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Abgeschlossene und zurückgestellte Projekte

Die hier vorgestellten Projekte sind bereits abgeschlossen, alle Wohnungen sind verkauft oder vermietet.

Aktuelle Projekte finden Sie im Bereich Aktuelle Wohnbauprojekte, wo Sie mittels Klick auf die entsprechenden Areale zu Zusatzinformationen kommen. Weitere Informationen finden Sie im Newsletter «Wohnstadt Bern», den Sie kostenlos abonnieren können.

Acherli, «WestPark»

Wenige Minuten vom Naherholungsgebiet Wohlensee entfernt und in unmittelbarer Nähe zu Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten entstand die Wohnüberbauung WestPark. Sie ist auf drei Gebäude aufgeteilt, zwischen denen Freiflächen mit Spielplatz, Rasenspielfeld und Quartierplatz liegen. Die 108 Eigentumswohnungen umfassen 2½ bis 5½ Zimmer.

Baumgartenstrasse, «InBetween»

An der Baumgartenstrasse entstanden 15 attraktive Eigentumswohnungen. Das Projekt InBetween richtet sich an Menschen, die zentral und doch ruhig wohnen wollen. Speziell für Alleinstehende oder Haushalte mit zwei Personen im Alter von 50+ sind die Wohnungen im Minergie-Standard sehr interessant.

Bernstrasse, Löwenareal

Ein wegweisendes architektonisches Konzept vereinigt Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Im Zentrum von Bümpliz (Bernstrasse 102‒106), am Standort des ehemaligen Wirtshauses Löwen entstanden 24 Eigentumswohnungen und der neue Polizeistützpunkt Bern West.

Bitziusstrasse/Haspelweg, «Flügelschlag»

In der Nähe des Schönbergparks wurde das Projekt «Flügelschlag» gebaut. Auf städtischem Land wurde ein mehrfach gebrochener Baukörper erstellt, der 14 Eigentumswohnungen beherbergt.

 

 

Böcklinstrasse

An der Böcklinstrasse im beliebten Gryphenhübeliquartier in der Nähe von Thun- und Muristrasse entsteht ein Zweifamilienhaus. Die beiden Wohnungen sind auf drei beziehungsweise zwei Geschossen verteilt. Zum Spielen und Draussensein laden mehrere Terrassen und ein 200 m2 grosser Garten ein.

Bornweg

In einem von alters her sehr durchmischten Gebiet mit Wohnbauten und Gewerbebetrieben wurden in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus mit Attika zehn grosszügige Eigentumswohnungen gebaut. Vier davon sind als sogenannte Maisonette-Wohnungen auf drei Geschossen angeordnet. Das Gebäude tritt in der sehr heterogenen Umgebung als markanter eigenständiger Baukörper in Erscheinung. Die darin enthaltenen unterschiedlichen Wohnungstypen sind von aussen ablesbar.

Breitenrainplatz

Im beliebten Breitenrainquartier entstanden an zentralster Lage 26 moderne Eigentumswohnungen mit hoher Wohnqualität. Dazu wurde ein Büro-, Wohn- und Garagengebäudes in ein reines Wohngebäude umgenutzt.

Brückenstrasse

Im Marzili, in einem sehr beliebten und zentral gelegenen Wohnquartier, entstand auf einer Brache eine Überbauung mit 10 Gross- und Familienwohnungen, in Verbindung mit Ateliers oder einigen Gewerbeanteilen.

Brünnenstrasse 66/Stapfenackerstrasse 95

In der ehemaligen Ascom-Fabrik in Bern-Brünnen entstanden 14 helle und moderne Loftwohnungen mit 140 bis 213 m2, Raumhöhe 2,93 m. Ruhige, stadtnahe Lage. Alle Wohnungen sind verkauft. 

