von Kindern besprochen. Mitmachen können Kinder, die in Bern wohnen und zwischen 8 und 13 Jahre alt sind. Das KiPa hat jedes Jahr 30 000 Franken zur Verfügung und bestimmt selbst, wofür das Geld eingesetzt wird. Mit einer Abstimmung können die KiPa-Kids dem Gemeinderat den Auftrag geben, einen Kinder-Wunsch zu prüfen. Hierbei spricht man von einem Postulat.

Arbeitsgruppen - hier tanzt der Bär

Wirklich spannend ist es in den Arbeitsgruppen (AGs). Zurzeit bestehen die folgenden AGs und Projekte:

  • Das Ratsbüro (RB) bereitet mit dem KINDERBÜRO Bern die Sessionen des KiPa vor, unterstützt die Co-Präsidentin und den Co-Präsidenten und vertritt das KiPa nach aussen.
  • Die Bau- und Verbesserungsgruppe (BVG) unterstützt Kinder in den Quartieren, wenn sie etwas verbessern wollen. Zum Beispiel Spielplätze, Schulwege, Pausenplätze usw.
  • Die Finanz-Arbeitsgruppe (FAG) schaut zum Geld. Sie schlägt dem KiPa jedes Jahr vor, wie das Geld verteilt werden soll, prüft neue Vorschläge und hilft, die Abrechnung zu machen.
  • Die Stadtentdeckerinnen und Stadtentdecker (SE) erforschen Themen, die für sie interessant sind und berichten darüber. Manchmal machen sie dann dem KiPa Vorschläge, wie etwas geändert oder verbessert werden könnte.
  • Die KiPa-Reporterinnen und -Reporter (KR) berichten über das Kinderparlament, über Projekte der Arbeitsgruppen, über Politik oder Dinge, die sie interessieren. Ihre Artikel erscheinen im Internet und in der «KiPa Zytig» (Bezug im KINDERBÜRO Bern).

Selbstverordnete Regeln

Die Stadt Bern möchte, dass Kinder mitreden, mitentscheiden und mitgestalten können. Im Mitwirkungsreglement siehst du, wie das vor sich geht. Wer was darf und muss, steht im KiPa-Reglement, das die Mitglieder selbst beschlossen haben.

Kinderparlamentarierinnen erklären eine Abstimmungsvorlage.
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Das KiPa-Jahr 2015/16 hat begonnen!

An ihrer ersten Session haben die KiPa-Kids am 3. September 2015 entschieden, wofür sie ihr Geld ausgeben wollen. Ausserdem haben sie ihre neuen Arbeitsgruppen und das KiPa-Co-Präsidium gewählt: Wir gratulieren Alba Amsler und Felix Schweizer ganz herzlich zur Wahl!

Das KiPa wird vom KINDERBÜRO Bern unterstützt. Hier kannst du dich informieren oder anmelden. Das notwendige Formular erhältst du jeweils nach den Sommerferien in der Schule.

In deinem Quartier oder Stadtteil kannst du deine Ideen und Anliegen auch direkt mit der für dich zuständigen Ansprechpersonen besprechen.

Downloads

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Titel Bearbeitet
Datei PDF documentKipa Zytig Nr. 17 27.11.2015
Datei PDF documentKiPa-Reglement 27.11.2015
Datei PDF documentMitwirkungsreglement 2015 27.11.2015

Weitere Informationen.

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