Navigieren auf Stadt Bern

Benutzerspezifische Werkzeuge

Content navigation

Aktuell

Unter Aktuell finden Sie Ausschreibungen für Stipendien, Links zu Medieninformationen und Wissenswertes zur gegenwärtigen Arbeit von Kultur Stadt Bern.

Erfreulich hoher Rücklauf zum Entwurf der Vierjahresplanung 2020-2023 der städtischen Kulturförderung

252 Personen bzw. Institutionen haben sich an der Vernehmlassung zur Vierjahresplanung der städtischen Kulturförderung, die vom 11. Mai bis zum 2. Juli 2018 dauerte, beteiligt. Die Stellungnahmen erfolgten per elektronischen Fragebogen (172), Brief (42) oder E-Mail (38).

Auswertung der Antworten auf den elektronischen Fragebogen:

  • Insgesamt gab es 1066 Besuche auf der Webadresse.
  • Die erste Antwort erfolgte am 23. Mai. Am meisten Antworten gingen in der Woche bis und mit 2. Juli ein; ein weiterer Höhepunkt war der 19. Juni.
  • Auf die erste Frage, ob man mit der allgemeinen Ausrichtung der Vierjahresplanung einverstanden sei, antworteten 8% mit Ja und 19% mit Nein.
  • Auf die Frage, ob man mit der geplanten finanziellen Entwicklung der Kulturfördergelder einverstanden sei, antworteten 67% mit Ja und 33% mit Nein – die meisten davon verlangten ein grösseres Wachstum. Insgesamt sprachen sich lediglich 3% für ein tieferes Wachstum als vorgeschlagen aus.

Zusammensetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Es haben teilgenommen:

  • 163 Einzelpersonen
  • 50 Institutionen, meist Kulturinstitutionen
  • 27 Verbände, Interessenvertretungen, Fachstellen
  • 9 politische Parteien
  • sowie Kanton, Regionalkonferenz Bern-Mittelland Fachbereich Kultur und Burgergemeinde Bern

Bei den Stellungnahmen handelt es sich um:

  •  61 allgemeine Stellungnahmen
  • 166 monothematische (sich nur zu einem Thema bzw. einer Institution äussernden) Stellungnahmen, davon 101 zur Subventionshöhe des Lichtspiels
  • 25 von Institutionen zu sich selbst

Der Stadtpräsident dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge. Eine inhaltliche, das heisst vertiefte Auswertung der Stellungnahmen wird bis Ende August erfolgen. Die überarbeitete Vierjahresplanung "Städtische Kulturförderung – Schwerpunkte und Mittelverwendung der Präsidialdirektion 2020 bis 2023" wird Ende Jahr dem Gemeinderat, anschliessend dem Stadtrat vorgelegt werden.

Berns Quartiere werden zu «Kunstplätzen»

Im Sommer 2018 lanciert die Kommission Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bern das Projekt «Kunstplätze»: In Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung werden Kunstschaffende temporäre Kunstinterventionen umsetzen. Gestartet wird in den Stadtteilen Länggasse-Felsenau und Breitenrain-Lorraine. Die «Kunstplätze» sollen in den kommenden Jahren zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohnort anregen. Austausch und Diskussionen über die erarbeiteten Ideen sind grundsätzlich öffentlich. 

Neuer SUISA Tarif K

Anfang dieses Jahres ist der SUISA Tarif K (betreffend Konzerte und andere musikalische Darbietungen) in Kraft getreten. Er ist von der SUISA zusammen mit Branchenverbänden ausgehandelt worden. Nach Kenntnisnahme des Tarifs haben der Schweizerische Städteverband SSV, die Städtekonferenz Kultur SKK und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten (KBK) in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Urheberrechtsnutzer (DUN) eine Reihe von Empfehlungen ausgearbeitet. Diese richten sich an Kulturförderstellen der öffentlichen Hand und dienen der Beratung von Konzertveranstaltern bei der Eingabe von Gesuchen.

Soziale Sicherheit

Im Jahr 2015 haben die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten und die Städtekonferenz Kultur eine Studie über die soziale Sicherheit der Kunst- und Kulturschaffenden in Auftrag gegeben. Gestützt auf die Studie von Prof. J.-A. Schneider und Dr. A. Meier und auf deren Empfehlungen hat die Städtekonferenz Kultur im Sommer 2016 Handlungsempfehlungen an ihre Mitglieder formuliert. Die Stadt Bern setzt diese Empfehlungen ab 2017 konkret um und empfiehlt den Kulturschaffenden, sich freiwillig in einer zweiten oder dritten Säule zu versichern. Die freiwillig geleisteten Beiträge sollen von den Arbeitgebern oder im Rahmen der Projektförderung verdoppelt werden.  Das Merkblatt « Soziale Sicherheit (PDF, 288.4 KB)» von Kultur Stadt Bern beschreibt die Details.

Vierjahresplanung 2016–2019

Kultur Stadt Bern blickt auf das zweite Jahr der Vierjahresplanung 20162019 zurück (siehe Zeitung Kultur Stadt Bern, N° 3)  (PDF, 1.4 MB)

Weitere Informationen.

Fusszeile