Brunngasse

An der Brunngasse wurde ein bisher vorwiegend als Bürogebäude genutztes Haus aus den 1960er Jahren für eine Hausgemeinschaft umgebaut. Es entstanden vierzehn kleinere Wohneinheiten. Das Angebot reichte vom Studio bis zur Dreizimmerwohnung. Neun Wohneinheiten wurden Zweizimmerwohnungen. Im Erdgeschoss, Seite Brunngasse, wurden der Gemeinschaftsraum mit zugehöriger Küche und das Gästezimmer untergebracht. Auf diesem Stockwerk befindet sich auch eine behindertengerechte Wohnung.

Brunnmatt-Ost

Auf dem Areal des ehemaligen städtischen Werkhofs an der Schwarztorstrasse entstanden 95 Mietwohnungen. Das 146 Meter lange fünfgeschossige Gebäude mit fingerartig in den Innenhof vorragenden Gebäudeteilen wurde im Minergie-Standard erstellt.

Burgunderstrasse

Minergie P, Mitgestaltung und Autofreiheit zeichnen die Siedlung Burgunder aus, die von der npg AG und der wok Burgunder AG neben dem Bahnhof Bümpliz Süd erstellt wurde. Das traditionelle Rieghaus in der Mitte des Areals beherbergt Gemeinschaftsräume für die ganze Siedlung.

Dunkerstrasse, «Vertmont»

Die Neuüberbauung entstand im Vorland einer alten Villa mit barockem Vorbild, umgeben von altem Baubestand,
im Villenquartier Sonnenhof / Vertmont. Insgesamt umfasst die familienfreundliche Überbauung vier Mehrfamilienhäusern mit je drei Wohnungen und Ateliers. 

Europaplatz, «Haus der Religionen»

Das Zentrum Europaplatz wurde im Dezember 2014 eröffnet. Nebst dem weltweit einzigartigen Haus der Religionen entstanden Wohnungen, Läden, Gastronomieangebote und Büros. Die 88 Mietwohnungen umfassen je nach Lage im Objekt über ein- oder zweigeschossige Loggien, Terrassen oder Innenhöfe.

Eymatt

Die Eymatt liegt am nördlichen Rand der Stadt Bern an ruhiger und idyllischer Lage an der Aare und am Gäbelbach. Ramseier und Stucki Architekten AG haben 16 attraktive Eigentumswohnungen entworfen, die auf drei Gebäude verteilt sind. Nebst den bekannten Garten-, Etagen- und Attikawohnungen auf einer Ebene umfasst das Angebot ebenfalls Maisonette- oder Gartenwohnungen mit Atelier / Fitnessraum.

Fährstrasse 10

In moderner Architektur entstanden ein Doppeleinfamilienhaus und drei Reiheneinfamilienhäuser mit je 5½ Zimmern. Alle Wohneinheiten verfügen über einen grossen Sitzplatz sowie einen Gartenanteil. Die Häuser verfügen über eine Wohnfläche von knapp 250 m².

Felsenau (Parksiedlung)

Die Parksiedlung Felsenau, bestehend aus fünf Einfamilienhäusern, befindet sich am westlichen Aarehang der Engehalbinsel. Kennzeichen der Wohnlage sind der grossartige Ausblick auf die Aarelandschaft und die gegenüberliegende Gemeinde Bremgarten, die sehr gute Verkehrserschliessung sowie die in unmittelbarer Nähe der Überbauung gelegenen Naherholungsgebiete. Der Hauptbahnhof und das Stadtzentrum sind mit dem Bus in ca. 10 Minuten erreichbar.

Freiburgstrasse 52

Der Umbau eines Bauernhauses, bei dem an der Nordseite des Gebäudes zwei markante, rechteckige Anbauten angefügt wurden, schaffte vier grosse Familienwohnungen mit 4½ bis 5½ Zimmern auf jeweils zwei Geschossen.

