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Herausforderungen 2018 – darauf freuen wir uns

Andrea Zengaffinen:

Nachdem in den letzten Jahren oft Sparmassnahmen und Computersystem-Anpassungen im Fokus standen, freue ich mich darauf, mich wieder auf mein Kerngeschäft konzentrieren zu können: auf Führungsaufgaben und das Bearbeiten von pädagogischen Themen auf Team- und Bereichsebene. Zudem bin ich «gwunderig» auf unser Kita-Motto 2018: «Zäme geit’s».

Robert Storch:

Ich freue mich besonders auf die Umsetzung der Ernährungs- und Qualitätsrichtlinien für die Mahlzeitenherstellung in familienergänzenden Betreuungseinrichtungen der Stadt Bern. Dabei wird eine hohe Qualität angestrebt, was mir sehr entspricht. Es geht auch darum, mit saisonalen Produkten, die möglichst in der Region produziert wurden, zu kochen. Die grösste Herausforderung wird darin bestehen, diese Qualitätskriterien mit dem vorgegebenen Lebensmittelbudget umzusetzen.

Simon Bühler:

Im März werde ich zum ersten Mal eine Lernende durch die Abschlussprüfung begleiten. Nun bin ich daran, mir den Durchblick zu erarbeiten. Ich fühle mich noch etwas unsicher. Ich freue mich auf diese Herausforderung, weil sie komplex ist und ich etwas Neues lernen kann. Während der IPA werde ich eine andere Rolle einnehmen und die Lernende kann ihre erlernten Fähigkeiten und Kompetenzen im Arbeitsalltag zeigen.
Zudem freue ich mich auf den Tagi-Sporttag, für den ich das Fussballturnier organisiere. Dies ist mir eine Herzensangelegenheit.  Der neue Standort im Stadion Neufeld macht Freude. In der Vergangenheit hatte ich für die Sporttage einen verlässlichen Partner und Mitorganisator, nun geht er auf Reisen. Da bin ich gespannt, wen ich ins Boot holen kann. Am liebsten wäre mir ein Teamplayer mit Erfahrung im Fussball.

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