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Suchtpolitik der Stadt Bern

Möchten Sie mehr über die Suchtpolitik der Stadt Bern erfahren? Möchten Sie wissen, wie sich die Situation im Suchtbereich in den letzten Jahren entwickelt hat? Suchen Sie aktuelle Zahlen und Fakten zum Thema Sucht?

Die Stadt Bern zeichnet sich durch eine innovative Drogenpolitik aus. So wurde bereits 1986 in der Münstergasse in Bern das weltweit erste, staatlich tolerierte «Fixerstübli» eröffnet. Gemeint ist ein geschützter Raum, wo Drogenabhängige saubere Spritzen beziehen und sich stressfrei den Stoff spritzen können.

1991 veröffentlichte der Gemeinderat ein «Strategiepapier zur Drogenpolitik», das sich auf illegale Drogen konzentrierte. Legale Suchtsubstanzen blieben weitgehend ausgeklammert. Ende Oktober 2007 wurde die neue Strategie «Suchtpolitik - Ziele, Schwerpunkte und Massnahmen 2007-2012» veröffentlicht, erstmals unter Einbezug der legalen Suchtmittel.

Mit dem «Leitbild zur Suchtpolitik 2014-2018 (PDF, 174.9 KB)» führt der Gemeinderat die bisherige, bewährte Suchtpolitik weiter. Wichtigstes Ziel ist es, dass die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bern mit Suchtmitteln verantwortungsbewusst umgehen.

Der Gemeinderat verleiht mit dem «Massnahmenplan Suchtpolitik (PDF, 195.3 KB)» einzelnen Bereichen zusätzliches Gewicht, um allfällige Lücken zu schliessen, Rahmenbedingungen anzupassen oder wo nötig zu verbessern.

Der jährlich veröffentlichte «Jahresbericht Sucht (PDF, 417 KB)» gibt Auskunft über Entwicklungen im Bereich Sucht in der Stadt Bern. Er stützt sich auf Informationen und Angaben verschiedener städtischer Stellen, Suchthilfeinstitutionen in der Stadt und Region Bern, der Kantonspolizei, der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern sowie auf Studien zum Thema Suchtmittelkonsum und Gesundheitsverhalten.

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