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Geschichte

Informationen aus dem Stadtarchiv

Bümpliz, Bethlehem, Ober- und Niederbottigen sowie Riedbach bildeten jahrhundertelang ein Pfarrdorf mit ländlichen Weilern entlang des Stadtbachs. Die Zuwanderung hunderter Arbeiterfamilien im Zuge der Industrialisierung überforderten die Gemeindefinanzen, sodass Bümpliz auf den 1. Januar 1919 mit dem benachbarten Bern fusionieren musste. Der Anschluss ans Eisenbahn- und Nationalstrassennetz sowie die Ansiedlung gewerblich-industrieller Betriebe liess die Bevölkerung bis 1980 auf über 35'000 Personen anwachsen. Der von weiten Grünflächen geprägte Stadtteil VI wurde zum «Versuchslabor» der modernen Stadtplanung. Etappenweise entstanden nach 1950 auf den ehemaligen Landgütern burgerlicher Geschlechter zahlreiche Grossüberbauungen wie Tscharnergut, Bethlehem, Schwab- und Fellergut mit ihren die Skyline von Bümpliz-Bethlehem bis heute dominierenden Hochhäusern und Wohnblöcken.

Gut Ding will Weile haben...

Diese Entwicklung vom behäbigen Bauerndorf zum multikulturellen Vorort Berns verlief jedoch keineswegs kontinuierlich, sondern war geprägt von Brüchen, Unsicherheiten und nicht selten auch von Missverständnissen.

Das Stadtarchiv Bern präsentiert aus Anlass des Jubiläums 100 Jahre Bern Bümpliz ausgewählte Facts, Zahlen und Fotos zur Geschichte des jüngsten Berner Stadtteils von 1919 bis 2019. Detaillierte Informationen zur Geschichte von Bümpliz finden Sie im Magazin Timeline (PDF, 5.8 MB).

Magazin Timeline

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Titel
100 Jahre Bern Bümpliz Magazin Timeline (PDF, 5.8 MB)

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