Hüsliackerstrasse, «Rehhagmatt»

Das Wohnbauprojekt Rehhagmatt liegt am westlichen Berner Stadtrand an der Grenze zur Gemeinde Köniz. Die zwei Mehrfamilienhäusern umfassen 22 grosszügige Eigentumswohnungen mit 2½ und 3½ Zimmern, davon vier Attikawohnungen.

Hüsliackerstrasse, «Wangenmatt»

Neben dem Naherholungsgebiet Rehhag entstanden 115 Mietwohnungen. Die Randbebauung mit ruhigem Innenhof wurde von Architekten der Krattiger Page AG entworfen. Alle Wohnungen weisen grosszügige Balkone oder Terrassen auf, zu den Parterrewohnungen gehören private Hof- und Gartenanteile.

Hüsliackerstrasse, «Residenz Wangenmatt»

Die Residenz Wangenmatt im Westen von Bern bietet unabhängiges und selbständiges Wohnen in modernen und altersgerecht gebauten 1-, 2- und 3-Zimmer-Wohnungen mit Balkon und Küche. Für intensivere Pflege steht in der Seniorenzentrum Residenz Wangenmatt ein grosszügiger Pflegebereich mit 70 Zimmern zur Verfügung.

Husmatt Oberbottigen

Die Wohnüberbauung Husmatt mit 48 Eigentumswohnungen in 4 Baukörpern liegt im Zentrum von Oberbottigen in idyllischem Grün in erholsamer Ruhe. Das Angebot ist breit gefächert, von 2½- bis 5½-Zimmerwohnungen. Die Siedlung wird südlich durch eine bestehende Hofstatt begrenzt, im Norden durch den renaturierten Moosbach.

Jubiläumsstrasse, «KaWeDe»

Direkt neben der im Sommer als Freibad mit Wellenbad und im Winter als Eisbahn bekannten Ka-We-De im Kirchenfeldquartier entstand in der ehemaligen amerikanischen Botschaft ein Wohnbauprojekt mit 28 Mietwohungen inklusive Dienstleistungsräumen.

Könizstrasse 74, «Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli»

Das ehemalige Bürogebäude aus den 1960er-Jahren wurde total saniert und in das Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli umgebaut. In den Obergeschossen werden 80 Pflegeplätze und 18 Alterswohnungen angeboten. In den beiden Sockelgeschossen findet ein breites Dienstleistungsangebot (Büros, Physiotherapie, Coiffeur, Podologie, Kindertagesstätte, etc.) Platz.

Krippenstrasse, «CRES-CEN-DO»

Auf dem städtischen Land zwischen der Freiburg- und der Krippenstrasse baute die Regio Wohnbaugenossenschaft 51 Mietwohnungen. Die Siedlung ist auf Familien ausgerichtet und weist vorwiegend grössere, eher günstige Wohnungen mit 4½ und 5½ Zimmern auf.

Länggassstrasse 27

Länggassstrasse 27

Mitten im beliebten Länggassquartier wurde diese Liegenschaft aus dem Jahr 1910 sanft renoviert, so dass Charakter und Charme der sechs Wohnungen erhalten blieben.

Münger-/Weltistrasse

Bei der Parzelle an der Ecke Münger-/Weltistrasse handelte es sich um ein Brachland von 2500 m2. Sie wurde von der Stadt freihändig verkauft, damit dort ein Zweifamilienhaus realisiert werden konnte.

Nussbaumstrasse «Baumgarten 3plus»

Das Projekt baumgarten3plus ergänzt die beliebte Überbauung Baumgarten im Osten der Stadt Bern. In verschiedenen Gebäuden, die durch verkehrsfreie Gassen und Höfe verbunden sind, entstanden 110 Eigentumswohnungen. Die Überbauung wurde im MINERGIE®-Standard erstellt. baumgarten3plus zeichnet sich durch Familienfreundlichkeit, grosszügige private Aussenräume und moderate Wohnungspreise aus.

