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HSP 2: Öffentliche Räume und Biodiversität

Pictogramm Handlungsschwerpunkt 2
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Wir brauchen intakte und sichere öffentliche Räume – auch in der Stadt. Einerseits sind sie Orte, an denen sich Menschen gerne aufhalten, sich bewegen und kostbare Dinge wie Natur, Freizeit, Erholung und Bewegung erleben. Andererseits sind sie Lebensraum für Tiere und Pflanzen und erhalten so die Artenvielfalt. Nachhaltige Entwicklung erschafft und erhält deshalb öffentliche Räume, die sowohl nach gesellschaftlichen als auch nach ökologischen Gesichtspunkten hochwertig sind.

Die Stadt Bern will ihre Frei- und Grünflächen nachhaltig planen und bewirtschaften. Sie tut dies schon heute mit Projekten in den Bereichen Stadtplanung, Freiraumplanung und Artenvielfalt.

Hier will die Stadt Bern etwas tun

  • Sie stellt zusammenhängende Freiräume sicher – also solche, die zum Beispiel nicht durch Strassen unterbrochen werden – und fördert bei allen eigenen Planungen konsequent die Artenvielfalt.
  • Sie schafft Räume zur freien Nutzung, die öffentlich, bewegungsfreundlich, diskriminierungsfrei und für alle zugänglich sind.
  • Sie fördert den Gewässerschutz, indem sie u.a. die Überdüngung und die Verschmutzung durch Kunststoffe verringert.
  • Sie setzt ihr «Entwicklungskonzept Fliessgewässer» um.
  • Sie stellt den Lärmschutz sicher, berücksichtigt dabei aber die verschiedenen städtischen Nutzungen.

Hier leistet die Stadt bereits einen Beitrag

Schon heute tut Bern viel für die nachhaltige Entwicklung. Einige Projekte sind geplant, andere schon länger umgesetzt. Folgende Beispiele zeigen auf, wo die Stadt Bern im Handlungsschwerpunkt 2 bereits aktiv ist. Die Liste liesse sich erweitern, es handelt sich um eine Auswahl.

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Themenjahr «Natur braucht Stadt»

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Temporäre Möblierung Rossfeldstrasse

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Grünräume: Stadtteilpark Holligen

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Lärmschutz

Weitere Informationen.

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