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Aktuell

Neues rund um die Kampagne «Aare You Safe».

Handlich im Wasser

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Was gibt es schöneres, als ein erfrischendes Bad in der Aare? Damit man den Schwumm so richtig geniessen kann und sich keine Sorgen um die an Land zurückgelassenen Wertgegenstände machen muss, packt man sie am besten in den praktischen «Aare-Bütu». Die grossen Schwimmsäcke der «Aare You Safe?»-Kampagne erreichten in den letzten Jahren schon beinahe Kultstatus und dieses Jahr gibt es nun erstmals einen kleineren Wertsachenbeutel passend zur Kampagne. Handy, Portemonnaie, Schlüssel oder Schmuck lassen sich so trocken mittransportieren. Wichtig ist, dass der Beutel nicht fix am Körper befestigt wird, da sonst die Gefahr des Hängenbleibens besteht. Der praktische Wertsachenbeutel (Masse 22x40 cm) kann ab sofort für CHF 9.90 in allen städtischen Freibädern gekauft oder unter bestellt werden. Im Preis inbegriffen sind eine Postkarte mit den geltenden Baderegeln sowie ein Stoffsticker im Stil der bekannten Schwimmabzeichen.

Schwimmen? Sicher!

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In der Stadt Bern sind Sommerferien und das schöne Wetter lockt ans Wasser. Damit das Bad im kühlen Nass auch sicher ausgeht, gibt es für alle Altersgruppen ein passendes Kursprogramm.

Schwimmen für Kinder und Jugendliche

Gerade für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass sie das richtige Verhalten in der Aare erlernen. Die Berner Ferien- und Freizeitaktion «FÄGER» bietet den Kurs Kurs SLRG Jugendbrevet / Aareschwimmen an. Hier üben Kids nicht nur das sichere Schwimmen im Fluss, sondern auch, was sie tun können, wenn jemand im Wasser Hilfe braucht. Für diesen Kurs besteht bereits eine Warteliste. Das «FÄGER»-Programm bietet noch viele weitere Möglichkeiten, die Ferienzeit abwechslungsreich zu gestalten. Mehr Informationen zum Ferienprogramm und die Anmeldung gibt es auf der Internetseite vom «FÄGER». 

Aareschwimmkurse für alle

Der Verein «Stadtwellen» organisiert Aareschwimmkurse für Erwachsene sowie Urban Swimming-Erlebnisse für Touristen. Das Kursangebot 2018 ist auf der Internetseite von «Stadtwellen» aufgeschaltet.

Spass im und am Wasser

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Nach ein paar heissen Tagen, macht der Sommer bis am Samstag Pause und es ziehen Gewitter auf. Die Wassertemperatur der Aare ist zwar immer noch sehr angenehm, doch sie führt aufgrund der Regenfälle momentan recht viel Wasser. Da ist Vorsicht geboten und es sollten sich nur geübte Schwimmerinnen und Schwimmer in den Fluss wagen. Für alle, die sich lieber in geschütztem Gewässer aufhalten, kommt das zweitägige Badi-Festival im Wyler gerade recht. Am Freitag, 6. Juli, und Samstag, 7. Juli 2018, gibt es ein kostenloses Programm für die ganze Familie. Neben verschiedenen sportlichen Workshops, wie zum Beispiel Yoga unter freiem Himmel, kann an beiden Tagen von 14 bis 24 Uhr gemütlich geplanscht werden. Alle Fussballfans können die Viertelfinals live auf Grossleinwand mitverfolgen. Der Arcade Kasten mit dem «Aare You Safe?»-Handyspiel steht vom 1. bis 10. Juli 2018 im Wylerbad. Wer knackt den Highscore?

Mehr Informationen zum Anlass finden sie auf der Internetseite des Sportamtes.

Fester Platz auf Traditionenliste

Seit kurzem ist die neue Liste zu den lebendigen Traditionen in der Schweiz online. Das Aareschwimmen hat einen festen Platz auf dieser Liste. Auch «Aare You Safe?» hat bei der Erklärung Einzug gehalten. 

