Willkommen in der Bundesstadt Bern
Sie befinden sich auf der offiziellen Website der Stadt Bern. Hier finden Sie ein umfassendes Angebot an Informationen rund um Politik, Wirtschaft, Tourismus und Kultur.
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Berna para você | Qyteti i Bernës për ju | Bern za Vas | Sizin şehriniz Bern
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In Zukunft sollen sich möglichst viele Menschen in der Stadt Bern gesund bewegen. Dieses Ziel setzt sich die Stadt Bern in ihrem Sport- und Bewegungskonzept, dessen Strategieteil der Gemeinderat verabschiedet hat. In den nächsten Monaten wird ein Massnahmenpaket erarbeitet, das einerseits die Sportförderung, andererseits die Sportanlagen betrifft.
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Aktionsprogramm gegen die Folgen der Wirtschaftskrise
Mit einem umfassenden Aktionsprogramm will der Gemeinderat der Stadt Bern die Folgen der Arbeitslosigkeit bekämpfen und dafür sorgen, dass möglichst viele junge Erwachsene eine Berufsausbildung erhalten. Die neue Strategie zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration in den Jahren 2010-2013 enthält 20 Massnahmen. Mit innovativen Projekten will der Gemeinderat die Gesundheit, die Partizipation und die Selbsthilfe der Betroffenen fördern.
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Nebst den Richtlinien für die laufende Legislatur hat der Gemeinderat letzten November erstmals ein längerfristiges Strategiepapier erarbeitet: die Strategie Bern 2020. Sie zeigt auf, wo die Bundesstadt in 10 Jahren stehen soll. Die März-Ausgabe der MAZ (Zeitschrift für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bern) befasst sich näher mit dem Thema. Und auch sonst bietet sie wiederum interessante Einblicke in die Stadtverwaltung Bern.
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Schweizerkreuz und "swiss made" sind im Trend. Doch nicht überall, wo Schweiz drauf steht, ist auch Schweiz drin. Eine Ausstellung im Polit-Forum Käfigturm deckt aktuelle Missstände auf und zeigt, wie die Marke Schweiz besser geschützt werden kann. Die Ausstellung, die noch bis zum 26. Juni läuft, wird von einem spannenden Rahmenprogramm begleitet.
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An einer Medienkonferenz haben Gemeindepräsidien aus dem ganzen Kanton Bern ihrem Unmut über die kantonale Steuergesetzrevision 2011 Luft gemacht. Die Präsidien befürchten, dass sie in ihren Gemeinden gerade in dieser Wirtschaftssituation den Ausfall von bis zu einem Steuerzehntel nicht kompensieren können. Was Stadtpräsident Alexander Tschäppät anlässlich der Konferenz sagte, können Sie hier lesen.
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Wer betreut die Kinder in den Schulferien? Diese Frage stellt sich vielen arbeitstätigen Eltern. Die Antwort heisst häufig: Ferienlager. Doch wie findet man sich in dem grossen Angebot zurecht? Der Gesundheitsdienst hat auch für dieses Jahr einen Prospekt mit Ferienlagern für Schulkinder zusammengestellt.
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Die Stimmberechtigten der Stadt Bern haben dem Gegenvorschlag zur Initiative „Für eine sichere Stadt Bern“ mit 53,8 Prozent Ja zugestimmt. Die Initiative erhielt 43,1 Prozent Ja-Stimmen. Der Baukredit für den Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West wurde mit 85,5 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 45,1 Prozent.
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Aufgrund eines Fehlers bei der Abwicklung wurden im letzten Jahr nicht alle Pflastersteine von Spenderinnen und Spendern des BärenParks verlegt. Das wird nun nachgeholt: Im Herbst kommen die noch fehlenden oder falsch gravierten Steine im BärenPark nachträglich an ihren Platz.
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Ab Montag, 8. März 2010, werden die städtischen Hallenbäder für die Öffentlichkeit wieder jeden Nachmittag durchgehend geöffnet. Für den obligatorischen Schwimmunterricht reserviert bleiben zwischen 14-16 Uhr zwei (Hirschengraben) respektive drei (Weyer und Wyler) Bahnen und das Lehrschwimmbecken. Diese Einschränkung gilt nicht am Mittwochnachmittag und während den städtischen Schulferien.
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Wer sich für Familiengärten interessiert, den richtigen Blumenschmuck für eine Feier sucht oder eine Führung in den Schauhäusern der Elfenau buchen möchte, der wird auf den neu gestalteten Internetseiten der Stadtgärtnerei fündig. Der neue Auftritt bietet einen direkten Zugang zu allen Dienstleistungen und Themen der Stadtgärtnerei.
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Die neusten Statistiken zeigen Erfreuliches für den Tourismus in der Stadt Bern: Die Zahl der Hotelübernachtungen hat 2009 gegenüber dem Vorjahr wieder deutlich zugenommen. Mit mehr als 681’000 Logiernächten erreichte die Berner Hotellerie sogar die höchsten je registrierten Werte. Zu dieser guten Bilanz trugen nicht zuletzt die Schweizer Gäste bei. Die Logiernächte aus dem Inland haben um 15 Prozent zugenommen. Leicht rückläufig hingegen ist die Zahl der ausländischen Gäste. Sie ist um 5 Prozent gesunken.
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Die Gesamterneuerung der Stadttangente Bern ist gestartet. In den nächsten zwei Jahren muss insbesondere auf dem sechsspurigen Felsenauviadukt zwischen den Ausfahrten Weyermannshaus und Wankdorf mit Staus gerechnet werden. Mit flankierenden Massnahmen wollen Bund, Kanton und Stadt Bern Schleichverkehr verhindern und dafür sorgen, dass Busse und Postautos nach Fahrplan verkehren können. Um den Stau zu vermeiden, gibt das Bundesamt für Strassen nützliche Tipps.
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Bernerinnen und Berner, die einen neuen Pass oder eine Identitätskarte brauchen, können diese künftig nicht mehr bei den städtischen Einwohnerdiensten beantragen. Mit der Einführung des biometrischen Schweizer Passes ist ab dem 1. März der Kanton für die Ausstellung zuständig. Wer noch einen alten Pass möchte, kann sich bis am 15. Februar wie gewohnt bei den Ein-wohnerdiensten der Stadt Bern melden.
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Berns Tochterstadt New Bern in North Carolina feiert 2010 ihr 300-jähriges Bestehen. Eine Ausstellung im Kubus des Historischen Museums würdigt das Jubiläum der ältesten Schweizer Siedlung in den USA. Sie führt das Publikum in elf Szenen durch die Geschichte von New Bern. Themen sind unter anderem die bernische Auswanderung im frühen 18. Jahrhundert und das Schicksal des Stadtgründers Christoph von Graffenried.
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