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Biodiversität im urbanen Siedlungsraum

Im Siedlungsgebiet der Stadt Bern sollen auch weiterhin viele verschiedene heimische Pflanzen und Tieren leben können. Welche Rahmenbedingungen sind dafür nötig und welche Massnahmen können zur Umsetzung dieses Ziels ergriffen werden? Wie können Sie in Ihrem Wohnumfeld Flora und Fauna fördern? Und wie unterstützt Stadtgrün Bern Sie dabei?

Das Berner Stadtgebiet ist zu über 50 Prozent versiegelt ‒ es ist überbaut, asphaltiert, betoniert. Dieser Boden ist tot und ein Hindernis für wandernde Kleintiere. Nur 14 Prozent der Berner Siedlungsfläche (ohne Wald und Landwirtschaftsgebiet) besteht aus naturnahen Lebensräumen und bildet die Lebensgrundlage für unsere Tier- und Pflanzenarten. Für den langfristigen Schutz der Populationen wären jedoch 18 Prozent notwendig.

Stadtgrün Bern setzt sich dafür ein, die bestehende Tier- und Pflanzenvielfalt zu erhalten und bestmöglich zu fördern. Doch für einen nachhaltigen Erfolg ist Unterstützung gefragt, denn im urbanen Siedlungsraum gibt es verschiedene Handlungsfelder mit unterschiedlichen Verantwortlichen:

Öffentlicher Raum

Für die Grünanlagen, das Verkehrsgrün und alle anderen öffentlichen Grünräume ist Stadtgrün Bern zuständig. Wo möglich, schaffen wir sukzessive neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere und pflegen sie fachgerecht. Doch für einen nachhaltigen Erfolg ist zusätzlich Ihre Unterstützung gefragt, beispielsweise durch die Förderung der Biodiversität im Wohnumfeld und im Privatgarten. 

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Biodiversität im Wohnumfeld

Durch Zusammenarbeit von Hauseigentümern, Eigentümern sowie Mieterinnen und Mietern kann die Biodiversität im Wohnumfeld gefördert werden. Lesen Sie hier, wie dies im Modellprojekt Fröschmatt erfolgreich umgesetzt wurde. 

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Vielfalt im Privatgarten

Ihr Engagement im eigenen Garten trägt massgeblich zum Erhalt der Pflanzen- und Tierartenvielfalt bei. Oft sind nur kleine Anpassungen nötig. 

Weitere Informationen.

Kontakt

Stadtgrün Bern / Fachstelle Natur und Ökologie Telefon +41 31 321 75 28

Ihre Ansprechperson:

Sabine Tschäppeler
Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie

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