Aareschwimmen auf der Liste lebendiger Traditionen

Download Dokumentation zum Aareschwimmen

Aareschwimmen an Land

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Schnell kann ein gemütlicher Aare-Schwumm bitterer Ernst werden. Im Wasser ist das Schwimmen gemäss dem Motto «It's not a Game» wirklich kein Spiel. Aber an Land darf da ruhig drauflos gespielt werden. Die neue App und die Arcade Kästen machen das Aareschwimmen an Land möglich. 

Einer der Kästen steht die ganze Saison im Freibad Marzili. Der zweite geht auf Wanderschaft:

 

Datum Standort
bis 30. Juni Bern, im Schaufenster beim Meerhaus: Eintreten und spielen erlaubt!
1. bis 10. Juli Bern, im Wyler
10. bis 20. Juli Bern, im Eichholz (Während des Gurten-Festivals)
20. bis 31. Juli Bern, im Weyermannshaus
31. Juli bis 10. August Bern, in der Ka-We-De
10. bis 19. August Thun, im Flussbad Schwäbis
19. August bis Saisonschluss Bern, Marzili

 

 

Vorsicht ist besser als Nachsicht

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Der Berner Rapper Nisu besingt in seinem neuen Song «Id Aare» die Freuden des Aare-Schwimmens und er vergleicht den Sprung ins kühle Nass mit einem erfrischenden Kuss. Doch momentan ist beim Schwimmen im grünen Fluss - wenn es am Wochenende wieder schöneres Wetter wird - Vorsicht geboten: Die Aare führt aufgrund der starken Regenfälle der letzten Tage sehr viel Wasser, es können Äste oder sonstige Gegenstände im Fluss treiben und die Wassertemperatur ist laut der Berner Aare-App «aare.guru» «nume für herti». Deshalb lieber an Land bleiben und dem Highscore des «Aare You Safe?»-Handyspiels für Android und iPhone nachschwimmen. 

Sensibilisierung mit Augenzwinkern

Die neuen Spielkästen
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Die neuen Spielkästen

Mit den wärmeren Temperaturen lockt die Aare wieder einheimische und auswärtige Wassernixen und Gummibootkapitäne zum erfrischenden Bad. Dabei geht oft vergessen, dass das Aareschwimmen zwar fägt, aber auch mit Gefahren verbunden ist. Denn das Schwimmen in Flüssen ist nicht zu unterschätzen, auch wenn es vom Ufer aus einfach aussieht. 

Punkte sammeln und Gefahren kennenlernen

Die Kampagne «Aare You Safe?» weist auch 2018 auf die Gefahren eines Aareschwumms hin – wiederum nicht mit dem Mahnfinger, sondern mit einem Augenzwinkern: So wird das im letzten Sommer lancierte Sujet «It’s not a Game» mit einer Spiele-App im Retro-Stil wieder aufgenommen. Die App zeigt einen Aareschwimmer, der verschiedenen Hindernissen im Wasser ausweichen muss und dank Bonuspunkten Kraft tanken kann. Ist die Energie aufgebraucht, schwimmt er mit letzten Kraftreserven ans sichere Ufer – «Game over!». Ziel ist es, einen möglichst hohen Punktestand zu erreichen und gleichzeitig die Risiken beim Baden in der Aare kennenzulernen. Das Spiel wird für Android und iPhone gratis angeboten und kann auf Retro-Spielkästen in verschiedenen Badis gespielt werden. Ein Arcade Kasten steht momentan im Marzili und der zweite lädt im Schaufenster des Meerhauses an der Effingerstrasse 21 zum Highscore-Knacken ein. Als Gewinn gibt es die Spezialausgabe des «Aare-Bütu».

Der neue «Aare-Bütu»

Die Schwimmsäcke der «Aare You Safe?»-Kampagne erreichten in den letzten Jahren schon beinahe Kultstatus. In diesem Jahr gibt es nun erstmals einen Wertsachenbeutel zur Kampagne. Dieser «Aare-Bütu» eignet sich bestens für Handy, Portemonnaie, Schlüssel oder Schmuck. Mit dem Beutel können Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Wertsachen gefahrlos mitführen und müssen sie nicht am Liegeplatz zurücklassen. Wichtig ist, dass der Beutel nicht fix am Körper befestigt wird, da sonst die Gefahr des Hängenbleibens besteht. Ab Juni kann der «Aare-Bütu» in den städtischen Bädern gekauft werden. Im Preis inbegriffen sind eine Postkarte mit den geltenden Baderegeln sowie ein Stoffsticker im Stil der bekannten Schwimmabzeichen.

