Navigieren auf Stadt Bern

Benutzerspezifische Werkzeuge

Content navigation

Aktuell

Untenstehend finden Sie Informationen zu neuen Projekten im Bereich Bern 60plus.

SRK sucht Freiwillige

Das Schweizerische Rote Kreuz Region Mittelland sucht Freiwillige für verschiedene Aufgaben. Möchten Sie Abwechslung in den Alltag alleinstehender Menschen bringen, pflegenden Angehörigen eine Verschnaufpause ermöglichen, Personen mit eingeschränkter Mobilität zur Ärztin fahren oder für ältere Menschen einkaufen? Das SRK sucht mit Ihnen zusammen den Einsatz, der zu Ihnen passt. 

Weitere Informationen: 031 384 02 00 /  / www.srk-bern.ch/freiwillige

«In meinen Augen»: Personen ab 75 gesucht

Die Berner Fachhochschule plant eine Fotoausstellung über die Qualitäten von Wohnumgebungen aus der Sicht älterer Personen. Dafür sind Personen ab 75 Jahren gesucht, die mit einer Fotografin durch ihr Wohnquartier spazieren und darüber sprechen möchten, was sie unter einem altersgerechten Wohnumfeld verstehen. Die Bilder von den Spaziergängen sollen die breite Bevölkerung für die Anliegen älterer Menschen im öffentlichen Raum sensibilisieren sowie Politiker*innen und Raumplaner*innen Anregungen für eine altersfreundliche Quartierentwicklung bieten.

Information und Anmeldung: 031 848 46 07 oder 

Telefonisches Gesprächsangebot «malreden»

grafische Umsetzung des Schriftzuges malreden
Bild Legende:

«malreden» ist ein telefonisches Gesprächsangebot und richtet sich an ältere Menschen, die  spontan mit jemandem sprechen möchten oder Unterstützung suchen. Die Gratisnummer 0800 890 890 wird täglich von 9 bis 20 Uhr bedient. Weiter bietet «malreden» einen Anrufservice für regelmässige Gespräche und vermittelt Adressen für gezielte Unterstützung der Anrufenden. Das Telefon wird von einem qualifizierten Team von Freiwilligen bedient. 

Berner Oasen

Die Stadt Bern sucht im Rahmen des Wettbewerbs «Berner Oasen» Projektideen zur Aufwertung von Orten in der Stadt: Verwandeln Sie für zwei bis drei Monate beispielsweise einen Parkplatz in einen Begegnungsort, in einen Gemüsegarten, in eine Werkstatt – oder in was auch immer. Wichtig ist, dass das Projekt den Zusammenhalt in der Nachbarschaft fördert und für alle zugänglich ist. 

Fünf Ideen werden ausgewählt und können mit Unterstützung des Kompetenzzentrums öffentlicher Raum umgesetzt werden.

Details  

Neuauflage Sozialwegweiser 60plus

Der Sozialwegweiser 60plus (PDF, 740.6 KB) für Menschen über 60 enthält Informationen und Kontakte zu interessanten Organisationen und Angeboten in Bern und Ostermundigen. Die Broschüre kann per oder per Telefon (031 321 63 11) bestellt oder heruntergeladen werden. 

Nachbarschaft Bern

Mann unterstützt Vater mit zwei Kleinkindern beim Baden im Planschbecken
Bild Legende:

Möchten Sie jemanden in Ihrem Quartier unterstützen? Oder hätten Sie gern Unterstützung?

Nachbarschaft Bern verbindet Menschen, die Unterstützung möchten, mit Freiwilligen, die sich in unterschiedlichsten Aktivitäten engagieren möchten:

  • um älteren Personen Gesellschaft zu leisten, sie zu begleiten oder sie im Alltag zu unterstützen,
  • für Deutschkonversation mit Personen mit Migrationshintergrund,
  • um Kinder zu hüten oder ihnen Nachhilfe zu geben.

Details finden Sie auf der Website von Nachbarschaft Bern oder per oder telefonisch (031 382 50 90).

