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Biodiversität im Wohnumfeld

Die Ansprüche der Stadtbevölkerung an ihr Wohnumfeld verändern sich. Immer mehr Menschen wünschen sich eine naturnahe Umgebungsgestaltung. Stadtgrün Bern und Immobilien Stadt Bern haben dieses Anliegen bei der Gesamtsanierung der Siedlung Fröschmatt berücksichtigt und gemeinsam mit den künftigen Mieterinnen und Mietern Lösungen erarbeitet. Das Ergebnis dient als Modell für künftige Projekte.

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Eine vielfältige naturnahe Wohnumgebung dient nicht nur den heimischen Tieren und Pflanzen. Sie bietet auch der Bevölkerung für Erholung, Spiel und soziale Kontakte weitaus mehr als sterile Rasenflächen.

Jedes Wohnumfeld kann aufgewertet werden. Besonders wichtig ist es einerseits, gezielt die vorhandenen Pflanzen- und Tierarten des Quartiers zu fördern. Andererseits hilft der Einbezug der Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude ihnen, sich mit dem Raum zu identifizieren und das Vorhaben langfristig zu unterstützen.

Das Modellprojekt Fröschmatt

Die Neugestaltung des Aussenraums in der städtischen Liegenschaft Fröschmatt hatte zwei Ziele: Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere schaffen sowie der Mieterschaft einen attraktiven Naherholungsraum anbieten. Bei der Umsetzung dieses modellhaften Vorhabens haben wir grosses Gewicht auf die Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner gelegt. Gut beschrieben ist das Projekt in der Zeitschrift «Freiraumentwicklung in Agglomerationen» sowie im Forschungsbericht auf der Webseite des Bundesamtes für Wohnungswesen.

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Datei PDF documentArtikel über die Fröschmatt in der Zeitschrift «Wohnen» 473.3 KB

Weitere Informationen.

Kontakt

Stadtgrün Bern / Fachstelle Natur und Ökologie Telefon +41 31 321 75 28

Ihre Ansprechperson:

Sabine Tschäppeler
Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie

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