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Neue Berner Welle

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Gemeinderatsliste Neue Berner Welle stellen sich vor:

Stefan Theiler

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1982, DVD-Videothekar, Altstadt-Seitengassenführer - parteilos

www.stapi.be

"Damit das Kleingewerbe in den nächsten 20 Jahren nicht ausstirbt, braucht Bern einen Sicherheitsdirektor, der die StädterInnen in ihrem migrosphilen Kaufverhalten verunsichert. Ich schaffe eine Gesetzgebung, die mehr für kleine (Kultur- oder Naturverbundene) Marktakteure ermöglicht.

Ich finanziere den sozialen Wohnungsbau mit einer neuen Standort-Mehrwertsteuer für Ladenketten. Die Besteuerung erfolgt im bzw. am Bahnhof sowie an den Quartierplätzen. Steuersubjekt sind (inter-)national operierende & finanziell potente Platzhirsche.

Ich baue Vorurteile ab, indem ich saisonal wechselnde Gastländer & Gastkantone an 12 Berner Plätzen einführe. Dadurch wird die Selbständigkeit gefördert & die Integration auf eine romantische Art realisiert.

Tagesschulen brauchen Leih-Grosis, „Ufzgihiuf“ & Pfadicharakter statt digitale Fingerbeeri-Geräte.

Noch was zur Offenlegung der Klientelpolitik: Meine Lobby bin ich, die Natur, die Tiere, die Filmgeschichte & Dr. Strangelove's eingeschriebene 6000 Kunden."

Margrit Steiger

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1950, pensioniert - parteilos

"Zusammen mit Polo Hofer, Pier Hänni und Carlo Lischetti kandidierte ich 1971 auf der Liste HÄRDLÜTLI mit Erfolg für den Berner Stadtrat.

Wir haben die Strassenmusik legalisiert, nach 150 Jahren Pause die Fasnacht wieder eingeführt, das „neue“ Bierhübeli ins Leben gerufen, die Existenz des Konzertlokals Gaskessel gesichert und den Anstoss zum Kulturzentrum Reitschule gegeben.

Mit einer Petition, die einen Bärenwald anstelle des Grabens forderte, waren wir in den 70er Jahren der Zeit weit voraus. Mit unserer Politik haben wir auch die Nachtbusse „Moonliner“ initiiert.

Stefan Theiler will den guten Geist der HÄRDLÜTLI weitertragen und Bern zu einer integrativen, kulturell anregenden und generationsübergreifenden Begegnungsstadt machen. Deshalb unterstütze ich ihn auf seiner Gemeinderatsliste „Neue Berner Welle“ im Namen der HÄRDLÜTLIS."

Pablo Ferrari

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1986, Sozialpädagoge - parteilos

"Das Wichtigste ist, dass eine Umverteilung der Gelder stattfindet. Gelder, die für übertriebene Polizeipräsenz und unnötige Renovationen verpufft werden, sollten in Bildung investiert werden. Eine bessere Bildung geht unsere Probleme an den Wurzeln an. 

Wir bilden so, dass es später zu weniger Eskalationen kommt und die Polizei gar nicht erst nötig ist. Wir bilden so, dass wir sparsam und sorgsam leben. Wir bilden so, dass immer besser nachhaltige Energiegewinnung möglich ist. Wir bilden so, dass der Fokus auf Kreativität und Mitgefühl basiert. Wir bilden so, dass miteinander integrativ gelebt und aufgebaut wird."

Andreas Egli

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1983, Kulturunternehmer - parteilos

"So wird Bern zur Begegnungsstadt:

Natur: Statt Laubbläser, Programme zur Arbeitsintegration

Wohnen: Schutz & Erhalt von altem, günstigem Wohnraum

Familien und Bildung: Tagesschulen mit Pfadicharakter, Leih-Grosis + Ufzgi-Hiuf

Kultur: Vereinfachte Modelle für kulturelle Zwischennutzungen. 

Verkehr und Quartiere: Jeden Monat ist eine andere Tram- oder Buslinie gratis

Steuern: Standort-Steuer für Ladenketten - u.a. im und am Bahnhof 

Kleingewerbe: Förderung des lokalen, offline Kaufverhaltens

Spiritualität: Zwei zusätzliche Feiertage (BE: 9, ZG: 13 Tage / Jahr)

Stadt-Romantik: Wärmere LED-Strassenbeleuchtung (< 2700 Kelvin)

Soziales: Kontakte fördern: z. B durch handyfreie Tramwagons

Integration: Kostenfreie Nutzung von Kornhausplatz, Bahnhof etc. für saisonal wechselnde Gastländer & Gastkantone. Niederschwellige Zugänge. Mit Essen, Getränken, (Kunst-)Handwerk, Musik, Tanz und Film in Zusammenarbeit mit den in Bern lebenden Migranten, dem Kompetenzzentrum für Integration und den städtischen Kulturinstitutionen und Quartier-Treffpunkten."

Alexandra Berounsky

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1951, Kunstmalerin - parteilos

"Ich bin Kunstmalerin und stamme ursprünglich aus Prag. In Bern kennt man mich unter dem Namen Saša Berounska. Von mir stammt die Listenbezeichnung „NEUE BERNER WELLE“. Der Name ist inspiriert von der „Nouvelle Vague“, einer Stilrichtung des französischen Kinos. Statt nur die Geschichte des Drehbuchschreibers umzusetzen, verstanden sich die Filmemacher selber als Autoren, die sich in allen Prozessen der Filmproduktion beteiligten. Was die Franzosen in der Welt des Kinos geschafft haben, wird Stefan Theiler in der Politik  erreichen. Die Kreation eines neuen Stils. Der junge Videoapothekar, genannt „Dr. Strangelove“, wird durch seine schöpferischen Kräfte des freien Willens und seinen verbindenden und aufweckenden Geist verkrustete dogmatische Strukturen in der Politik aufbrechen. Was er jetzt im Kleinen rund um seinen Altstadtladen erschafft, will er für ganz Bern kreieren: Bern als lebendige Begegnungsstadt, in der sich alle Generationen, Kulturen, Szenen und Gesinnungen begegnen."

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