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Aktuell

Untenstehend finden Sie Informationen zu neuen Projekten im Bereich Bern 60plus. Gerne laden wir Sie ein, sich über weitere Themen aus der linken Auflistung zu informieren.

Unterstützung in Zeiten von Corona

Coronavirus

Mit den Lockerungen der Massnahmen können sich nun auch ältere Personen wieder freier bewegen. Die weiterhin geltenden Verhaltensempfehlungen wie Abstand halten und Hygienregeln des Bundes einhalten sind jedoch weiterhin gültig. 

Einkaufen

Wenn Sie weiterhin nicht selber Einkaufen gehen möchten oder können, jedoch keine Angehörigen in der Nähe haben und nicht bereits mit Nachbarn/Bekannten einen Einkaufsdienst organisiert haben, gib es nach wie vor verschiedene Unterstützungsangebote. Details finden Sie auf der städtischen Website zum Coronavirus.  

Informationen in anderen Sprachen finden Sie als Faktenblätter wie auch auf Video auf der Website des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Ebenso führt das BAG auch Informationen in leichter Sprache auf.

Altersstrategie 2030

Gruppe von älteren Personen an einem Restauranttisch in den Lauben von Bern
Bild Legende:

Die Stadt Bern hat mit der neuen Altersstrategie 2030 die Stossrichtung für das alterspolitische Engagement festgelegt. So soll in der Stadt eine Kultur der generationenübergreifenden Mitverantwortung verankert und dafür gesorgt werden, dass die älteren Einwohner*innen in ihren Wohnquartieren das Leben nach ihren eigenen Bedürfnissen gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Die Strategie basiert auf den Erfahrungen der letzten Jahre und widerspiegelt die Wünsche und Erwartungen von Organisationen und Institutionen aus dem Altersbereich, von verschiedenen Verwaltungsstellen sowie der Bevölkerung von Bern. In einem partizipativen Prozess wurden deren Anliegen an die städtische Alterspolitik im Sommer 2019 aufgenommen. Die Altersstrategie 2030 legt den Fokus auf ältere Menschen, versteht sich aber als Teil einer umfassenden Generationenpolitik. Die durch die Umsetzung der geplanten Massnahmen geschaffenen Rahmenbedingungen kommen auch vielen weiteren Bevölkerungsgruppen (z.B. Menschen mit einer Behinderung) zugute. Damit wird dem Kernanliegen des Gemeinderats entsprochen, nach dem Bern eine Stadt für alle sein soll.

Betreuungsgutsprachen

Ältere Frau in einem Beratungsgespräch
Bild Legende:

Seit dem 1. Mai 2019 gibt die Stadt Betreuungsgutsprachen für Personen ab 60 Jahren aus. Je nach dem nachgewiesenen persönlichen Bedarf und den vorhandenen finanziellen Mitteln werden verschiedene Dienstleistungsangebote finanziert: 

  • Wohnanpassungen
  • Notrufsysteme
  • Mahlzeitendienste und Mittagstische
  • Haushaltshilfen
  • Besuchs- und Entlastungsdienste
  • Beiträge an betreute Wohnformen

Details sowie Anmeldeformulare finden Sie auf der entsprechenden Website.

Weitere Informationen.

AHV / Ergänzungsleistungen

Haben Sie Fragen zur AHV oder zu Ergänzungsleistungen, so gibt Ihnen die AHV-Zweigstelle gerne Auskunft.

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