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Aktuell

Unter Aktuell finden Sie Ausschreibungen für Stipendien, Links zu Medieninformationen und Wissenswertes zur gegenwärtigen Arbeit von Kultur Stadt Bern.

Ausschreibung Hauptstadtkultur

Die Kommission Hauptstadtkultur lanciert ihre fünfte Ausschreibung. Bis zum 3. Mai 2019 können künstlerische Projekte eingereicht werden. Die Auswahl der Projekte erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.

Aus dem Kredit Hauptstadtkultur werden Projekte gefördert, die für die Stadt Bern kulturell besonders bedeutend sind und überregional ausstrahlen. Spezielles Gewicht gelegt wird auf Projekte, die die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben stärken.

Zur Ausschreibung

Ausschreibungen Kunstkommission

Die Kunstkommission der Stadt Bern fördert Off-Spaces und vergibt 2019 zwei Stipendien. Die Bewerbungen müssen bis am 13. März 2019 bei Kultur Stadt Bern eingetroffen sein:

Ausschreibung Off Spaces

Die Kunstkommission der Stadt Bern fördert mit einem Teil ihres Jahreskredits 2019 nicht-gewinnorientierte Kunsträume, sogenannte Off Spaces. In diesen ehemaligen Läden, Pavillons oder anderen, oft zeitlich befristet genutzten Lokalen werden experimentelle Ausstellungen und Veranstaltungen gezeigt. Unterstützt werden Projekte, die sich durch einen kreativen und innovativen kuratorischen Ansatz auszeichnen und die Berner Kunstszene bereichern. In den Bewerbungen können neben Honoraren und Produktionsspesen für die beteiligten Kunstschaffenden auch infrastrukturelle und kuratorische Kosten für die Gestaltung der Projekte ausgewiesen werden. Diese sollen im Zeitraum vom Mai 2019 bis April 2020 realisiert werden. Die Ausschreibung richtet sich an Einzelpersonen und Organisationen, die in der Stadt Bern zeitgenössische Kunst präsentieren. Die Bewerbungen (mit Projektbeschrieb, Budget und Finanzierungsplan) müssen bis am 13. März 2019 bei Kultur Stadt Bern (Effingerstrasse 21, 3008 Bern) eingetroffen sein. Die Eingaben werden durch die städtische Kunstkommission geprüft. Die Bewerbungen sind in neunfacher Ausführung einzureichen. Weitere Informationen: www.bern.ch/projektbeitraege Weitere Auskünfte erteilt Annina Zimmermann, Kultur Stadt Bern, Fachspezialistin Kunst, Telefon 031 321 72 24.

Ausschreibung Recherche- und Reisestipendium 2019

Die Stadt Bern vergibt 2019 ein Recherche- und Reisestipendium für Bildende Kunst. Damit erhalten professionelle Berner Kunstschaffende den finanziellen Spielraum für eine gezielte Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Arbeit. Während einer intensiven Schaffens- und/oder Reflexionsphase können sie sich auf eine Recherche konzentrieren, für welche es von Bedeutung ist, den vertrauten Kontext zu verlassen. Diese forschenden Reisen können entweder zu Recherchen an konkreten Orten, bei bestimmten Personen oder Institutionen dienen – oder ergebnisoffen dafür genutzt werden, neue Impulse zu sammeln.

Das Projekt kann entweder einen Aufenthalt an einem einzigen Ort oder eine Reise mit mehreren Stationen umfassen. Es soll in der bisherigen künstlerischen Praxis begründet sein.
Die zur Verfügung stehende Kredittranche beträgt maximal 12 000.00 Franken. Es können innerhalb dieser Summe ein oder zwei Stipendien vergeben werden.
Pflichten des Stipendiaten / der Stipendiatin:

  • Übernahme sämtlicher Kosten, welche das gewährte Stipendium übersteigen.
  • Verantwortung für Versicherungen, Visen und Reisebuchungen.
  • Verpflichtung des Antretens der Reise nach Annahme des Stipendiums.
  • kurzer Bericht über die Erfahrungen bis spätestens einen Monat nach Beendigung der Reise.

