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ESP Ausserholligen

ESP Ausserholligen – ein neues urbanes Zentrum entsteht

Das Gebiet des Entwicklungsschwerpunkts (ESP) Ausserholligen ist heute für die meisten Menschen ein «Zwischenraum» auf dem Weg in die Stadt – ein Mosaik aus isolierten, durch grosse Verkehrsachsen zerteilte Areale. Abgesehen von der Freizeit- und Sportanlage Weyermannshaus dominieren gewerblich-industrielle Nutzungen. Der ESP Ausserholligen der Zukunft hingegen zieht mit seinem vielfältigen Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebot und seinen attraktiven, vernetzten Grün- und Freiflächen die Menschen an – er ist ein lebendiges, vielfältiges urbanes Zentrum.

Ein Gebiet mit grossem Potenzial

Gute Verkehrsanbindung, eher geringe Nutzungsdichte: Der ESP Ausserholligen hat grosses Potenzial für Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Wohnraum. Der Kanton Bern stuft das Gebiet deshalb sogar als sogenannten Premium-Entwicklungsschwerpunkt ein. Im ESP Ausserholligen werden in den nächsten Jahren voraussichtlich zwei Milliarden Franken in Hochbau- und Stadtentwicklungsprojekte investiert.

Das ist die Vision für den ESP Ausserholligen.

 

Investitionen in die öffentliche Infrastruktur

Schlüsselrolle der Stadt Bern

Im ESP Ausserholligen spielt die Stadt Bern eine zentrale Rolle. Einerseits ist sie für die Gesamtplanung und terminliche Koordination aller Bauprojekte im ESP Ausserholligen verantwortlich. Anderseits verantwortet sie den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur. Diese umfasst die Verkehrswege, öffentliche Grün- und Freiflächen sowie die Siedlungsentwässerung. Ohne diese Massnahmen könnten wesentliche Teile des Gebiets nicht entwickelt werden.

Rahmenkredit öffentliche Infrastruktur

Die Stadt Bern hat ein umfassendes Gesamtvorhaben zur Realisierung ihrer Infrastrukturvorhaben entwickelt, das 17 Teilprojekte beinhaltet. Für die Umsetzung dieser Infrastrukturvorhaben hat der Gemeinderat am 1. Februar 2024 den Rahmenkredit «Öffentliche Infrastruktur Raum ESP Ausserholligen» von 176 Mio. Franken zuhanden des Stadtrats und der Stimmberechtigten verabschiedet. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich im Juni 2024 statt.

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