Eigenverantwortung beim Aareschwumm wahrnehmen

Mit der Sensibilisierungskampagne «Aare You Safe?» appellieren die Stadt Bern und ihre Partner, die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG, die Kantonspolizei Bern und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, an die Eigenverantwortung aller Badenden: Wer ins Wasser steigt, soll dies nicht unvorbereitet tun und sich den Gefahren bewusst sein. Tipps zum sicheren Wasserspass finden sich unter anderem in den Fluss- und Baderegeln der SLRG.

Die englischsprachige Botschaft «It’s not a Game – Aare You Safe?» verstehen nicht nur die Einheimischen, sondern auch auswärtige Gäste, Touristinnen und Touristen sowie ausländische Staatsangehörige. Die Kampagne wird während den Sommermonaten auf Plakaten, Screens und Hängekartons in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Inseraten und verschiedenen Online-Auftritten präsent sein. Neben den bereits erwähnten Partnern wird die Kampagne auch in diesem Jahr von der Stadt Thun und den Gemeinden Muri bei Bern und Münsingen unterstützt.

«Aare You Safe?» 2018

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Die Sensibilisierungskampagne «Aare You Safe?» macht auch dieses Jahr unter dem Motto «It's not a game» spielerisch auf die Gefahren in der Aare aufmerksam. Ab Juni 2018 gibt es neben einem Handygame noch weitere Überraschungen.

Abfalltrenn-System hat sich bewährt

Recyclingstation Marzili
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Rund 380'000 Badegäste haben bis Ende August des vergangenen Sommers das Marzili besucht, sich vergnügt und reichlich verpflegt.

Damit bei diesen Mengen der Abfall bereits vor Ort separat entsorgt werden kann, hat das Sportamt in Zusammenarbeit mit Entsorgung und Recycling Stadt Bern diesen Sommer im Freibad Marzili einen Pilotversuch für die Abfalltrennung und Wertstoffsammlung durchgeführt. Mit Erfolg!

Gemäss Rückmeldung des Anlagechefs des Freibads sind die Container rege benutzt worden. Auch die Bewirtschaftung (das Auswechseln der Behälter der Container) klappt gut und die Badegäste sind zufrieden. Einzig der Behälter für die Papiersammlung wird aufgehoben und als PET und Glas-Container im Breitenrain «Spitz» weiterverwendet.

Ob das Abfall-Trennsystem ab nächstem Jahr in den Freibädern eingeführt wird, ist jedoch noch nicht entschieden worden.

Kreative Recycling-Artikel

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Nachhaltig und einzigartig

Auf der Liegewiese im Marzili bleiben nach einem langen, heissen Sommertag immer wieder vielerlei Gegenstände liegen. So sieht es nicht nur dort aus, sondern in allen städtischen Frei- und Hallenbädern. Doch was tun mit diesen Findlingen? Einfach wegwerfen? Auf keinen Fall, dachten sich die Angestellten des Sportamtes der Stadt Bern und setzten sich mit dem Textilatelier Mach-Art des Kompetenzzentrums Arbeit (KA) in Verbindung, um gemeinsam Produktideen zu entwickeln. Entstanden ist die Marke «Bern reläxed!» mit einzigartigen Accessoires für den perfekten Badi-Besuch. Aus liegengelassenen Schwimmflügeli werden zum Beispiel handliche Portemonnaies und aufblasbare Wasserbälle dienen den Badenden als praktische Necessaires. Die Unikate sind ab sofort in den Frei- und Hallenbädern der Stadt Bern sowie im Camping Eichholz erhältlich. 