Die Bewerbung muss:

  • ein Dossier auf Papier in 9-facher Ausführung umfassen, inkl. 9 ausgefüllte «Deckblätter» (Download Formular)  (DOCX, 31.4 KB)
  • den Vermerk «Recherche- und Reisestipendium für Bildende Kunst 2019» tragen.
  • maximal 8 Seiten A4 umfassen – inkl. Projektbeschrieb, Motivationsschreiben, Budget, Lebenslauf.
  • Bis spätestens zum 13. März 2019 eingetroffen sein bei Kultur Stadt Bern, Effingerstrasse 21, 3008 Bern, Schweiz.

Beurteilt werden die eingereichten Bewerbungsdossiers von der städtischen Kunstkommission am 3. April 2019.
Die Bewerbung informiert, wozu das Stipendium dienen soll: Was die künstlerische Ausgangslage ist; welche Fragen sich stellen; welche Vorhaben realisiert oder vorbereitet werden sollen; wie dabei vorgegangen werden soll; was man sich davon erhofft; in welcher Weise das Projekt für die Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Praxis relevant ist, Die Unterlagen enthalten auch die Zusicherung, dass die Restfinanzierung des Projekts übernommen werden kann.

 

Residency for visual artists – Stadtgalerie Bern 2018 – Call for applications

For the two months of October and November 2019 the City of Berne offers a residency for visual artists from outside of Berne (Switzerland or abroad). Both studio and living quarters are located in the arts centre PROGR in Berne. The jury would like to learn about a specific interest in a working period in Bern - preferably motivated by the past and current artistic work. The draft for a project to be realized during the residency is useful but not mandatory.
The scholarship includes the use of a small studio (the Stadtgalerie-Atelier) and separate living accommodations in the same building. One of four bedrooms is reserved for the selected artist in an apartment shared with other visiting artists. The scholarship also includes a grant of CHF 2 000.00 as per diem. Travelling costs are the artist’s own expense. The team of Stadtgalerie will help the selected artist to get connected with the local arts scene.

The applications will be evaluated by the Kunstkommission on April 3, 2019. 

The artist should inform the jury about what she or he expects from the residency and which projects would be prepared or realized in Berne. The file should also contain a portfolio or link to a personal Website including curriculum, a motivation letter, if existing a short description of a possible project and the confirmation, that the applicant will cover all costs surpassing the financial grant and will use of spaces for the full period of October/November 2019.

 

Obligations of the stipendiaries:

  • Acceptance of all costs exceeding the grant;
  • Responsibility for insurance, visas and travel bookings;
  • Binding declaration to spend the residency in Berne after receiving the grant;
  • Delivering of a short report about his / her experiences in Berne until one month after the residency at the latest

The grant is published and funded by the City of Berne’s cultural department (Kultur Stadt Bern).

The application must:

  • contain 9 paper copies including 9 filled-in forms (download «Deckblätter» on www.bern.ch/projektbeitraege.ch)
  • be titled «Atelierstipendium Stadtgalerie 2019»
  • contain a minimum of 3 to a maximum of 6 pages A4
  • be delivered at Kultur Stadt Bern, Effingerstrasse 21, CH-3008 Bern, Switzerland until March 13, 2019 at the latest.

Atelierstipendium Stadtgalerie 2019

Die Stadt Bern vergibt für Oktober/November 2019 ein 2-monatiges Atelierstipendium im PROGR Zentrum für Kulturproduktion in Bern an eine/n Bildende/n Künstler/in von ausserhalb Berns (Schweiz oder Ausland). Das Interesse am Aufenthalt in Bern soll aus der bisherigen künstlerischen Praxis begründet werden, muss jedoch nicht an ein konkretes Projekt geknüpft sein.
Das Atelierstipendium umfasst die Nutzung des Stadtgalerie-Ateliers und eines eigenen Zimmers in der Artist-in-Residence-Wohnung im selben Gebäude. Diese Wohnung wird mit anderen Gästen geteilt. Zudem ist eine Auszahlung von 2 000.00 Franken Teil des Stipendiums. Die Reisekosten sind durch den Stipendiaten bzw. die Stipendiatin zu bezahlen. Das Team der Stadtgalerie unterstützt bei der Vernetzung mit der lokalen Szene.