SRK-Fahrdienst sucht Unterstützung

Der Fahrdienst des Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Kanton Bern fährt Klient*innen zu medizinischen Terminen. Die Klient*innen sind auf diese Transporte angewiesen. 

Das SRK sucht dringend weitere Fahrer*innen. Angesprochen sind Personen, die über ein eigenes Fahrzeug verfügen und Zeit und Lust haben, andere Menschen zu Terminen zu fahren. 

Geboten werden:

  • eine Spesenentschädigung
  • eine Vollkaskoversicherung während der vermittelten Fahrten
  • die Begleitung durch ein professionelles Vermittlungsteam

Information:  / 031 384 02 10

Kurse Collegium 60plus

grüner Schriftzug Collegium 60plus
Bild Legende:

Das Collegium 60plus bietet Kurse von älteren Personen für ältere Personen. Die Kurse umfassen gesellschaftliche Fragen, Fremdsprachen, Bücher, Filme, Musik bis hin zu sozialen Themen, sportliche Aktivitäten oder auch Kurse in Computer-Anwendungen. Das aktuelle Kursprogramm finden Sie auf der Website des Collegiums 60plus.

Beiträge vom Forum 60plus online!

Am Forum Bern 60plus im Mai 2021 haben sich Fachpersonen über Generationenbeziehungen, Altersbilder, Gewalt im Alter und Digitalisierung unterhalten. 

Die aufgezeichneten Gespräche stehen nun online zur Verfügung. 

Finanzielle Unterstützung für Betreuungsleistungen

ältere Frau sitzt am Tisch und wird von einer weiteren Person beraten
Bild Legende:

Brauchen Sie Betreuung, Ihre finanziellen Mittel sind jedoch knapp? Seit dem 1. Mai 2019 gibt die Stadt Betreuungsgutsprachen für Personen ab 60 Jahren aus. Je nach dem nachgewiesenen persönlichen Bedarf und den vorhandenen finanziellen Mitteln werden verschiedene Dienstleistungsangebote finanziert: 

  • Wohnanpassungen
  • Notrufsysteme
  • Mahlzeitendienste und Mittagstische
  • Haushaltshilfen
  • Besuchs- und Entlastungsdienste
  • Beiträge an betreute Wohnformen

Details sowie Anmeldeformulare finden Sie auf der entsprechenden Website.

Altersstrategie 2030

Gruppe von älteren Personen an einem Restauranttisch in den Lauben von Bern
Bild Legende:

Die Stadt Bern hat mit der neuen Altersstrategie 2030 die Stossrichtung für das alterspolitische Engagement festgelegt. So soll in der Stadt eine Kultur der generationenübergreifenden Mitverantwortung verankert und dafür gesorgt werden, dass die älteren Einwohner*innen in ihren Wohnquartieren das Leben nach ihren eigenen Bedürfnissen gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Die Strategie basiert auf den Erfahrungen der letzten Jahre und widerspiegelt die Wünsche und Erwartungen von Organisationen und Institutionen aus dem Altersbereich, von verschiedenen Verwaltungsstellen sowie der Bevölkerung von Bern. In einem partizipativen Prozess wurden deren Anliegen an die städtische Alterspolitik im Sommer 2019 aufgenommen. Die Altersstrategie 2030 legt den Fokus auf ältere Menschen, versteht sich aber als Teil einer umfassenden Generationenpolitik. Die durch die Umsetzung der geplanten Massnahmen geschaffenen Rahmenbedingungen kommen auch vielen weiteren Bevölkerungsgruppen (z.B. Menschen mit einer Behinderung) zugute. Damit wird dem Kernanliegen des Gemeinderats entsprochen, nach dem Bern eine Stadt für alle sein soll.

Weitere Informationen.

AHV / Ergänzungsleistungen

Haben Sie Fragen zur AHV oder zu Ergänzungsleistungen, so gibt Ihnen die AHV-Zweigstelle gerne Auskunft.

Fusszeile