Oberbottigen Widenacher

In Oberbottigen entstand eine Überbauung mit 24 Reiheneinfamilienhäusern mit 5½ Zimmern; die Reihenhäuser wurden im Eigentum abgegeben.

Oberbottigen, «Wohnpark SALVE»

Wohnen neben Feldern und Wiesen ist auch auf dem Gemeindegebiet der Stadt Bern möglich: In Oberbottigen entstanden an der Grenze zur Landwirtschaftszone 24 lichtdurchflutete Eigentumswohnungen mit 3½ und 5½ Zimmern.

Oberbottigen, Oberbottigenweg

Oberbottigen liegt auf dem Land und gehört dennoch zur Stadt Bern. Das Wohnbauprojekt entstand an ruhiger, sonniger Lage im Zentrum von Oberbottigen. Der Neubau der Zimmermann Generalbauunternehmung umfasst ein Mehrfamilienhaus mit 8 Mietwohnungen. Die Wohnungen weisen 3½ bis 5½ Zimmer und Wohnflächen zwischen 90 und 150 m2 auf.

Parkstrasse

Die Wohnhäuser an der Parkstrasse 25 und 27 sind Teil einer viergeschossigen Überbauung aus den Jahren 1939 bis 1941. Die 20 Wohnungen wurden mit Respekt vor der denkmalpflegerisch erhaltenswerten Bausubstanz saniert und zu modernen Altbauwohnungen umgebaut.

Rossfeld

Am nördlichen Rand der Stadt Bern, etwas erhöht, im Rossfeldquartier in der Nähe der Engehalbinsel und der Aare entstand ein Mehrfamilienhaus mit zehn Eigentumswohnungen. Die Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ausgezeichnet, die Wohnungen sind fünf Gehminuten von der Bushaltestelle «Rossfeld» entfernt.

Sandrain

In vier Mehrfamilienhäusern wurden insgesamt 21 Mietwohnungen erbaut ‒ in unterschiedlicher Grösse, aber alle mit Blick auf Altstadt, Bundeshaus und Aare.

Scheuerrain / Sulgenrain

Zehn Fussminuten vom Zentrum Berns und vom Bundeshaus, drei Minuten vom Marzili und der Aare entfernt, entstand eine Überbauung mit 70 grossen Mietwohnungen, die gegenüber der Monbijoubrücke mit einem Dienstleistungsgürtel lärmberuhigt wird.

Schönberg Ost, Baufeld A und C

In der ersten Etappe des Quartiers Schönberg Ost entstanden zwischen 2009 und 2011 über 100 Wohnungen. Drei Architekturbüros (BüroB Architekten und Planer AG, Bern, Graber Pulver Architekten AG, Bern und Atelier Hans Kollhoff AG, Zürich) haben zusammen mit der Burgergemeinde Bern die Gesamtstruktur des Quartiers und je einen Häusertyp entworfen.

Schönberg Ost, Baufeld B

Aebi & Vincent Architekten, :mlzd, brügger architekten, Büro B sowie Bürgi Schärer Architektur und Planung AG haben für Baufeld B des Quartiers Schönberg Ost acht Stadtvillen entworfen. Die 42 Eigentumswohnungen umfassen 2½ bis 5½ Zimmer mit grosszügigen Gartensitzplätzen, Balkonen, Loggien oder Terrassen.

Schönbergpark, «Casa Cortile»

Im idyllischen Schönbergpark wurde auf städtischem Land das Projekt «casa cortile» realisiert. Die zwei quadratischen Villen mit je 5 Eigentumswohnungen wurden in die Parkanlage integriert.

 

 

Schwarzenburgstrasse 71, «Balkonien-Wohnen»

Direkt neben dem Steinhölzliwald entstand ein Wohngebäude mit 42 Mietwohnungen des Architekten Rolf Mühlethaler. Die Wohnungen umfassen 2½ bis 4½ Zimmer und verfügen über grosszügige Balkone. Sie sind zweiseitig orientiert und bieten Ausblicke sowohl zum Steinhölzliwald als auch in Richtung Jura.

