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Aktuell

Unter Aktuell finden Sie Ausschreibungen für Stipendien, Links zu Medieninformationen und Wissenswertes zur gegenwärtigen Arbeit von Kultur Stadt Bern.

Studienauftrag Kunst und Bau Volksschule Bethlehemacker

Im Jahr 2016 führte Hochbau Stadt Bern einen offenen Architektur-wettbewerb für einen Ersatzneubau auf dem Areal der Schulanlage der Volksschule Bethlehemacker in Bern durch. Das Preisgericht empfahl der Wettbewerbsveranstalterin einstimmig, die Verfassenden des Projekts "MON ONCLE", Team Meier Leder Architekten AG, mit der Weiterbearbeitung zu beauftragen.

Der Studienauftrag Kunst und Bau Volksschule Bethlehemacker wird in einem zweistufigen Auswahlverfahren durchgeführt.

  1. Stufe: Präqualifikation aus offener Ausschreibung (Bewerbung mit Motivationsschreiben)
  2. Stufe: Studienauftrag mit 4‐5 Teilnehmenden aus der Präqualifikation

Es wird ein Kick-off-Meeting mit Begehung des Geländes und Gelegenheit zum Gespräch stattfinden. Der Dialog zwischen Kunstschaffenden, Architekten und Bauherrschaft wird gefördert, so wird eine Zwischen-präsentation durchgeführt, welche den Kunstschaffenden die Möglichkeit bietet, erste Gedanken und Ansätze zusammen mit dem Beurteilungsgremium und den Experten auf ihre Tauglichkeit zu prüfen. Im September 2018 findet eine Schlusspräsentation statt.

Anmeldeschluss:

Montag, 08. Januar 2018

Neuer SUISA Tarif K

Anfang dieses Jahres ist der SUISA Tarif K (betreffend Konzerte und andere musikalische Darbietungen) in Kraft getreten. Er ist von der SUISA zusammen mit Branchenverbänden ausgehandelt worden. Nach Kenntnisnahme des Tarifs haben der Schweizerische Städteverband SSV, die Städtekonferenz Kultur SKK und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten (KBK) in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Urheberrechtsnutzer (DUN) eine Reihe von Empfehlungen ausgearbeitet. Diese richten sich an Kulturförderstellen der öffentlichen Hand und dienen der Beratung von Konzertveranstaltern bei der Eingabe von Gesuchen.

Soziale Sicherheit

Im Jahr 2015 haben die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten und die Städtekonferenz Kultur eine Studie über die soziale Sicherheit der Kunst- und Kulturschaffenden in Auftrag gegeben. Gestützt auf die Studie von Prof. J.-A. Schneider und Dr. A. Meier und auf deren Empfehlungen hat die Städtekonferenz Kultur im Sommer 2016 Handlungsempfehlungen an ihre Mitglieder formuliert. Die Stadt Bern setzt diese Empfehlungen ab 2017 konkret um und empfiehlt den Kulturschaffenden, sich freiwillig in einer zweiten oder dritten Säule zu versichern. Die freiwillig geleisteten Beiträge sollen von den Arbeitgebern oder im Rahmen der Projektförderung verdoppelt werden.  Das Merkblatt «Soziale Sicherheit (PDF, 30 KB)» von Kultur Stadt Bern beschreibt die Details.

Vier-Jahresplanung 2016 - 2019

Kultur Stadt Bern blickt auf das erste Jahr der Vier-Jahresplanung 2016 bis 2019 zurück (siehe Zeitung Kultur Stadt Bern, N° 3) 

Weitere Informationen.

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