Direktbestellung der Unikate beim Kompetenzzentrum Arbeit

Glas: 031 321 75 03
Holz: 031 321 78 18
Textil: 031 321 62 70

Letztes Sommernachts-Baden

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Badespass bis spät in die Nacht

Diese Woche ist der Sommer zurückgekehrt und man kann das warme Wetter noch einmal so richtig geniessen. Doch am Abend ist es in und an der Aare bereits spürbar kühler. Da kommt das letzte Sommernachts-Baden der Saison am Freitag, 25. August 2017 im Freibad Wyler gerade recht! Von 18 bis 24 Uhr kommen die Besuchenden noch einmal in den Genuss von Schwimmen und Planschen bis spät in die Nacht. Zwei musikalische Highlights sorgen für beste Unterhaltung: Um 21 Uhr gibt die Berner Band HI JO rund um den Musiker Jones ein Konzert bei dem Funk, Soul und Jazz aufeinander treffen. DJ Biru des Elektronika-Duos Round Table Knights sorgt anschliessend dafür, dass sich das Freibad in einen Dancefloor verwandelt.

Sportlich in die Nacht

Neben gemütlichem Baden gibt es für alle Interessierten ein sportliches Rahmenprogramm zu erleben. Um 18, 19 und 20 Uhr können gute Schwimmerinnen und Schwimmer unter Anleitung des Wasserballteams des Schwimmklubs Bern (SKBE) an einem Wasserball-Schnuppertraining im 50m-Schwimmbecken teilnehmen. Beim Pingpong-Plauschturnier um 19 und 21 Uhr gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen. Im Wyler Beizli können bis spätnachts Essen und Getränke bezogen werden. 

Das Sommer-Comeback

Der Sommer meldet sich nochmals zurück. Die Aare bietet mit knappen 19 Grad eine angenehme Abkühlung. Aber Achtung! Bei diesen Temperaturen kühlt der Körper sehr rasch ab - es kann zu Krämpfen kommen. Ein Aarebad empfiehlt sich generell nur für geübte und gute Schwimmer. Wer sich die kühlen Wassertemperaturen nicht gewohnt ist und dennoch in der Aare baden möchte, ist gut beraten, sich in Ufernähe und nicht alleine in der Aare aufzuhalten. Ausserdem können Sommergewitter rasch und unverhofft aufziehen. Nicht selten kommt es vor, dass ein Gewitter im Oberland grosse Mengen Wasser in die Aare spült und die Wasserpegel auch bei Sonnenschein plötzlich ansteigen lassen. Informieren Sie sich bei einem Wetterdienst über die Prognosen. - Gut Schwumm.

«Aare You Safe?» in den Medien

Das Emmentaler Radio Neo1 hat sich den lebendigen Traditionen der Schweiz angenommen. So war natürlich auch das Aareschwimmen Thema. Hören Sie den Beitrag dazu.

Und auch 20 Minuten und Tele Bärn haben berichtet. Sie haben den Schwimmkurs des Vereins «Stadtwellen» begleitet, welcher vom «Aare You Safe?»-Partner SLRG durchgeführt wurde. Bestückt waren die Teilnehmer selbstverständlich mit unseren «Aare You Safe?»-Schwimmsäcken. 

Zweites Sommernachts-Baden

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Baden unter Sternen

Am Wochenende kehren die heissen Temperaturen zurück und passend dazu geht das Sommernachts-Baden in der Ka-We-De in die zweite Runde. Am Samstag, 29. Juli 2017 kommen alle, die auch in der Nacht gerne schwimmen und planschen, wieder voll auf ihre Kosten. Von 18 bis 24 Uhr gibt es Badespass für die ganze Familie und eine filmreife Showeinlage auf dem Wasser. Um 20 und 22 Uhr verzaubert Vanessa Cook Dance das Publikum mit ihrer einzigartigen Tanzshow auf dem Wasser. Dafür steigen die Tänzerinnen in grosse, durchsichtige Bälle und lassen diese in eleganten Formationen über das Wasser gleiten.

Selber übers Wasser rollen

Experimentierfreudige können unter fachkundiger Anleitung von 18 bis 19.30 Uhr und zwischen den Showeinlagen auch in die Bälle schlüpfen und diese spezielle Bewegungskunst selbst ausprobieren. Ab 17.30 Uhr kann man sich für das Angebot einschreiben. Um 19 und 21 Uhr gibt es ein kleines Pingpong-Turnier mit tollen Preisen und das DJ-Duo Wermuth Brothers sorgt wieder für die passende musikalische Unterhaltung. Im Ka-We-De Beizli können bis spätnachts Essen und Getränke bezogen werden.

