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Aktuell

Unter Aktuell finden Sie Ausschreibungen für Stipendien, Links zu Medieninformationen und Wissenswertes zur gegenwärtigen Arbeit von Kultur Stadt Bern.

Vernehmlassung zur Vierjahresplanung der Kulturförderung

Die Präsidialdirektion will die Mittel für Kulturförderung in den Jahren 2020 bis 2023 um sieben Prozent oder 2,276 Millionen Franken erhöhen. Damit sollen vor allem die städtischen Kulturinstitutionen und die direkte Förderung über Projektbeiträge gestärkt werden. Einen klaren Schwerpunkt setzt diese Vierjahresplanung bei der kulturellen Teilhabe. Die Kulturförderung wird so noch stärker Teil der politischen Vision des Gemeinderats, Bern zur Stadt der Beteiligung zu entwickeln. Diese Vernehmlassung findet vorbehältlich der noch ausstehenden Entscheidungen der befugten Organe statt. Die Vernehmlassung zur Vierjahresplanung dauert bis zum 2. Juli 2018.

Zum Fragebogen Vierjahresplanung 2020 bis 2023.

Berns Quartiere werden zu «Kunstplätzen»

Diesen Sommer lanciert die Kommission Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bern das Projekt «Kunstplätze»: In Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung werden Kunstschaffende temporäre Kunstinterventionen umsetzen. Gestartet wird in den Stadtteilen Länggasse-Felsenau und Breitenrain-Lorraine. Die «Kunstplätze» sollen in den kommenden Jahren zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohnort anregen. Austausch und Diskussionen über die erarbeiteten Ideen sind grundsätzlich öffentlich.

Kunstplatz 2018 Stadteil II – Länggasse-Felsenau
Für den Stadtteil Länggasse-Felsenau erarbeiten San Keller (Zürich), Ines Marita Schärer (Bern/Chur), das Künstlerinnenduo Hofer/Oppliger (Biel), Philip Matesic (Zürich) und Marinka Limat (Fribourg) Vorschläge für ortspezifische Interventionen.

Zwischenpräsentation I
Samstag, 5. Mai 2018, 10.00 bis 14.00 Uhr, Gartenhalle des Blinden- und Behindertenzentrums, Neufeldstrasse 95, 3012 Bern

Kunstplatz 2018 Stadtteil V – Nordquartier
Auch für den Stadtteil Breitenrain-Lorraine sind fünf künstlerische Positionen eingeladen, Ideen zu entwickeln: das Künstlerpaar Haus am Gern (Biel), Florian Graf (Basel), Hanswalter Graf (Thun), Ilona Ruegg (Zürich) sowie Celia und Nathalie Sidler (Basel).

Austausch und Abendessen:                                                                                Montag, 28. Mai 2018, ab 17.30 Uhr, Café Viktoria, Viktoriaplatz 1, 3013 Bern

 (Anmeldung bis am 18. Mai 2018 an kulturelles@bern.ch)

Zur Medienmitteilung

Hauptstadtkultur: neue Ausschreibung für das Jahr 2019

Die Kommission Hauptstadtkultur lancierte die vierte Projektausschreibung. Bis zum 14. Mai 2018 konnten künstlerische Projekte eingegeben werden. Neu erfolgt die Auswahl der Projekte in einem dreistufigen Verfahren.

Aus dem Kredit Hauptstadtkultur werden Projekte gefördert, die für die Stadt Bern kulturell besonders bedeutend sind, und die überregional ausstrahlen. Die Kommission will Projekte ermöglichen, die ohne diese Förderung nicht zustände kämen. Dank dem Kredit Hauptstadtkultur sollen Träume und Utopien zu Realitäten werden.

Spezielles Gewicht gelegt wird auf Projekte, die die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben anregen und stärken. Unterstützung erhalten künstlerische Vorhaben, die von mindestens drei unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren gemeinsam entwickelt werden.

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen hat die Kommission Hauptstadtkultur das Auswahlverfahren angepasst. Neu erfolgt die Auswahl der zu fördernden Projekte in einem dreistufigen Prozedere. Die Autorinnen und Autoren der im letzten Schritt ausgeschiedenen Projekte erhalten eine Entschädigung.

Neuer SUISA Tarif K

Anfang dieses Jahres ist der SUISA Tarif K (betreffend Konzerte und andere musikalische Darbietungen) in Kraft getreten. Er ist von der SUISA zusammen mit Branchenverbänden ausgehandelt worden. Nach Kenntnisnahme des Tarifs haben der Schweizerische Städteverband SSV, die Städtekonferenz Kultur SKK und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten (KBK) in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Urheberrechtsnutzer (DUN) eine Reihe von Empfehlungen ausgearbeitet. Diese richten sich an Kulturförderstellen der öffentlichen Hand und dienen der Beratung von Konzertveranstaltern bei der Eingabe von Gesuchen.

Soziale Sicherheit

Im Jahr 2015 haben die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten und die Städtekonferenz Kultur eine Studie über die soziale Sicherheit der Kunst- und Kulturschaffenden in Auftrag gegeben. Gestützt auf die Studie von Prof. J.-A. Schneider und Dr. A. Meier und auf deren Empfehlungen hat die Städtekonferenz Kultur im Sommer 2016 Handlungsempfehlungen an ihre Mitglieder formuliert. Die Stadt Bern setzt diese Empfehlungen ab 2017 konkret um und empfiehlt den Kulturschaffenden, sich freiwillig in einer zweiten oder dritten Säule zu versichern. Die freiwillig geleisteten Beiträge sollen von den Arbeitgebern oder im Rahmen der Projektförderung verdoppelt werden.  Das Merkblatt « Soziale Sicherheit (PDF, 288.4 KB)» von Kultur Stadt Bern beschreibt die Details.

Vierjahresplanung 2016–2019

Kultur Stadt Bern blickt auf das zweite Jahr der Vierjahresplanung 20162019 zurück (siehe Zeitung Kultur Stadt Bern, N° 3)  (PDF, 1.4 MB)

Weitere Informationen.

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