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Stadt Bern auf den Spitzenplätzen für Abfallvermeidung

13. Juli 2021

Die Stadt Bern belegt nach Basel den zweiten Platz in Punkto Abfallvermeidung im öffentlichen Raum. Das ist das Ergebnis einer Vergleichsstudie von Greenpeace. Die Umweltorganisation untersuchte in 15 Schweizer Städten, welche Massnahmen diese veranschlagten, um Mehrwegverpackungen bei Veranstaltungen, in der Gastronomie und bei der Bevölkerung zu etablieren.

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Mehrweglösungen tragen dazu bei, Littering im öffentlichen Raum zu vermeiden. Statt der Einwegplastikverpackungen wird auf Mehrweggeschirr und wiederverwendbare Take-Away-Verpackungen gesetzt. Die Stadt Bern setzt sich seit Jahren gezielt für Mehrweglösungen ein und erntet dafür den zweiten Platz in einer Greenpeace Vergleichsstudie mit 15 Schweizer Städten. Gleich hinter Basel zeichne sich die Stadt Bern insbesondere für ihr wirksames Mehrwegkonzept, ihre Merhwegberatungsstelle sowie diverse Sensibilisierungsmassnahmen aus, so die Studie. 

  • Schauen Sie sich den Bericht von TeleBärn   an.
  • Die veröffentlichte Studie finden Sie im weiter unten im Downloadbereich. 

In der Stadt Bern gilt die Mehrwegpflicht für bewilligungspflichtigen Veranstaltungen auf öffentlichem Grund. Veranstalter sind verpflichtet, Mehrweggeschirr oder Mehrwegbecher einzusetzen. Getränkeflaschen dürfen nur gegen Pfand abgegeben werden. Entsorgung + Recycling bietet dafür eine entsprechende Mehrwegberatung an. Auch in den Gastronomiebetrieben eigener Liegenschaften sowie bei entsprechenden Pachtverträgen mit der Stadt ist Mehrwegpflicht für die Gastronomiebetriebe verordnet. 

Als Mitglied der IG Saubere Veranstaltung bemüht sich die Stadt Bern, gezielt für die Verwendung von Mehrweggeschirr zu sensibilisieren. 

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Titel Bearbeitet
Greenpeace Mehrweg in Schweizer Stadten (PDF, 866.6 KB) 13.07.2021

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