Navigieren auf Stadt Bern

Benutzerspezifische Werkzeuge

Content navigation

Aktuell

Untenstehend finden Sie Informationen zu neuen Projekten im Bereich Bern 60plus. Gerne laden wir Sie ein, sich über weitere Themen aus der linken Auflistung zu informieren.

Alterskonzept 2020

Bild Legende:
Älter werden in der Stadt Bern

Die Stadt Bern will älteren Menschen Selbstbestimmung, Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sowie eine hohe Lebensqualität im Wohnquartier ermöglichen. Das dafür nötige Engagement basiert auf dem  Alterskonzept 2020 (PDF, 4.4 MB) und verschiedenen Massnahmenplänen. Nun liegt der Umsetzungsbericht 2015-2018 (PDF, 820.1 KB) vor, der einen Rückblick auf die Aktivitäten der vergangenen vier Jahre gibt. Die Erkenntnisse daraus sind u.a. auch Grundlage für das Erarbeiten der neuen Altersstrategie 2030.

«ich bewege» – die TCS Pedaleure sind unterwegs

Cargo-Bike der TCS-Pedaleure
Bild Legende:
Cargo-Bike der TCS-Pedaleure

Die Mobilitätsakademie des TCS bietet im Rahmen des experimentellen Zentrums ihres Projekts «ich bewege» ab sofort in der Stadt Bern einen Recycling-Abholdienst an. Der Dienst steht älteren Menschen zur Verfügung, denen der Weg zum nächsten Entsorgungspunkt zu weit ist oder für welche das Wegbringen von Recyclinggut zu kompliziert und beschwerlich ist. Die TCS Pedaleure, allesamt TCS-Mitglieder ab 50, sind als Freiwillige in der Stadt Bern unterwegs, holen das Recyclinggut an der Haustür ab und bringen es mit einem eCargo-Bike in den nächstgelegenen Entsorgungshof. Sachgerecht entsorgt werden z.B.: PET, Glas, Blechdosen, Batterien, Alu-Kaffeekapseln, Altkleider etc.

Die Dienstleistung ist kostenlos und kann direkt bei der Mobilitätsakademie des TCS gebucht werden:  oder 058 827 34 09. 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website des TCS.

Nachbarschaft Bern in der ganzen Stadt

Bild Legende:
gelebte Nachbarschaft

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Projektstart im Teilgebiet Mattenhof-Weissenbühl, wird «Nachbarschaft Bern» nun auf die Altstadt und das Mattequartier ausgeweitet. Der Erfolg des Pilotprojekts im Stadtteil III sowie das rege Interesse der Vereinigten Altstadtleiste am Projekt haben die Direktion für Bildung, Soziales und Sport dazu bewogen, als nächsten Schritt «Nachbarschaft Bern» im Stadtteil I zu lancieren.

«Nachbarschaft Bern» ist Teil des Gesamtprojekts «Socius – zuhause in der Nachbarschaft», das von der «Age Stiftung» finanziell unterstützt wird. Es soll älteren Frauen und Männern ermöglichen, auch bei zunehmendem Alter und erhöhter Verletzlichkeit in ihrem Quartier wohnen zu bleiben. Im Fokus stehen kleine Unterstützungsangebote wie Einkaufen, Gesellschaft leisten oder das Erledigen von kleinen handwerkliche Arbeiten. Kann der Bedarf eines Quartierbewohners oder einer Quartierbewohnerin nicht im Rahmen des Nachbarschaftsprojekts abgedeckt werden, so sucht die Vermittlungsstelle in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wie Spitex Bern, Benevol Bern, den Kirchen etc. nach einer passenden Lösung.

Nachbarschaft Bern wird über die nächsten 2 Jahre sukzessive in allen Stadtteilen eingeführt.

Möchten Sie gerne mitmachen oder sind sonst an weiteren Informationen zum Projekt interessiert, so werden Sie auf der Website von Nachbarschaft Bern fündig.

Befragung zur Altersfreundlichkeit

3 ältere Personen sitzen in einem Restaurant an einem Tisch
Bild Legende:
Soziale Beziehungen sind wichtig

Alle vier Jahre führt die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bei der älteren Bevölkerung von Bern eine Befragung zur Altersfreundlichkeit der Stadt durch, so auch im Sommer 2017.  Insgesamt gefällt es den älteren Personen in Bern sehr gut. So gaben 97 Prozent der Befragten an, dass die Lebensqualität in der Stadt Bern hoch sei. Sie fühlen sich anerkannt, respektiert und in ihrem Quartier gut integriert.
Die befragten Personen beantworteten 155 Fragen zu den Themen öffentlicher Raum und Gebäude, Transport und Mobilität, Wohnen, Partizipation, freiwillige und bezahlte Arbeit, Unterstützung durch Pflege- und Gesundheitsdienste und Information.  Einen Kurzüberblick über die Resultate gibt die Medienmitteilung (PDF, 117.5 KB), für detailliertere Angaben steht Ihnen der Bericht (PDF, 525.9 KB) sowie die Stellungnahmen (PDF, 484.2 KB) der Direktionen und von BernMobil zur Verfügung.

Weitere Informationen.

Häufig gesucht

Fusszeile