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Aktuell

Untenstehend finden Sie Informationen zu neuen Projekten im Bereich Bern 60plus. Gerne laden wir Sie ein, sich über weitere Themen aus der linken Auflistung zu informieren.

Unterstützung in Zeiten von Corona

Coronavirus

Mit den Lockerungen der Massnahmen können sich nun auch ältere Personen wieder freier bewegen. Die weiterhin geltenden Verhaltensempfehlungen wie Abstand halten und Hygienregeln des Bundes sind jedoch weiterhin einzuhalten. Personen mit Vorerkrankungen sollten den Aufenthalt im Freien, insbesondere in Einkaufszentren oder im öffentlichen Verkehr, bezüglich des Risikos einer Ansteckung weiterhin sorgfältig abwägen.

Einkaufen

Wenn Sie keine Angehörigen in der Nähe haben und nicht bereits mit Nachbarn/Bekannten einen Einkaufsdienst organisiert haben, gib es weiterhin verschiedene Möglichkeiten sich Unterstützung zu organisieren. Die einfachste Möglichkeit ist, dass Sie einen Zettel mit Ihrem Anliegen und Ihrer Telefonnummer an die Haustüre oder ans Anschlagbrett im Treppenhaus hängen und so die Nachbarinnen und Nachbarn um Hilfe bitten. 

Falls dies nicht möglich ist, finden Sie verschiedene Unterstützungsangebote auf der städtischen Website zum Coronavirus.  

Unbedingt zu beachten: Sprechen Sie mit Helferinnen und Helfern per Telefon und lassen Sie die Einkäufe vor der Tür deponieren. Fordern Sie Helferinnen und Helfer auf, sich vor dem Einkaufen die Hände zu waschen und waschen Sie sich nach dem Auspacken selber die Hände. Finden trotzdem persönliche Kontakte statt, so halten Sie einen Abstand von mindestens zwei Metern ein.

Soziale Kontakte

Damit Sie zuhause gleichwohl Ihre sozialen Kontakte pflegen können, bieten sich nebst dem Telefon auch Whatsapp, Mail und Skype an. Eine gute Möglichkeit regelmässige Kontakte zu haben, sind Telefonketten. Pro Senectute erklärt auf ihrer Website wie Telefonketten funktionieren und wie Sie eine eigene aufbauen können. 

Informationen in anderen Sprachen finden Sie als Faktenblätter wie auch auf Video auf der Website des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Ebenso führt das BAG auch Informationen in leichter Sprache auf.

Altersstrategie 2030

Gruppe von älteren Personen an einem Restauranttisch in den Lauben von Bern
Bild Legende:

Die Stadt Bern hat mit der neuen Altersstrategie 2030 die Stossrichtung für das alterspolitische Engagement festgelegt. So soll in der Stadt eine Kultur der generationenübergreifenden Mitverantwortung verankert und dafür gesorgt werden, dass die älteren Einwohner*innen in ihren Wohnquartieren das Leben nach ihren eigenen Bedürfnissen gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Die Strategie basiert auf den Erfahrungen der letzten Jahre und widerspiegelt die Wünsche und Erwartungen von Organisationen und Institutionen aus dem Altersbereich, von verschiedenen Verwaltungsstellen sowie der Bevölkerung von Bern. In einem partizipativen Prozess wurden deren Anliegen an die städtische Alterspolitik im Sommer 2019 aufgenommen. Die Altersstrategie 2030 legt den Fokus auf ältere Menschen, versteht sich aber als Teil einer umfassenden Generationenpolitik. Die durch die Umsetzung der geplanten Massnahmen geschaffenen Rahmenbedingungen kommen auch vielen weiteren Bevölkerungsgruppen (z.B. Menschen mit einer Behinderung) zugute. Damit wird dem Kernanliegen des Gemeinderats entsprochen, nach dem Bern eine Stadt für alle sein soll.

Betreuungsgutsprachen

Ältere Frau in einem Beratungsgespräch
Bild Legende:
Beratungsgespräch

Seit dem 1. Mai 2019 gibt die Stadt Betreuungsgutsprachen für Personen ab 60 Jahren aus. Je nach dem nachgewiesenen persönlichen Bedarf und den vorhandenen finanziellen Mitteln werden verschiedene Dienstleistungsangebote finanziert: 

  • Wohnanpassungen
  • Notrufsysteme
  • Mahlzeitendienste und Mittagstische
  • Haushaltshilfen
  • Besuchs- und Entlastungsdienste
  • Beiträge an betreute Wohnformen

Details sowie Anmeldeformulare finden Sie auf der entsprechenden Website.

Weitere Informationen.

AHV / Ergänzungsleistungen

Haben Sie Fragen zur AHV oder zu Ergänzungsleistungen, so gibt Ihnen die AHV-Zweigstelle gerne Auskunft.

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