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Informationen für ältere Migrantinnen und Migranten

Was kann ich tun, um möglichst gesund zu bleiben? Wie kann ich mich mit den Pflegenden verständigen, falls ich einmal in einem Pflegeheim wohnen werde? Wo finde ich Hilfe, wenn ein Angehöriger, eine Angehörige dement wird? Die Stadt Bern hat Moderatorinnen und Moderatoren ausgebildet, die Tischgespräche zu solchen Themen durchführen.

Mit dem Älterwerden stellen sich viele neue Fragen und Herausforderungen. Gerade für Menschen nicht-deutscher Muttersprache ist es oft schwierig, Antworten zu finden. Der Stadt Bern ist es wichtig, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner die Information erhalten, die für sie in ihrer Lebenssituation wichtig ist. Sie hat deshalb zusammen mit Caritas Bern und dem SRK Bern Moderatorinnen und Moderatoren dazu ausgebildet, in ihrer Muttersprache thematische Gesprächsrunden für ältere Personen mit Migrationshintergrund und ihre Angehörigen durchzuführen. Das Projekt wurde 2014 unter dem Namen GiZ (Gemeinsam in die Zukunft) gestartet.

Momentan stehen Moderatorinnen und Moderatoren mit folgenden Sprachen zur Verfügung: Albanisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Tamilisch, Türkisch

  • Möchten Sie an eine Gesprächsrunde in Ihrer Muttersprache eingeladen werden?
  • Sind Sie eine Gruppe von älteren Personen gleicher Muttersprache und möchten eine Moderatorin, einen Moderator zu sich einladen?
  • Kennen Sie ältere Personen mit Migrationshintergrund, die an dem Angebot interessiert sein könnten?
  • Sind Sie Migrantin / Migrant mit guten Deutschkenntnissen und möchten Sie sich zur Schlüsselperson ausbilden lassen?

Melden Sie sich bei Katrin Haltmeier,  oder Telefon 031 321 76 55

 

Weitere Informationen zum Thema Älterwerden in verschiedenen Sprachen

Gesundheitsratgeber für ältere Migrantinnen und Migranten und ihre Angehörigen

Einfluss von Aufenthalt in der Schweiz und Ausreise auf die Sozialversicherungen

Diverse Informationen der Stadt Bern in verschiedenen Sprachen (u.a. zur Rückerstattung von Krankheitskosten durch die Ergänzungsleistungen)

Weitere Informationen.

Kontakt

Kompetenzzentrum Alter Telefon +41 31 321 63 11

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