Neuordnung Allmenden
Die Grosse und die Kleine Allmend sind wichtige gemeinschaftlich genutzte Frei- und Grünräume. Sie bieten Platz für eine Vielzahl an Veranstaltungen und Aktivitäten. Damit der Raum auch künftig optimal genutzt werden kann, entwickelt die Stadt Bern die Gestaltung und Nutzung der Allmenden weiter. Ab 12. Januar bis 28. Februar 2026 ist die Bevölkerung zur Mitwirkung eingeladen.
Von Januar 2025 bis Oktober 2025 haben drei interdisziplinäre Teams verschiedene Varianten entwickelt, wie die aktuellen Herausforderungen auf den Allmenden angegangen werden könnten. Eine Jury, in der neben Vertreter*innen der Stadt und externen Fachexpert*innen auch wichtige Anspruchsgruppen und Quartierorganisationen Einsitz haben, hat die Arbeiten begleitet. Die Zwischenergebnisse liegen vor.
Wie kann ich meine Anliegen einbringen?
Vom 12. Januar bis 28. Februar 2026 findet die öffentliche Mitwirkung zur Neuordnung Allmenden statt. Sie haben unterschiedliche Möglichkeiten, um sich einzubringen: Eine Ausstellung, eine Online-Umfrage, eine schriftliche Stellungnahme sowie Mitwirkungsanlässe vor Ort.
Alle Informationen finden Sie auf der Seite zur Mitwirkung sowie
Varianten
Drei beauftragte Teams haben verschiedene Varianten entwickelt, wie die Allmenden künftig genutzt werden könnten. Die Erkenntnisse daraus werden hier vorgestellt.
Fokusthemen
Die Erkenntnisse aus den Varianten sind in drei Fokusthemen aufbereitet: Nutzung und Gestaltung, Wege und Treffpunkte, sowie Infrastrukturen.
Ausgangslage
Die Grosse und die Kleine Allmend bieten Platz für eine Vielzahl an Aktivitäten und Veranstaltungen. Die vielfältigen Nutzungen sollen bestmöglich koordiniert werden.
Ablauf Planungsprozess und Partizipation
In mehreren Phasen werden Möglichkeiten für die künftige Nutzung der Allmenden erarbeitet und unter breiter öffentlicher Beteiligung diskutiert.
Chronologie
Übersicht der bisherigen Schritte und publizierten Mitteilungen zur Neuordnung Allmenden.
