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Mitte-Liste

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Mitte-Liste stellen sich vor:

Reto Nause

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1971, Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie der Stadt Bern - CVP, Gemeinderat bisher

www.retonause.ch

"Liebe Bernerinnen und Berner,

Bern ist eine lebenswerte Stadt und soll es auch bleiben. Wir verfügen über eine top-moderne «Rettungsmeile» im Forsthaus, haben das Energiestadt Gold Label erhalten und unser Strommix ist deutlich erneuerbarer geworden. Dank verschiedenen Gebäude- und Lärmsanierungsprogrammen und Verkehrsberuhigungsmassnahmen ist die Lebensqualität in den Quartieren massiv gestiegen und dank einer klaren Strategie ist Bern auch attraktiv für Kongresse, Events und Touristen. Nicht zuletzt trägt der Magnet BärenPark und das Dählhölzli zur Attraktivität unserer Stadt bei.

Ja, in Bern lässt sich leben und damit das auch so bleibt, braucht es unter anderem eine schnelle Realisierung von mehr Wohnraum, saubere Energie, neue Arbeitsplätze, zeitgemässen Schulraum, bezahlbare familienexterne Betreuung und sichere Schulwege.

Dafür setzte ich mich seit 2009 als Gemeinderat und seit vier Jahren als Vizestadtpräsident ein und werde es weiter tun.

Mit den besten Grüssen
Reto Nause"

Vania Kohli

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1959, Fürsprecherin, Sek.-Lehrerin, Grossrätin - BDP

www.vaniakohli.ch

"Bern braucht eine starke Mitte, deshalb kandidiere ich für die BDP als Gemeinderätin. Ich verfüge über die dazu notwendigen Voraussetzungen: Energie, Engagement und Ausbildung.

Ich besitze genügend politische Erfahrung als Berner Stadtratspräsidentin und Grossrätin und auch den nötigen Humor. Ich setze mich für eine Politik ein, die auf demokratischem Dialog beruht, auf der Suche nach tragfähigen Lösungen und auf Konsens."

Melanie Mettler

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1977, Dr. phil., Dozentin World Trade Institute, Stadträtin, Präsidentin Sunraising - glp

www.itzaber.ch

"Liebe Bernerinnen, liebe Berner

itz aber! Ich will mich in die Arbeit stürzen und alle meine Fähigkeiten für meine Heimatstadt einsetzen im Berner Gemeinderat. Schauen Sie sich doch auf www.itzaber.ch an, was ich alles vorhabe.

Tragfähige Lösungen statt Polarisierung Ich glaube an die Kraft des Dialogs und bin prädestiniert dazu, verschiedene Stimmen und Anliegen auf Augenhöhe zu erwägen und in einen Austausch miteinander zu bringen.

Nachhaltigkeit ermöglicht Widerstandskraft Ich glaube ans Potenzial von Bern und an die Widerstandskraft dieser Stadt gegenüber den Herausforderungen der Zukunft. Ich bin begeistert vom innovativen und belebenden Ruck, der durch Bern geht. Dieses Potenzial muss so genutzt werden, dass Bern eine der weltweit lebenswertesten Städte bleibt. Mit diesem Optimismus können wir aktuelle Probleme so anpacken, dass wir nicht künftige Generationen mit unserem Mist belasten.

Ich freue mich, 
Melanie Mettler"

Matthias Stürmer

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1980, Dr. sc. ETH Zürich, Oberassistent Universität Bern - EVP

www.stuermer.ch

"Meine politischen Anliegen für Bern:

  1. Familienfreundliches Stadtleben
    Günstige Wohnungen für Familien, Förderung genossenschaftlicher Wohnungsbau, Sanierung von veralteten Spielplätzen.
  2. Innovative Bildung
    Neben guten öffentlichen Schulen auch Unterstützung von privaten Lernangeboten wie Homeschooling und Freilernen, Programmierkurse für alle Schülerinnen und Schüler.
  3. Smarte Nutzung von neuen Technologien
    Free Wifi in Bern, «Bärn wie neu»-App zum Melden von Infrastrukturschäden, mehr Open Source Software in Verwaltung und Schulen."

Maurice Lindgren

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1987, gelernter Automechaniker, Masterstudent Economics, Praktikant wiss. Mitarbeiter, Vorstandsmitglied glp Stadt Bern - jglp

"Als Vertreter der jungen Generation setze ich mich dafür ein, dass uns die Zukunft offen steht und wir unseren Möglichkeiten nicht beraubt werden: 

Bern Schuldenfrei
Die Stadt Bern hat über zwei Milliarden CHF Schulden und muss jährlich Zinszahlungen in Millionenhöhe leisten. Das ist unverantwortlich, mit diesem Geld könnten wir viel Gescheiteres machen. Es braucht deshalb (1) eine Schuldenbremse und (2) einen Schuldenabbauplan für die nächsten Jahrzehnte.

Bern Erneuerbar
Marktwirtschaft ist gut und schafft Wohlstand. Wachstum muss aber ökologisch verträglich gemacht werden. Es braucht deshalb (1) die Umstellung auf erneuerbare Energien und (2) eine grüne Marktwirtschaft mittels Schaffung der richtigen Anreize. Nutzen wir die Chancen, die uns die digitalisierte Wirtschaft eröffnet!

Bern Liberal
Liberalisierte Öffnungszeiten in Bern, legaler Drogenkonsum und allgemein möglichst wenig Massregelung des privaten Lebens stellt die Eigenverantwortung des Menschen ins Zentrum und schafft Freiheit."

Weitere Informationen.

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