Das letzte Sommernachts-Baden der Saison findet im Wyler statt und das Durchführungsdatum wird kurzfristig auf der Internetseite des Sportamtes der Stadt Bern kommuniziert. 

Schwimmsäcke ausverkauft!

Schwimmsäcke
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Die beliebten Schwimmsäcke aus den Jahren 2013 bis 2015 sind so gut wie ausverkauft. Wer Glück hat, ergattert sich noch ein letztes Exemplar. 

Wem es nicht mehr gereicht hat, einen «Aare You Safe?»-Schwimmsack zu erwischen, kann sich auf nächstes Jahr freuen. Obwohl die Saison 2017 noch voll im Gang ist, läuft im Hintergrund bereits die Planung für den nächsten Sommer mit spannenden «Aare You Safe?»-Artikeln .

Lebendiges Kulturerbe – Aareschwimmen

Aareschwimmerinnen und -schwimmer
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Das Aareschwimmen gehört seit diesem Jahr offiziell zum Kulturerbe der Schweiz. Das hat die zuständige nationale Steuergruppe unter Federführung des Bundesamtes für Kultur entschieden, der auch Vertreter der UNESCO-Kommission angehören.

Durch die Aufnahme auf diese Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz erhält das Aareschwimmen landesweit die Anerkennung, um die es bei Bernerinnen und Bernern schon seit Generationen nicht mehr buhlen muss. Das Aareschwimmen gehört zu Bern wie das Münster, das Bundeshaus, die schmucke Altstadt oder die Bären.

Dass das Aareschwimmen nun offiziell ein zu bewahrendes, immaterielles Kulturerbe ist, dazu passt auch die Kampagne «Aare You Safe?». Denn soll doch solch freudiges und fröhliches Kulturerbe nicht von Unfällen, Unglücken und Tragödien überschattet werden.

In diesem Sinne – Gut Schwumm!

Kampagnen-Poster «It's not a game» verfügbar

Tafel mit Kampagnen-Sujet 2017 an der Aare
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Das Kampagnen-Sujet von «Aare You Safe?» ist auch dieses Jahr als Poster gefragt. Es steht im Format A2 für den Privatgebrauch zur Verfügung und kann für CHF 10.- (exkl. Versandkosten) direkt auf dem Webshop der Agentur Blackyard bezogen werden.

Aktive Sommerferien im und am Wasser

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Momentan sind in der Stadt Bern Sommerferien und bei heissen Temperaturen verbringen viele Daheimgebliebene ihre Zeit gerne an der Aare oder in den städtischen Freibädern. Gerade das erfrischende Bad in einem fliessenden Gewässer will jedoch geübt sein.

Ferien-Schwimmkurs für Kinder

Besonders Kinder und Jugendliche müssen das richtige Verhalten in der Aare erst erlernen. Da kommt die Berner Ferien- und Freizeitaktion «FÄGER» mit dem Kurs SLRG Jugendbrevet / Aareschwimmen gerade richtig. Hier üben Kids nicht nur das sichere Schwimmen im Fluss, sondern auch, was sie tun können, wenn jemand im Wasser Hilfe braucht. Für diesen Kurs besteht bereits eine Warteliste. 

Der «FÄGER» bietet aber noch viele weitere Möglichkeiten, Ferien- und Freizeit abwechslungsreich zu gestalten. Mehr Informationen zum Ferienprogramm und die Anmeldung gibt es auf der Internetseite vom «FÄGER». 

Einzelstücke Schwimmsack «Qualle» verfügbar

Der Schwimmsack mit dem «Quallen»-Sujet ist demnächst ausverkauft. Im Freibad Weyermannshaus hat es noch ein paar wenige Exemplare. Bei Logistik Bern sind noch zwei Second-Hand Stücke zum reduzierten Preis von 15.00 Fr./Stk. im Angebot. Die Stücke wurden nach einer Reklamation begutachtet, fachmännisch durch die Herstellerfirma repariert und sind wieder voll funktionstüchtig. Bei Interesse Mail an .

