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Vielfalt im Privatgarten

Wer sich für die naturnahe Gestaltung von Gärten interessiert, findet heute diverse allgemeine Ratgeber. Oft sind zusätzlicheTipps hilfreich, die die speziellen Gegebenheiten des Ortes berücksichtigen. Stadtgrün Bern unterstützt Sie daher mit dem Handbuch «Biodiversität in der Stadt Bern», mit Angeboten zu Naturthemen und persönlicher Beratung.

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Wildwechsel - Stadtnatur für alle 

Unser mobiles Naturerlebniszentrum bietet Kurse, Informationen und Beratung vor Ort. 

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Natur- und Umweltkalender

In unserem Natur- und Umweltkalender finden Sie Angebote zur Pflege naturnaher Gärten.

Handbuch und Ratgeber «Biodiversität in der Stadt Bern»

Hier haben wir für Sie bernspezifische Informationen und zahlreiche Anregungen zur Schaffung von Lebensräumen auf Ihrem Grundstück zusammengestellt. Eine kleine Auswahl finden Sie hier:

  • Planen Sie bewusst Unordnung ein. Mähen Sie Ihren Rasen nicht bis ganz an den Rand, sondern lassen Sie noch etwas Raum für Wildwuchs. Solche verwilderten Nischen und mit Wildarten kombinierte Blumenbeete fördern die Artenvielfalt und bieten den Tieren Unterschlupf und Nahrungsgrundlage.

  • Pflegen Sie Ihren Garten nicht zu intensiv. Je häufiger und intensiver Grünland gepflegt, Rasen gemäht, Hecken gestutzt und Beete gejätet werden, desto weniger Kleintierarten kommen vor. Ganz auf die Pflege sollte jedoch auch nicht verzichtet werden, da sich sonst alles zum Wald hin entwickelt.

  • Beseitigen Sie Fallen und Barrieren. Unterstützen Sie Wildtiere, indem Sie Nisthilfen, grossmaschige Zäune und Komposthaufen errichten, Lücken in bestehenden Zäunen schaffen und auf hohe Randsteine und Kunstdünger verzichten.
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  • Schaffen Sie vielfältige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Sowohl extensive Wiesen, Wildhecken, Hochstammobstbäume und Gewässer als auch Kleinstrukturen wie Holz- und Steinhaufen, Fassadenbegrünung und Mauern mit Ritzen bieten ideale Lebensräume.

  • Verbinden Sie naturnahe Lebensräume. Tiere und Pflanzen können mit ihren natürlichen Verbreitungsstrategien keine geeigneten neuen Lebensräume erreichen, wenn diese zu weit vom angestammten Lebensraum entfernt sind. Steinhaufen etwa oder Wiesenstreifen, Säume und Hecken fungieren als Verbindungsweg zwischen zwei naturnahen Lebensräumen.

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Datei PDF documentHandbuch Biodiversität 8.1 MB
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Weitere Informationen.

Kontakt

Stadtgrün Bern / Fachstelle Natur und Ökologie Telefon +41 31 321 75 28

Ihre Ansprechperson:

Sabine Tschäppeler
Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie

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