Sempachstrasse, «Sempachpark»

An der Sempachstrasse, im beliebten und lebhaften Breitenrainquartier, wurde das Projekt Sempachpark mit 13 Eigentumswohnungen realisiert. Die beiden pavillonartigen Wohnbauten liegen in einer parkartigen Umgebung mit grossen alten Bäumen. Der Standort ist äusserst attraktiv, befinden sich doch Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, Schulen, Kindergärten, Sportstätten und Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.

Sennweg

Am Sennweg 4 und 6 entstanden grosszügige, ein- und zweigeschossige Mietwohnungen: Reihenhausähnliche Maisonette-Wohnungen im EG und 1.OG mit je zwei Vorgartenzonen, grosszügige Etagenwohnungen der Obergeschosse (teilweise mit Schaltzimmer), Attikawohnungen mit ost- und westseitigen Dachterrassen.

Stadtbachstrasse

Im Stadtbach-Quartier, zehn Gehminuten vom Bahnhof Bern entfernt, entstanden auf einer Brache Büros und 12 grosszügige Eigentumswohnungen ‒ urbanes Wohnen in Bern.

Stauffacherstrasse 17

Dass an der Stauffacherstrasse, nahe dem Breitenrainplatz, eine Reithalle mit Stallungen, Remise und Stallmeisterwohnung aus dem Jahre 1915 besteht, verblüfft selbst manche Quartierbewohnende. Denn jahrzehntelang wurden diese Räume von verschiedenen Autogewerbebetrieben genutzt. Nun sind im Teil von Reithalle und Remise 10 individuelle Mietwohnungen entstanden.  Zusätzlich werden im Erdgeschoss Atelierräume um 40 m2 angeboten, welche direkt mit der darüberliegenden Wohnung verbunden werden können.

Thunstrasse

An sonniger Lage im beliebten Kirchenfeldquartier entstand ein modernes Wohn- und Geschäftshaus. Die Wohnungen verfügen über lichtdurchflutete Räume, einen offenen Wohnbereich mit Kochinseln sowie eine Loggia oder einen Balkon. Ein modernes Lärmschutzkonzept ermöglicht ruhiges und behagliches Wohnen. Das ganze Gebäude wurde nach ökologischen Grundsätzen auf Minergie-Standard ausgelegt. Als Wärmespender wird natürliche Erdwärme eingesetzt.

Untermattweg, «Studentenresidenz Stöckacker»

Die Überbauung am Untermattweg 40 bietet Wohngelegenheiten für rund 50 Studierende. Je nach Kombination der Individualzimmer können verschieden grosse Wohngemeinschaften gebildet werden.  

Vermont-Park

In einer wunderschönen Parkanlage entstanden 31 neue Mietwohnungen mit 2½- bis 6-Zimmern. Die Wohnungen bestechen durch gute, funktionelle Grundrisse, einen hohen Ausbaustandard, aber natürlich auch durch die einmalige Lage im Grünen und trotzdem in nächster Nähe von Einkaufsmöglichkeiten und der Tramendstation der Linie 5. Die Wohnungen ab dem 3. OG geniessen Alpensicht.

Von-Roll-Areal

Das bestehende, ehemalige Industrieareal wurde mittels ergänzender Bauten in einen neuen Zusammenhang gesetzt. Das nordöstliche Drittel des Gebiets wurde mit modernen Wohn- und Geschäftshäusern überbaut und greift so traditionelle Typologien des Länggassquartiers auf. Für Familien der Mittelklasse entstand hier urbaner, geräumiger und gleichwohl privater Lebensraum.

Wabernstrasse

An der Wabernstrasse im Weissenbühl wurden 2012 alte Gewächshäuser durch ein modernes Wohngebäude ersetzt. Es wurden 11 Eigentumswohnungen geschaffen mit 2½ bis 4½ Zimmern. Alle Wohnungen verfügen über einen privaten Gartenbereich oder einen grosszügigen Balkon.

