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Sport- und Freizeitanlage Weyermannshaus

Visualisierung Gebäude
Bild Legende:

Die Sport- und Freizeitanlage Weyermannshaus wurde 1958 durch den Architekten Hans Beyeler erbaut und 1971 zur heutigen Anlage erweitert. Die Anlage umfasst ein Freibad, eine Kunsteisbahn mit einem Freilauf- und einem Eishockeyfeld, ein Hallenbad, ein Restaurant und Garderoben sowie Infrastrukturen für Wasser- und Eistechnik. Die gesamte Anlage ist in die Jahre gekommen und muss gesamthaft saniert werden.

Zwei Projekte

Die Gesamtsanierung der Sport- und Freizeitanlage Weyermannshaus ist in zwei etappierte Projekte gegliedert.

  • Das Projekt Sanierung Freibad wurde im Frühling 2022 abgeschlossen und umfasste fünf Massnahmen: die Sanierung und Abdichtung des grossen Beckens, die Bereitstellung der neuen Badewasserbehandlung im Gebäude der Garderobe Ost inklusive Sanierung dieses Gebäudes, die Sanierung des Kinderplanschbereichs mit eigener Wasserbehandlung und eigenem Ausgleichsbecken, die Sanierung der Garderobe Süd sowie die Kühlung der Eismaschinen der Eisbahn mit Wasser aus dem Schwimmbecken.
  • Das zweite Projekt umfasst einen Neubau mit Eishalle und Hallenbad, die Erneuerung der Kunsteisbahn sowie die Aufwertung des Aussenraums um das Wasserbecken. Das Restaurant wird wieder im nördlich auf dem Areal situierten, denkmalgeschützten Pavillonbau untergebracht. 

Projektziele

Mit einem Neubau mit Hallenbad, Eishalle für ein Eishockeyfeld und der Erneuerung der Kunsteisbahn  wird die Anlage an die Bedürfnisse und Anforderungen des Betriebs, der Nutzer*innen und des Quartiers angepasst und die Attraktivität insgesamt gesteigert. Die Betriebsabläufe können verbessert und die Betriebskosten gesenkt werden. Die Anlage soll zudem energieeffizienter und ökologischer werden. Der gesamte Aussenraum im «Weyerli» rund um das Wasserbecken soll aufgewertet werden. Ziel ist, dass der geplante Neubau, die Aussenräume und das bereits sanierte Freibad zu einer gut funktionierenden Gesamtanlage verbunden werden. Es sollen gute Voraussetzungen für eine ganzjährig betriebene Sport- und Freizeitanlage geschaffen werden, welche attraktiv und identitätsstiftend eine Zentrumsfunktion im Entwicklungsschwerpunkt Ausserholligen übernimmt. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der städtischen Eis- und Wasserstrategie.

Wettbewerb

Für die Erneuerung der Kunsteisbahn, des Hallenbads und der Umgebung wurde 2019 ein Projektwettbewerb für Generalplanerteams durchgeführt.

Weitere Details zum Wettbewerb und dem Siegerprojekt finden Sie unter Präqualifikation und Wettbewerb.

Weiteres Vorgehen

Über den Baukredit wird die Stimmbevölkerung voraussichtlich im Frühjahr 2025 abstimmen können. Der Baubeginn ist im Frühling 2027 geplant.

Weitere Informationen.

Kontakt

Hochbau Stadt Bern Telefon 031 321 66 11

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