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Berner Oasen

Alle vier Oasen, die das Stadtbild im 2022 beleben, sind im Mai aufgebaut worden. Ende 2021 lancierte die Stadt Bern den Ideenwettbewerb «Berner Oasen»: Bewohner*innen der Stadt konnten ihre Ideen für eine befristete Umnutzung eines Parkplatzes oder eines öffentlichen Platzes einreichen. Nun können die Oasen besucht, bewundert, genutzt und gepflegt werden.

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Abendstrasse ©Joséphine Métraux
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Mittelholzerstrasse ©Tiefbauamt Stadt Bern
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Munzingerstrasse ©Joséphine Métraux
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Philosophenweg ©Joséphine Métraux

Im März 2022 hat das Kompetenzzentrum öffentlicher Raum der Stadt Bern (KORA) vier Gewinnerprojekte ausgewählt. Hinter den vier Initiativen stehen unterschiedliche Menschen, die eines gemeinsam haben: Sie setzen sich für eine grünere, nachhaltigere und sozialere Stadt ein. Die Ausschreibung «Berner Oasen» gab den in ihren Köpfen herumschwirrenden Ideen einen Rahmen. «Einfach machen», scheint das Credo der Initiant*innen zu sein. Und doch ist die Umsetzung einer Idee, die den Stadtraum nachhaltig beleben soll, mit einem grossen Engagement verbunden: «Einfach machen» bedeutet insbesondere, Zeit zu haben bzw. sich Zeit zu nehmen. Denn die vier Gewinnerprojekte sind auf freiwilliger Basis entstanden – was nicht bedeutet, dass die Initiant*innen und deren Helfer*innen keine Profis sind, im Gegenteil.

Die Gespräche auf der jeweiligen Projektseite zeigen, was persönliches Engagement, ein breites Netzwerk und Grosszügigkeit bewirken können. Der befristete Charakter der «Berner Oasen» – sie werden während maximal 90 Tagen aufgestellt – hat die Hürde mitzumachen erheblich gesenkt. Die vier Projekte können auch als Auftakt verstanden werden: Wer weiss, was daraus noch alles entstehen wird.

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