Wasserwerkgasse 1

An einmaliger Lage im Berner Altstadtquartier Matte, einem beliebten Stadtteil mit gemischter Nutzung, entsteht ein neues Wohngebäude. Die Grundrisse sind so konzipiert, dass eine gemischte Nutzung von Arbeiten und Wohnen möglich ist. Im Erdgeschoss ist ein Atelier oder Büro vorgesehen. Ein grosszügiger, abschliessbarer Aussenraum direkt an der Aare kann als Terrasse benutzt werden.
 

Wasserwerkgasse 27+29

Die Gebäude an der Wasserwerkgasse 27 und 29 wurden saniert und umgenutzt. Der Wohnanteil wurde erhöht.

Weihergasse «Oktogon»

Im alten, denkmalgeschützten Oktogon, dem ehemaligen Gaswerk, entstanden nebst einer Gewerbefläche acht Lofts ‒ ein musterhaftes Projekt, wie sich urbanes Wohnen realisieren lässt.

Weissenstein, «all in one»

Im westlichen Teil des neuen Quartiers Weissenstein entstand eine moderne Wohnüberbauung mit Büro- und Dienstleistungsflächen. Die 56 Eigentumswohnungen sind für Menschen, die Wert auf Flexibilität und persönlichen Gestaltungsraum legen. Die Wohnungen konnten nach den eigenen Bedürfnissen eingeteilt werden.

Weissenstein, «Hardegg»

Die Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz schuf mit der Überbauung «Hardegg» in Bern-Weissenstein auf dem ehemaligen «Hunziker-Areal» an bester Lage 186 attraktive 2½- bis 5½-Zimmerwohnungen zu einem guten Preis-/ Leistungsverhältnis. Ein Langhaus von 225 Metern, sechs freistehende Punkthäuser sowie grosszügige Grün- und Erholungsflächen ermöglichen ein angenehmes Leben in unmittelbarer Stadtnähe.

Weissenstein Somazzistrasse

44 grosse Eigentums-Familienwohnungen sind auf diesem Areal entstanden. Sie sind durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossen und grenzen direkt an das dortige Naherholungsgebiet. Geschaffen wurden grosszügige Lofts, unterschiedliche Appartements und überragende Attikas. Jede Wohnung ist bequem mit Lift direkt vom Einstellhallengeschoss aus erschlossen. Die Wohnungen sind grosszügig und hell. Der geräumige Balkon lädt zum Verweilen ein.

Weissenstein, «Stadtgrenze»

Direkt auf die Grenze zwischen Stadt Bern und Gemeinde Köniz wurde die Überbauung Stadtgrenze gebaut. Sie präsentiert sich in mediterranem Flair mit Höfen, die Raum für Spiel und Begegnung bieten. Die neue Überbauung ist mit dem öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen: Bus und S-Bahn sind zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar. In Fussdistanz befinden sich auch der Steinhölzli- und der Könizbergwald.

Weltpoststrasse «Muri-Allee»

Das neue Wohn- und Geschäftshaus «Muri-Allee» im Murifeldquartier ersetzte ein einstöckiges Postgebäude. Mit der neuen Überbauung wurde ein vielfältiges Wohnangebot mit 61 grossflächigen Mietwohnungen von 2½ bis 5½ Zimmern geschaffen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Postfiliale.

 

Werdtweg

Im Weissensteinquartier enstanden bestens erschlossene Eigentumswohnungen, zentrumsnah und im Minergie-Standard.

Villettengässli, «Wildermettpark»

An bevorzugter Lage in der Elfenau, nahe des beliebtesten Naherholungsgebietes der Stadt Bern, entstand in einer Parkanlage eine neue Wohnsiedlung. Drei Mehrfamilienhäuser mit je einer grosszügigen 5½-Zimmer-Attikawohung sowie zwei Wohnungen mit 3½ und 5½ oder je 4½ Zimmern.

