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Stimmen gegen Rassismus

Setzen Sie Ihr Zeichen gegen Rassismus

Hier. Jetzt. Unbedingt. Setzen auch Sie ein Zeichen gegen Rassismus. Senden Sie uns Ihr Statement und sagen Sie uns, wieso Sie die Aktionswoche gegen Rassismus unterstützen und sich gegen Rassismus einsetzen.

Team, Kompetenzzentrum Integration

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«Seit zehn Jahren bieten wir mit der Aktionswoche eine Plattform, um Rassismus zum öffentlichen Thema zu machen und Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Wir wollen 'eine Stadt für alle'. In 'einer Stadt für alle' hat Rassismus keinen Platz.

Nicht nur während, sondern auch vor und nach der Aktionswoche gilt für uns alle: Hinschauen, wenn sich Rassismus zeigt; zuhören, wenn Personen von ihren Rassismuserfahrungen berichten; entschlossen gegen Rassismus einstehen.»

 

Adela Picón, Freischaffende Künstlerin

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«In einem Land, in dem strukturelle Diskriminierung einen Teil der Bevölkerung vom Stimmrecht ausschliesst, braucht es Initiativen auf allen Ebenen und in allen Kontexten.  Nur so können wir das Recht auf Gleichheit der gesamten Bevölkerung erreichen.»

Kathrin Iten, DAS.VENTIL

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Auch Überforderung legitimiert keine Diskriminierung.

Kidswest – die freie Kunstwerkstatt im Westen von Bern

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«Leider können alle von Kidswest von rassistischen Erlebnissen im Alltag erzählen, egal wie alt sie sind. Damit dies endlich und für immer aufhört, ist in unseren Kunstprojekten der Austausch zwischen uns Menschen zentral. Bauen wir Brücken, die uns alle verbinden, damit Rassismus keinen Platz hat!»

Studierendenschaft der Universität Bern

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«Rassismus und Rassismuserfahrungen existieren auch an der Universität Bern. Stätten der Wissensproduktion und Vermittlung sind nicht nur stark von einer weissen Weltanschauung geprägt, sondern tragen auch in grossem Masse dazu bei, diese weisse Weltanschauung als zentrale Perspektive auf Lebensrealitäten zu etablieren. Deshalb fordert die SUB eine kritische Auseinandersetzung mit rassistischen Strukturen in Studium, Lehre, Forschung und Einstellungsverfahren!»

Regula Bühlmann, Stadträtin Bern

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«Rassismus grenzt aus. Rassismus verletzt Menschen-rechte. Rassismus tötet. Deshalb setze ich mich ein für Solidarität statt Rassismus.»

gggfon – Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus

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Seit Beginn ist das «gggfon – Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus» an der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus mit dabei. Für uns ist es wichtig, dass sich die Zivilbevölkerung bei Ungerechtigkeiten einmischt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: zum Beispiel klar mitteilen, dass man nicht einverstanden ist. Oder den Vorfall beim «gggfon» melden. Auf jeden Fall ist Zivilcourage gefragt. 

Marco Rupp, Gemeindepräsident Ittigen

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«In Ittigen leben Menschen aus 106 Nationen. Wir wollen friedlich und freundschaftlich zusammenleben. Voraussetzung dafür ist Respekt, Wertschätzung und der Wille, sich kennen zu lernen - eine Bereicherung!»

Daniel Kölliker, Leiter Kulturlokal ONO

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«Ich erfreue mich an der Vielfalt im Kunstbereich. Ich bin glücklich, gibt es Claude Monet und Louise Bourgeois. Es macht mich glücklich, dass ich Johann Sebastian Bach und Miles Davis hören und geniessen kann. Es ist mir völlig egal, dass Kuno Lauener, ein Schweizer und Billie Eilish eine Amerikanerin ist. Ich bin glücklich, dass ich mit Menschen aus Bern, Kairo, Jerusalem, New York City, Palestina, Canada, Nairobi und dem Emmental befreundet bin. Es wäre doch absurd zu sagen, dass Morgan Freeman ein fantastischer Schauspieler ist, weil er schwarz ist oder dass Svenja Flassöphler eine scharfsinnige, kluge Philosophin ist, weil sie weiss ist. Mich bereichert Vielfalt, egal ob beim Essen, in der Kultur oder bei Menschen. Rassismus verletzt nicht nur die Menschenwürde, Rassismus empfinde ich auch als grotesk.»

Francesco Micieli, Schriftsteller

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«Lasst uns die Wörter, die uns trennen, nicht so anwenden, dass sie uns beherrschen, und somit unser Denken beeinflussen. Was das Wort 'Rasse' meint, lässt sich weder als biologische noch als soziale Kategorie wissenschaftlich greifbar machen.»

Nativ, Rapper

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«In keiner Gesellschaft sollte Rassismus ein Thema sein. Denn Rassismus ist wie Fusspilz, von Weitem scheint alles nicht so schlimm, aber näher betrachtet stinkt er und muss behandelt werden. Say no to racism, refugees are welcome here.»

Renato Kaiser, Slam Poet, Satiriker und Komiker

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«Ich habe schon genug von Nichtbetroffenen gehört, die sagen, sowas wie Rassismus gebe es nicht. Einfach mal Mund halten und zuhören. Zum Beispiel denen, die tatsächlich betroffen sind.»

Annemarie Berlinger-Staub, Gemeindepräsidentin Köniz

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«Rassismus und Diskriminierung fordern die gesamte Gesellschaft heraus. Hass und Hetze, rassistische und menschenverachtende Äusserungen dürfen wir nicht dulden. Engagieren wir uns und bekennen wir Farbe: Für Toleranz und gegen Rassismus.»

Peter Stämpfli, Unternehmer, Stämpfli Gruppe Bern

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«Jeder Mensch ist gleichwertig und verdient Respekt, und wir begegnen allen auf Augenhöhe: Das sind wichtige Werte, die wir in der Stämpfli Gruppe leben. Rassismus hat hier keinen Platz.»

Jürg Halter, Schriftsteller

(c) Foto von Rob Lewis
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«Es gilt jede Form von Rassismus beim Namen zu nennen und ohne Wenn und Aber dagegen einzustehen. Hass von Mehrheiten auf Minderheiten sind ebenso zu verurteilen, wie Hass von Minderheiten auf Mehrheiten oder andere Minderheiten. Gemeinsam in respektvoller Vielfalt sind wir als Gesellschaft stark.»

René Schmied, Direktor Bernmobil

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«BERNMOBIL setzt sich entschieden gegen Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art ein. Wir fordern jederzeit ein adäquates Verhalten unserer Mitarbeitenden. Mit der Teilnahme an der Aktionswoche wollen wir diese Haltung auch gegen aussen manifestieren.»

David von Ballmoos, YB-Torhüter

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«Ich setze mein Zeichen gegen Rassismus, weil Rassismus sowohl auf dem Fussballplatz als auch in der Gesellschaft nichts verloren hat.»

Franziska Teuscher, Gemeinderätin

Franziska Teuscher
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«Seit 10 Jahren gilt: Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus haben in der Stadt Bern keinen Platz. Ich wünsche mir, dass diese Haltung Teil der städtischen Identität wird.»

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