Pflichten des Stipendiaten / der Stipendiatin:

  • Übernahme sämtlicher Kosten, welche das Stipendium übersteigen
  • Verantwortlich für Kranken-, Unfall und Haftpflichtversicherungen, Reisebuchungen und Visa
  • Verpflichtung des Antretens der Residenz und des Einhaltens der abgemachten Dauer nach Annahme des Stipendiums
  • kurzer Bericht über die Erfahrungen im Stipendium bis spätestens einen Monat nach Beendigung des Aufenthaltes

Die Bewerbung muss:

  • ein Dossier auf Papier in 9-facher Ausführung umfassen, inkl. 9 ausgefüllte «Deckblät-ter» (herunterzuladen von www.bern.ch/projektbeitraege.ch)
  • den Vermerk «Atelierstipendium Stadtgalerie 2019» tragen.
  • 3 bis maximal 6 Seiten A4 umfassen
  • Bis spätestens zum 13. März 2019 eingetroffen sein bei Kultur Stadt Bern, Effingerstrasse 21, 3008 Bern, Schweiz.

Die eingereichten Bewerbungsdossiers werden am 3. April 2019 durch die städtische Kunstkommission beurteilt.
Die Bewerbung informiert, wozu der Aufenthalt in Bern dienen soll: was die künstlerische Ausgangslage ist; welche Fragen sich stellen; welche Vorhaben realisiert oder vorbereitet werden sollen. Die Unterlagen enthalten ein Portfolio/Hinweis auf eine Website mit Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, evtl. einen kurzen Projektbeschrieb und die Zusicherung, dass die Restfinanzierung des Aufenthalts übernommen und das Stipendium in der angegebenen Zeit angetreten werden kann.

Neue Leitung Stadtgalerie

Ab März 2019 übernimmt der 33-jährige Luca Beeler die Leitung der Stadtgalerie Bern. Er folgt auf Ba Berger, welche diesen städtisch finanzierten Ausstellungsraum im PROGR die letzten vier Jahre erfolgreich geführt hatte. Die Leitung der Stadtgalerie wird alle vier Jahre neu ausgeschrieben, um junge Kuratorinnen und Kuratoren zu fördern. 

Zur Medienmitteilung

Neuer SUISA Tarif K

Anfang dieses Jahres ist der SUISA Tarif K (betreffend Konzerte und andere musikalische Darbietungen) in Kraft getreten. Er ist von der SUISA zusammen mit Branchenverbänden ausgehandelt worden. Nach Kenntnisnahme des Tarifs haben der Schweizerische Städteverband SSV, die Städtekonferenz Kultur SKK und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten (KBK) in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Urheberrechtsnutzer (DUN) eine Reihe von Empfehlungen ausgearbeitet. Diese richten sich an Kulturförderstellen der öffentlichen Hand und dienen der Beratung von Konzertveranstaltern bei der Eingabe von Gesuchen.

Soziale Sicherheit

Im Jahr 2015 haben die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten und die Städtekonferenz Kultur eine Studie über die soziale Sicherheit der Kunst- und Kulturschaffenden in Auftrag gegeben. Gestützt auf die Studie von Prof. J.-A. Schneider und Dr. A. Meier und auf deren Empfehlungen hat die Städtekonferenz Kultur im Sommer 2016 Handlungsempfehlungen an ihre Mitglieder formuliert. Die Stadt Bern setzt diese Empfehlungen ab 2017 konkret um und empfiehlt den Kulturschaffenden, sich freiwillig in einer zweiten oder dritten Säule zu versichern. Die freiwillig geleisteten Beiträge sollen von den Arbeitgebern oder im Rahmen der Projektförderung verdoppelt werden.  Das Merkblatt « Soziale Sicherheit (PDF, 288.4 KB)» von Kultur Stadt Bern beschreibt die Details.

Vierjahresplanung 2016–2019

Kultur Stadt Bern blickt auf das zweite Jahr der Vierjahresplanung 20162019 zurück (siehe Zeitung Kultur Stadt Bern, N° 3)  (PDF, 1.4 MB)

Vierjahresplanungen 2020-2023

Der Gemeinderat hat die Vierjahresplanung der städtischen Kulturförderung für die Jahre 2020-2023 genehmigt. Damit hat er einer Erhöhung der städtischen Kulturausgaben um rund sieben Prozent zugestimmt. Zudem hat er Leistungsverträge mit 22 Kulturinstitutionen gutgeheissen. Die entsprechenden Verpflichtungskredite werden nun dem Stadtrat vorgelegt. Über die vier höchsten Verpflichtungskredite werden die Stimmberechtigten im Mai 2019 entscheiden. Bei der direkten Förderung gibt es inhaltliche Schwerpunkte. Es sind dies die zeitgenössische Kultur mit dem Fokus Tanz, die Digitalisierung und die kulturelle Teilhabe.

Weitere Informationen.

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