Wittigkofen

Durch das Verlegen der Familiengärten sollte eine Wohnsiedlung entstehen. Der Gemeinderat hat am 16.2.2005 beschlossen, auf die Weiterführung der Planung Wittigkofen zu verzichten. Nach der öffentlichen Auflage 2004 wurde die Planung sistiert, weil verschiedene Fragen, wie zum Beispiel die Verkehrserschliessung, zu klären waren. In der Folge hat die Stadt mehrere Varianten, wie die Möglichkeit des autofreien Wohnens, geprüft und die Einspracheverhandlungen durchgeführt.

Wylerpark

Die Überbauung des ehemaligen Schnellgut-Bahnhofs ist fertiggestellt. Über den Arbeitsplätzen der SBB entstanden 39 moderne Mietwohnungen. Mit der Überbauung wurde ein nicht alltägliches Konzept des modernen Wohnungsbaus mit Minergie-Standard und der Synergie aus Holzbauweise und herkömmlicher Struktur umgesetzt.

Wylerringstrasse 77

Der Ersatzneubau an der Wylerringstrasse 77 enstand an einer ruhigen Nebenstrasse und ist sehr gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Es entstanden 29 zeitgemässe, grössere Mietwohnungen im Minergie-Standard. Der Neubau ersetzt einen viergeschossigen Wohnblock mit Baujahr 1958, welcher aufgrund seines schlechten baulichen Zustands nicht mehr saniert wurde. Bauträgerin war die Wyler-Baugesellschaft Bern AG, an der die Stadt Bern mit 25 Prozent beteiligt ist.

Zedernpark

In der Nähe des Tiefenauspitals wurden zwei neue Wohngebäude mit Eigentums- und Mietwohnungen erstellt. Die Aare, der Reichenbachwald und der Thormannbodenwald liegen nur wenige Fussminuten von den Wohnungen entfernt. Das Stadtzentrum ist vom Zedernpark aus mit dem öffentlichen Verkehr in 4 Minuten erreichbar, die S-Bahn-Haltestelle Tiefenau befindet sich in Sichtweite.

Elfenstrasse

Die ehemals durch Büros genutzte Liegenschaft an der Elfenstrasse wurde zu Wohnraum umgenutzt. Entstanden sind sieben exklusive Eigentumswohnungen mit 4½ und 5½ Zimmern ab 150 m² Nettowohnfläche mit Blick in einen privaten Park.

Genossenweg, «... I der Länggass»

Der bestehende Neurenaissance-Wohnblock an der Waldheimstrasse 49 wurde komplett saniert und umgebaut. Dabei wurden die fünf bestehenden 3½-Zimmerwohnungen den heutigen Anforderungen angepasst. Im Zwischenbau am Genossenweg 22, entstanden weitere zwei 3½-Zimmerwohnungen. Zudem entstand entlang des Genossenwegs ein Neubau mit drei grosszügigen 3½-Zimmerwohnungen und einer 5½-Zimmerwohnung.

Junkerngasse

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das historische Gebäude an der Ecke Junkerngasse 58 / Kreuzgasse 3 als Möbel- und Bettenhaus genutzt. Nun wurde die Liegenschaft umfassend saniert. Dabei wurden die Obergeschosse in Wohnungen für gehobene Ansprüche umgenutzt. Das Erdgeschoss und der eindrückliche Gewölbekeller werden weiterhin geschäftlich genutzt.

Parkstrasse

Die Wohnhäuser an der Parkstrasse 25 und 27 sind Teil einer viergeschossigen Überbauung aus den Jahren 1939 bis 1941. Die 20 Wohnungen wurden mit Respekt vor der denkmalpflegerisch erhaltenswerten Bausubstanz saniert und zu modernen Altbauwohnungen umgebaut.

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