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«die Mitte – gemeinsam für Bern»

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Stephan Hügli

1958, Gemeinderat, Fürsprecher

www.huegli-bern.ch

Liebe Stadtbernerin, lieber Stadtberner

Am 30. November stelle ich mich der Wiederwahl in den Gemeinderat! Als Mann der Mitte strebe ich eine Umverteilung im Gemeinderat an, allerdings nicht mit dem Rechtsrutsch, dieser sogenannt "bürgerlichen Wende", sondern mit der tatsächlich ausgewogenen Formel 2-1-2. Diese beinhaltet zwei Sitze für Rot/Grün, zwei für die Bürgerlichen und einen für die Mitte. Ich kandidiere für diesen Sitz in der Mitte, weil ich Blockdenken und Grabenkämpfe in unserer schönen Laubenstadt endlich beenden will. Auch ist mir das häufige - meistens parteipolitisch motivierte - "Bernbashing" zutiefst zuwider. Es ist häufig genug unzutreffend und allgemein demotivierend für zukunftsweisende Initiativen. Ich persönlich stehe ein für eine faire, transparente und lösungsorientierte Sachpolitik.

Mein inzwischen über 20-jähriges aktives Mitwirken in der Stadtberner-Politik und die damit verbundenen Erfahrungen ermöglichen mir nicht nur, die Bedürfnisse und Anliegen unserer Einwohnerinnen und Einwohnern zu erfassen, sondern auch für deren Umsetzung zu kämpfen. Als bisheriger Direktor des Amtes für Sicherheit, Umwelt und Energie kandidiere ich erneut, da ich die von mir eingeleiteten Organisationsstrukturen und Massnahmen in aller Konsequenz weiterführen möchte. Es ist mir ein Anliegen, Initiativen zu entwickeln und anzupacken, um unsere Stadt für die Zukunft fit zu machen - im Wirtschafts- wie im Umweltbereich.

Gemeinsam für Bern!

Ihr Stephan Hügli

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Claude Grosjean

1975 lic. iur., Fürsprecher «die Mitte – gemeinsam für Bern»

Aufgrund meines beruflichen Werdeganges bin ich mit vielfältigen gesellschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen vertraut. Als früherer Lehrer an Kleinklassen sind mir die Schwierigkeiten und Chancen von sozial schwächeren Jugendlichen bekannt. Als Anwalt habe ich mich für die Anliegen von KMU eingesetzt und kenne deren Bedürfnisse und Sorgen. Durch meine derzeitige Arbeit an der Mehrwertsteuer-Reform bei der eidgenössischen Steuerverwaltung bin ich täglich mit Fragen der Staatsfinanzierung befasst. Der dabei gewonnene Erfahrungsschatz erlaubt es mir, auch für komplexe Fragestellungen tragfähige und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Lösungen, die Bern weiterbringen.

Ich wohne und arbeite im Zentrum von Bern, mir liegt das Wohl unserer Stadt ganz persönlich am Herzen. Mit pragmatischen Lösungen, frei von parteipolitischen Zwängen, setze ich mich für ein weltoffenes, lebendiges, internationales Bern ein, ein Bern, das sich zeigen kann!

Ich verstehe Politik als Dienstleistung an der Wählerin und am Wähler. Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz sind für mich unabdingbare Werte und schaffen nachhaltiges Vertrauen. Ich bin von Beruf „Fürsprecher“ und so verstehe ich auch meine Kandidatur: Für Berns Qualitäten sprechen, für die Anliegen der Wählerinnen und Wähler sprechen, ausserhalb des links-rechts-Schemas sprechen – das kann ich, dank Ihrer Stimme.

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Rolf Schrag

1973, Dipl. El. Ing FH/NDS BWL, «die Mitte – gemeinsam für Bern»

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Bern

Mein Herz gehört genau dahin, wo ich heute stehe – inmitten bescheidener Bürgerinnen und Bürger. Ich stamme aus einer einfachen Familie, Mutter und Vater haben stets hart für ihr Geld arbeiten müssen. Das hat mich geprägt.

Ich selber habe mir nach der Lehre als Elektroniker und dem Studium als Elektroingenieur die ersten Sporen als Techniker abverdient. Nachdem ich erfolgreich ein Beratungsteam geleitet hatte, bin ich nun seit zehn Jahren als Verkaufsmanager im Bereich Telekommunikation tätig. In dieser Position berate ich Grosskunden in strategischen und wirtschaftlichen Fragen bezüglich Ausbau und  Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Ich bewege mich in einem  überdurchschnittlich schnellen und unübersichtlichen Markt, was nur mit Flexibilität, Anpassung und Lösungsorientierung zu bewältigen ist. Diese Qualifikation bringe ich in den Gemeinderat ein.

Ich bedaure die seit Jahren anhaltenden Machtkämpfe zwischen linken und rechten Blöcken – sie bringen unsere schöne Stadt nicht weiter. Was bisher fehlte, war die Verbindung zwischen rechts und links. Die ist mit der „Mitte“ nun vorhanden. Hier finde ich Platz mit meinen sozialen Anliegen, kann aber auch die Sicht der Wirtschaft vertreten. Ich kandidiere für den Gemeinderat und für den Stadtrat, um dieser Mitte zum Durchbruch zu verhelfen. Im Beruf gelingt es mir, ausgewogene, konstruktive und stimmige Lösungen zu erarbeiten. Es gelingt mir wohl deshalb, weil ich mich stets als Partner und keinesfalls als Gegner verstehe. Diese Fähigkeit zur Partnerschaft will ich mit meiner Kandidatur der Stadt Bern, den Bernerinnen und Bernern zur Verfügung stellen.

Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme – gemeinsam für Bern!

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