Pilotprojekt Abfalltrennung im Freibad Marzili

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Getrennte Abfallentsorgung im Marzili

Im Freibad Marzili wird in der Sommersaison 2017 ein Pilotversuch für die Abfalltrennung und Wertstoffsammlung durchgeführt. Hierfür werden fahrbare Wertstoffcontainer auf den Liegewiesen aufgestellt, die analog den öffentlichen Wertstoffsammelstellen beschriftet sind. Getrennt werden PET-Getränkeflaschen, Büchsen / Dosen, Papier / Karton, Glas und Restabfall. Entsorgung + Recycling Stadt Bern stellt die Container zur Verfügung und übernimmt die Weiterverarbeitung der Wertstoffe sowie des Abfalls, während das Sportamt für den Transport zum Entleerungsstandort und den Unterhalt der Container verantwortlich ist. Verläuft der Pilotversuch erfolgreich, sollen in der Badesaison 2018 auch die anderen städtischen Freibäder mit entsprechenden Containern ausgerüstet werden. 

Aarekarte 2017

Die Aarekarte ist auf dieser Website unter «Aarekarte» zum Download verfügbar.

Sicheres Aareschwimmen mit Augenzwinkern

Die neuen Spielekästen
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Die neuen Spielekästen

Mit den wärmeren Temperaturen lockt die Aare wieder einheimische und auswärtige Wassernixen und Gummibootkapitäne ins kühle Nass. Dabei geht oft vergessen, dass das Aareschwimmen zwar fägt, aber auch mit Gefahren verbunden ist.

Punkte sammeln und Gefahren kennenlernen

Die Kampagne «Aare You Safe?» weist auch 2018 auf diese hin - wiederum nicht mit dem Mahnfinger, sondern mit einem Augenzwinkern. So wird das im letzten Jahr lancierte Sujet «It's not a Game» mit einer Spiele-App im Retro-Stil wieder aufgenommen. Die App zeigt einen Aareschwimmer, der verschiedenen Hindernissen im Wasser ausweichen muss und dank Bonuspunkten Kraft tanken kann. Ist die Energie aufgebraucht, schwimmt er mit letzten Kraftreserven ans sichere Ufer. Ziel ist es, einen möglichst hohen Punktestand zu erreichen und gleichzeitig die Risiken beim Baden in der Aare kennenzulernen. Im Sommer wird an verschiedenen Standorten, zum Beispiel im Freibad Marzili, ein Retro-Spielkasten stehen. 

Der neue «Aare-Bütu»

Dieses Jahr gibt es neu einen praktischen Wertsachenbeutel zur Kampagne. Der «Aare-Bütu» eignet sich bestens für Handy, Portemonnaie, Schlüssel oder Schmuck. Mit dem Beutel können Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Wertsachen gefahrlos mitführen und müssen sie nicht am Liegeplatz zurücklassen. Wichtig ist, dass der Beutel nicht fix am Körper befestigt wird, da sonst die Gefahr des Hängenbleibens besteht. Der «Aare-Bütu» kann ab sofort in den städtischen Freibädern gekauft werden. Im Preis inbegriffen sind eine Postkarte mit den geltenden Baderegeln sowie ein Stoffsticker im Stil der bekannten Schwimmabzeichen. 

Eigenverantwortung beim Aaareschwumm wahrnehmen

Mit der Sensibilisierungskampagne «Aare You Safe?» appellieren die Stadt Bern und ihre Partner, die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG, die Kantonspolizei Bern und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, an die Eigenverantwortung aller Badenden: Wer ins Wasser steigt, soll dies nicht unvorbereitet tun und sich den Gefahren bewusst sein. Tipps zum sicheren Wasserspass finden sich unter anderem in den Fluss- und Baderegeln der SLRG.

Die englischsprachige Botschaft «It’s not a Game – Aare You Safe?» verstehen nicht nur die Einheimischen, sondern auch auswärtige Gäste, Touristinnen und Touristen sowie ausländische Staatsangehörige. Die Kampagne wird während den Sommermonaten auf Plakaten, Screens und Hängekartons in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Inseraten und verschiedenen Online-Auftritten präsent sein. Neben den bereits erwähnten Partnern wird die Kampagne auch in diesem Jahr von der Stadt Thun und den Gemeinden Muri bei Bern und Münsingen unterstützt.

Weitere Informationen.

Kontakt

Kampagne «Aare You Safe?» Telefon +41 31 321 50 10

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